Ein Blick aus dem Fenster

Ein Blick zum Sternenhimmel ist ein Blick in die Vergangenheit unseres Universums.

Wir messen Zeit mit Jahren, Monaten, Tagen, Stunden, Minuten, und sogar in Sekunden.
Die Astrophysik erweitert unseren Horizont um eine prominente Einheit, das Lichtjahr.
Aber Vorsicht: Das Lichtjahr ist keine Zeiteinheit. Es ist ein Längenmass und definiert die Strecke, die das Licht in einem Vakuum in einem Jahr zurücklegt. Das sind – per annum, wie wir sagen – 9,46 Billionen Kilometer.

Blicken wir hinauf zum Sternbild Kleiner Wagen. Dort finden wir eine andere Prominenz, den Polarstern.
Es ist der hellste und dient uns zur Feststellung der geografischen Nordrichtung.
Der Polarstern ist rund 430 Lichtjahre von der Erde entfernt.
Das bedeutet:
Als dieser Stern zu leuchten begann, war sein erstes Licht 430 x 9,46 Billionen km unterwegs, um
dann endlich auf die Erde zu treffen.
Das bedeutet: Was wir sehen, ist 430 Jahre alt.
Wenn diese Sonne heute erlischt, so wird ihr Licht erst im Jahr 2449 aus unserem Sternbild verschwinden.
Und die Leuchtkraft des Polarsterns von heute stammt aus dem Jahr 1589.
Ergo ein Blick in die Vergangenheit.

Für jeden der ca. 6000 sichtbaren Sterne müsste man – abhängig von der Entfernung zur Erde – das Alter des Lichts von heute neu berechnen. Unsere modernen Grossteleskope erfassen allerdings ca. 10 Milliarden Sterne. Lassen wir die Finger von diesem Thema, oder wir verlieren uns in den Tiefen unseres Universums und haben es nicht mal geschafft, uns eine Erbsensuppe zu kochen.

Be different!

Er.

Ein Sommerabend in Berlin. Mitten im Grunewald steht ein metallicblaues Kabrio. Ich nähere mich, per pedes natürlich. Erkenne einen Ferrari 458, und seinen Besitzer. Beide dösen vor sich hin.
Mit mir nicht. Ich starte eine gesetzte Ansprache Richtung Fahrer.
Er kommt zurück in den Wald und antwortet. Small talk zum Feierabend ist nie verkehrt. Irgendwann überfällt mich Blödheit. Ich frage, wie schnell das Auto ist. Der Ferrari-Mann rettet die Situation. Er antwortet: Weiss ich nicht. Habe es nie versucht. Ist mir egal. Ich fahre am liebsten mit 40. Dann bin ich in der Welt, nicht im Auto.
Ich kneife mir noch eine artige Bemerkung zur Ästhetik dieses Fahrzeugs ab und verabschiede mich nicht ohne Bewunderung für seine Art, zu regenerieren.

Ich.

Auf der A 7. Wenig Verkehr. Die dritte Spur ist frei. Nun muss es sein: Wie schnell ist mein Motorrad mit seinen 1100 ccm / 101 PS?
Ich drehe auf. Bei 220 km/h ist Schluss. Bei der Maschine und bei mir. Der Bock kann nicht schneller – und ich auch nicht. Ich fürchte, es reisst mir den Kopf ab. Und ich habe Angst. Jetzt ein Abflug, und man kratzt mich mit Suppenlöffeln von der Autobahn. Also Gas weg und rechts ran. Bei gemütlichem Tempo 100 ist meine Welt wieder in Ordnung. Ich habs gehabt, und ich weiss bis heute nicht, warum Mopedfahrer in Raserei geraten.

Er und ich.

Schnellfahrer geniessen die hohe Geschwindigkeit.
Er und ich geniessen das Leben.
Raser geniessen das Risiko.
Er und ich – ja ….. vielleicht ein lecker Gläschen Chardonnay
auf der Terrasse des Sportclubs Rot-Weiss …..

Metamorph, oder was?

Es ist schon ein Glücksfall, wenn man zuschauen kann, wie aus einem Kokon ein bunter Schmetterling schlüpft. Wie alle metamorphen Vorgänge in der Natur ist seine Verwandlung vom Kriech- zum Flugtier ein wunderbarer Schöpfungsakt. Und es keimen Gedanken auf wie „ ….. wenn wir Menschen die gleiche Fähigkeit …..“ – man nennt das dann wohl reines Wunschdenken. Nein, die Krone der Schöpfung altert ohne Metabolie still vor sich hin. Nur gelegentlich, und aus besonderem Anlass entwickelt sich beim Menschen eine – wenngleich sehr spezielle – Umgestaltung. Dabei sind Körper und Geist gefordert. Unzählige Menschen sind betroffen, spüren die Dramatik, und benennen den Prozess salopp mit einer allfälligen Floskel: „Ich werd‘ halt alt.“

Ich werde konkreter. Eben noch voll im Saft und einigermassen selbstbewusst, haut es Dir die Beine weg. Du nimmst die Hilfe dankbar an, und schliesslich stellt man Dich wieder auf die Füsse.

Nun stellst Du fest, dass Dich Deine Beine nicht mehr tragen mögen. Rasch machst Du eine ideelle Anleihe bei den Seeleuten, die „Eine Hand für den Mann, eine Hand fürs Schiff!“ auswendig gelernt und in die alltägliche Praxis umgesetzt haben. Nur: Schiff ist nicht. Aber jede Menge andere Objekte zum Festhalten. Und so bewegst Du Dich greisenhaft in Deinem kleinen Reich, jedoch nur, wenns unbedingt sein muss. Ein Schreibtischsessel ist ein sicherer Hafen.

Plötzlich kommt ein Ereignis über Dich, das die Metamorphose, welche längst unbemerkt begann, endlich abschliesst. Es sind drei triviale Gegenstände, die Dir den Rest geben. Es sind Rollator, langstielige Greifzange und Hausnotruf. Ich kriege diese drei Sachen heute angeliefert, und bin damit auch mental umgestellt auf „gebrechlicher alter Mann“. Der adulte Schmetterling flattert davon und sorgt für die Erhaltung seiner Art. Ich dagegen greife zum Rollator, und ich weiss: Vorne, auf der Sitzfläche hockt Gevatter Tod und rollt mit – so lange es ihm gefällt. Irgendwann löscht er die Lichter, und um die Ecke, im Nirwana wartet man schon auf mich. Zumindest Ben, unser Berner Sennhund. Und der kann sich freuen – das muss man gesehen haben!

Haiku: Zwei Gesichter

Nutze Deine Zeit.

Das Leben wartet auf Dich!

Sei eine Rose!

**************** FORMAL RICHTIGER : *****************

Nutze Deine Zeit.

Das Leben wartet auf Dich!

Rosenduft betört.

Back again

Armageddon

Es ist Samstag, oder wie man auch sagt, Sonnabend. Ich blicke aus dem Fenster und stelle fest: Nix versäumt. Das Wetter ist schlicht miserabel, und passt so garnicht zu meiner Stimmung. Die ist relativ gut. Ok. Relativ zu was? Relativ zu einem Ergebnis, wofür ich eine Woche aufgewandt habe – einen Klinikaufenthalt. Der war mal wieder fällig. Resultat: Diagnose = Armageddon, Therapie = Ziel nicht erreicht. Also zurück in die eingefahrenen Geleise der 23 Jahre alten Routine = kein Beinbruch.

Aber es gibt auch Positives aus dem Klinikaufenthalt. Zum einen ist das Personal wesentlich freundlicher als noch vor Jahren, und zum anderen hat man dort wohl einen neuen Koch installiert, denn das Essen ist um eine Klasse besser geworden. Die Klinik hat also einen Fortschritt zu verzeichnen. Ich nicht. Egoistisch, wie ich sein kann, wäre es mir umgedreht lieber gewesen. Wie stets muss ich mich bescheiden mit der Feststellung, dass man nicht alles haben kann.

Nun musste ich zu allem Unglück zur Kenntnis nehmen, dass irdgendwer in mein Haus eingedrungen war, um meinen Kühlschrank zu plündern. Als ich ging, war er voll, und die Mülltonne leer. Jetzt herrscht in der Kühlbox die gefürchtete gähnende Leere, und die Mülltonne ist voll. Das verflixte „haltbar bis …..“, eine Irreführung der Konsumenten! Wir sollen wegwerfen und neu kaufen, was sonst?

Nach der Besichtigung des Vakuums in der Eiskiste kam mir meine Mutter in den Sinn, wenn sie verbittert auf ihren einzigen Sohn herab blickte und murmelte: Hast Du Kinder, hast Du Sorgen! Wie kann man nur mit leichter Hand mein Pesto genovese in die Mülltonne werfen?

Der Mensch im Tier

Wenn ein Mensch in die Rolle eines Tiers schlüpft, dann wird die Lage recht unübersichtlich. Als Kampfschnecke vernichtet er mir nichts, Dir nichts einen Kopf Salat. Mit Zwiebeln. Wehe, es ist ein T-Bone-Steak in der Nähe!

Wenn aber ein Tier in die Rolle des Menschen schlüpft, wird die Situation eher komisch. Die Kampfschnecke im Salat müht sich mit dessen Vernichtung ab und benötigt dafür Wochen. Sie flüchtet vor Zwiebeln, und der Fleischbrocken lässt sie kalt. Wir fürchten dieses fürchterliche Tier so sehr, dass wir es mit Gift bekämpfen. Dabei mag die Schnecke den Kopfsalat genauso gerne wie wir Menschen – mehr ist nicht!

Nicht viel anders gehen wir mit den Tauben um. Als Kampfratten bezeichnet werden sie so richtig griffig für den Versuch eines Genozids, nicht wahr? Und was wir nicht sehen, ist dies:

Antisemitismus

Der „Spiegel“ berichtet, dass jeder 4. Deutsche antisemitisch denke. Ich habe umgehend zu rechnen begonnen und nach genau 34 Minuten lag das Ergebnis vor mir: Das wären – gerundet auf der 3. Stelle hinter den Komma – 25 %.

Nun ist das Thema Antisemitismus keines, das sich zum Scherzen eignet. Und mit obiger Feststellung sollte die Quantifizierung des Problems abgeschlossen sein. Aber nicht so für den Spiegel. Ich habe mich geweigert, weitere Zahlen zur Kenntnis zu nehmen.

Meine Sachkompetenz zum Judentum ist nicht vorzeigbar, soll heissen „dünn“. Immerhin reicht sie aus, um eine Meinung zu bilden. Und die geht so:

Das Judentum hat zwei Ausprägungen. Zum einen ist es eine Religion, und es hat denselben Schutz zu beanspruchen wie andere Religionen auch. Zum anderen ist es die Bezeichnung für ein Volk ohne Land, das seine Heimat im Mai 1948 in Israel gefunden hat.
Dieser, der zweite Aspekt ist auch heute noch politisch äusserst wichtig.

Nun kommt ein ungebildeter Mensch und redet von den Juden, wenn er Israel kritisieren möchte. Umgehend gesellt sich ein deutscher, ideologisch verschwiemelter Jude aus dem Zentralrat dazu und redet von Antisemitismus. Schliesslich trete ich hinzu, höre mir den Zank an und denke: Heute ist wieder mal ein Tag für Blödmänner!
Ich behaupte also, ein wesentlicher Teil der eingangs genannten 25% kommen aus dem Lager der Halb- und Ungebildeten.

Besagter Jude trifft sich mit seinen Kollegen aus dem Zentralrat der Juden und berichtet. Man beschliesst wieder einmal, bei der Bundesregierung zu intervenieren, tut dies, und BILD berichtet. Dann betrete ich als BILDungshungriger die Szene und teile allen Beteiligten erbost mit, dass ich den Rüssel gestrichen voll habe von Diskriminierungen durch Verbandsfunktionäre, die den Holocaust wie einen Orden am Revers tragen, um mich verantwortlich zu machen,
denn Sippenhaft wird auch in Zukunft das Verhältnis der Deutschen zu den Juden und zu Israel bestimmen.

Natürlich vergesse ich nicht, dass der Staat Israel gegründet wurde, indem man den Palästinensern Land weggenommen hat, eine britische und UN-Großtat, und dass israelische Politiker diesen Landraub auch heute noch praktizieren. Aber die gesamte jüdische Welt gefällt sich in der Opferrolle aus deutschem Antisemitismus, sofern man die Annexionen Israels im Westjordanland kritisiert.
Wenn also Deutsche die israelische Praxis des Landraubs kritisieren, so meinen sie die israelischen Ultras, und nicht Israel, und schon garnicht das Volk der Juden.

Somit darf man einen weiteren Teil der vorne genannten 25 % subtrahieren. Übrig bleiben geschätzt 10 bis 15% echte Täter, das ist dann unser wahres Nazi-Gesindel. Es gibt diese Sorte, wir werden sie nicht los, und unser miserables Bildungssystem gebärt mit jeder Generation neues Übel.

Merke: Die Kippa und das Kruzifix machen noch keine guten Menschen. Und: Wer im Glashaus sitzt, sollte die Steine liegen lassen.

Kaiser sein in 2019

quelle: standart.at

Naruhito hat gelernt, selber zu denken

Zudem durfte Naruhito als erster Kronprinz im Ausland studieren. Die zwei Jahre an der britischen Universität Oxford beschrieb er später als die glücklichste Zeit seines Lebens. Zum ersten und letzten Mal in seinem Leben konnte er dort frei durch eine Stadt mit dem Fahrrad fahren und selbst einkaufen. Und so trat 1985 nach seiner Heimkehr ein sichtbar selbstbewussterer Kronprinz seine Brautsuche an.

«Ich habe in Oxford gelernt, dass ich selbst denken, entscheiden und Dinge in die Tat umsetzen kann»,

sagte er auf einer Pressekonferenz. Dies wolle er nach Möglichkeit beibehalten. Auch seine ideale Partnerin solle ihre eigene Meinung vertreten können und Fremdsprachen beherrschen, da man viel Kontakt mit Ausländern haben werde, so der Prinz.

In einer Zeit, in der japanische Frauen meist in der Küche wirkten, wählte er sich unter den jungen Frauen aus besten Familien, die ihm vorgestellt wurden, eine globalisierte Karrierefrau zur Gemahlin: Masako Owada. Diese war als Diplomatentochter schon während ihrer Kindheit weit in der Welt herumgekommen und sprach Englisch, Russisch, Französisch und Deutsch. Zudem hatte sie an der amerikanischen Eliteuniversität Harvard und der japanischen Tokio-Universität studiert und im Anschluss die schwierige Prüfung für eine Diplomatenkarriere bestanden.
Ein Kaiser mit Durchsetzungskraft

1993 heirateten die beiden. 2003 tauchte Masako auf einmal ab. Das Kaiserliche Hofamt gab erst eine Gürtelrose, später eine Anpassungsstörung in Bezug auf das Leben am Hof als Gründe an. Die Medien vermuteten aber einen anderen Grund: den unglaublichen Druck auf der Prinzessin, nach der Tochter Aiko endlich einen männlichen Thronfolger zu gebären. Denn in Japan können nur Männer den Thron besteigen.
Naruhito, damals noch Prinz, heiratet im Juni 1993 die Diplomatin Masako Owada.
Naruhito stellte sich schützend vor seine Frau. Masako, die ausgebildete Diplomatin, habe sich als Kronprinzessin für die internationalen Beziehungen engagieren wollen, sagte er. «Doch Auslandsbesuche wurden ihr nicht erlaubt. Darunter hat sie sehr gelitten.» Es sei wahr, dass es Bestrebungen gegeben habe, Masakos Karriere und Persönlichkeit zu leugnen, fügte Naruhito an und legte einen veritablen Familienstreit offen. Sein Bruder Fumihito und sein Vater zeigten sich öffentlich überrascht über Naruhitos Vorgehen.

Jahrelang trat die Kronprinzessin kaum in Erscheinung, während Naruhito seinen alternden Vater immer stärker allein entlastete. Doch seit der Amtsübernahme am 1. Mai sehen die Japaner, wie sich Masako als Kaiserin an der Seite von Naruhito entfaltet.

Es sei zwar noch zu früh, über den neuen Kaiser zu urteilen, meint der emeritierte Wirtschaftsprofessor Haruo Shimada, der unter anderem das frühere Kaiserpaar einmal beraten hat. «Aber die Menschen hegen positive Gefühle für den Kaiser und besonders für die Kaiserin.» Sie sei schwach gewesen, wirke nun aber stark und selbstbewusst, selbst im Kontakt mit Staatsoberhäuptern vom Kaliber eines Donald Trump oder Emmanuel Macron.

Wie schon sein Vater zeige auch der neue Kaiser, dass er seine Frau liebe, sagt Shimada. Für ihn ist das Paar damit auch gesellschaftlich ein Symbol für das Zusammenleben von Mann und Frau. Und vielleicht nimmt der Kaiser damit auch eine mögliche Reform des japanischen Kaisertums vorweg. Aus Mangel an männlichen Erben muss Japan die Diskussionen über eine weibliche Erbfolge irgendwann wieder aufnehmen.

aus der NZZ, von Martin Kölling, Tokio am 22.10.2019

Das Heute – eine gute Zeit?

„Es ist so bequem, unmündig zu sein.“, klagte Immanuel Kant. Und er forderte seine Mitmenschen auf, mutig zu sein und den eigenen Verstand zu benutzen, statt andere wie z. B. die Obrigkeit  für sie denken zu lassen.

Das ist nun ca. 250 Jahre her, seit Kant das Zeitalter der Aufklärung einläutete. Nun schauen wir in die Gegenwart und auf die Menschen des 21. Jahrhunderts, und wir registrieren, dass der Weg zur Aufklärung etwa bis zur Hälfte zurückgelegt ist. Die Rattenfänger unserer Zeit agieren immer noch erfolgreich. Sie flöten ihr Liedchen, und Millionen folgen ihnen in grössere oder kleinere Katastrophen.

Und so stellt sich die Frage, was falsch läuft. Was treibt den Menschen in ein geistiges Parasitentum? Da ist die Dummheit. Wer naturgemäss nicht denken kann, lässt denken. Und da ist die Trägheit. Denkprodukte von Führungspersönlichkeiten sind für sie Convenience food.  Da ist der unselige Hang zur Massenpsychose, eine wahrhaft ansteckende geistige Erkrankung. Und da ist das Defizit mit dem Namen Opportunität, die einen Mangel an Mut zum Risiko offenbart.

So ist der Mensch beschaffen. Seine Schwächen sind teils genetisch angelegt, teils durch Lebenserfahrung bedingt. Was also ist notwendig, um die hier aufgezeigte Schwachstellen zu beseitigen? Ist es nicht vermessen, ein solches Ziel zu formulieren?

Geben wir Kant noch ein wenig Zeit. Vielleicht reicht ja ein halbes, desaströses Jahrtausend, um einen brauchbaren Fortschritt zu erzielen …..