Platter Witz – darf auch mal sein

Im Flugzeug nach den USA
kommt eine Durchsage:
„Wir befinden uns nun 3000 Meter
über dem Atlantik.“
Der Pilot vergisst nach der Durchsage,
das Mikro auszuschalten
 und redet mit seinem Co-Piloten:
„Jetzt einen heißen Kaffee und eine Frau!
Dann geht es mir richtig gut.“
Die Stewardess rennt zum Cockpit
um den Piloten über den peinlichen
Vorfall aufzuklären.
Da ruft ihr ein Passagier hinterher:
„Sie haben den Kaffee vergessen!“

Man möge mir verzeihen,

aber ich kann nicht anders.
Ich muss einfach mal etwas
über meine Bloggerei schreiben.
Möglich, dass ich wenige Leser habe,
weil ich mich einer mentalen
Konfusion hingebe.
Und das ist nicht jedermanns Sache.
Aber meine schon!
 
Ich blogge, weil

a.  ich viel Zeit habe,

b.  etwas gegen Verblödung tun muss und

c.   weils mir Spass bringt.

d.   weil ich ständig zwischen geistiger Diarrhoe
    und Obstipation wechsle.
 
Meine Methode?
Bildhaft dargestellt:
Ich gehe am Strand spazieren.
Finde ein Stück Fischernetz.
Rieche dran.
Denke, das Teil riecht so, dass man
damit einen Pott Fischsuppe kochen
könnte. Und das mach‘ ich dann.
 
Klar! Dem Gastronomen bleiben
die Gäste weg. Recht haben sie.
Ich bin selbst auf der Flucht
vor dieser Küche.

Business men

Sie haben ihren Schatten verloren,
die wirklich modernen Business men.
Man könnte auch vermuten,
dass ihre Seele geflohen ist –
um der Unmenschlickeit ihrer Jobs
zu entgehen. Sie warten im
äussersten Kreis der Hölle auf
Erlösung.
 
Das bedeutet, dass im Irdischen
seelenlose Gestalten das Leben
von Menschen bestimmen.
Sie haben kurzerhand den Mammon
an die Stelle gesetzt, wo die Seele
ihren Platz hatte. Schliesslich ist
die Vollständigkeit der eigenen
Erscheinung unverzichtbar.
 

Die Dame in Rot

Die Dame in Rot zeigte sich heute nicht.
Die Wartezone des Flughafens war wie
immer gut besucht, und das Klavier
blieb zunächst stumm – bis eine junge Frau
auf dem Hocker Platz nahm. Ihr Rucksack
blieb, wo er hingehört, also auf dem Rücken.
Sie streckte sich, und begann zu spielen.
 
Es brauchte nur wenige Synkopen,
und sie hatte ihren Rhythmus gefunden.
Ihre Hände flogen über die Tasten wie Vögel,
und sie zauberten den „Swanee Boogie“ in
die Wartehalle auf eine Weise, dass die
Fluggäste ihre Füsse nicht mehr
still zu halten vermochten.
 
Ich habe lange zugehört, und wieder
einmal erfahren: Wer Musik liebt,
und in vollen Zügen geniessen kann,
erlebt sie mit allen Fasern seines Körpers,
und sie ist Balsam für die Seele.
 
Und die Dame in Rot?
Vielleicht morgen …..