Surreal: Zum Sturmtief „Sabine“

Draussen tobt ein Sturm.
Drinnen Grabesruh.
Am Berg hoch oben steht der Turm
unten im Tal steht eine Kuh.

Der Sturm dreht auf, und es gelingt:
er brüllt, der Turm fällt um.
Die Kuh steht fest, ihr Euter schwingt.
Aber sie leidet stumm.

Dann geht der Sturm, es kommt der Knecht
die Milch war wieder mal sein Ziel.
Nun stellt er sich die Kuh zurecht,
erwartet von ihr viel zu viel.

Die Kuh verweigert jetzt das Futter.
Nur Buttermilch tropft aus dem Maul.
Im Euter hat es leider Butter.
sie hustet wie ein kranker Gaul.

Zu retten ist da garnichts mehr.
sie ist nun auf dem Weg zur Suppe.
Das Butter-Euter ist jetzt leer –
dem Bauern ist die Kuh nun schnuppe.

Über den Fleckenteufel

Allein in der Küche sitzen, auf einem Knust trockenen Brots herumkauen und gelegentlich in einen Wurstzipfel beissen – das ist wie in Einzelhaft in Stammheim. Ich habe in meinem Leben viel Mist gemacht, aber das habe ich nicht verdient.

Ich möchte nicht dramatisieren, denn mit dem Beginn meines Single-Daseins war eine Problemlösung rasch gefunden. Ich packe mein Futter auf ein Tablett und schiebe es auf meinem Rollator in mein Büro. Dort starte ich den Fernseher, oder ein Video aus Youtube, und simuliere auf diese, imaginäre Weise Gesellschaft zur Mahlzeit.

Diese Praxis ist nicht sonderlich originell. Sicherlich handeln Millionen anderer Menschen auf dieselbe Weise. Aber verdammt nochmal, haben die auch alle Essensspuren auf dem Monitor? Warum muss ich andauernd Tomatensosse von der Scheibe kratzen, diese kleinsten Tröpfchen, die so sehr stören? Und wie kommt die Leberwurst dorthin? Ist es meine Art zu essen? Abends schnell und viel, um die Nacht zu überleben? Und warum hängt auf dem Monitor rote Sosse, aber nie Spaghetti, wenn man meine Art zu essen animalisch nennen möchte? Suppen und Sossen auf der Schreibtischplatte – nehme ich gelassen hin, die ist eh von IKEA. Zugleich auf meinem T-Shirt – hier wird’s schon kritisch, wegen Wäschewaschen etc. Aber auf dem Monitor mit seinen 26 inches? Da erzählt ein TV-Moderator irgendwas und hat einen Fleck auf dem Hemd. Ich freue mich, denke, der also auch, und dann geht der Moderator aus dem Bild – und der Fleck bleibt! Was dann kommt, ist als das Normale zugleich das Letzte. Finger nass machen und Fleck wegreiben. Der ist dann weg, dafür klebt jetzt meine Spucke, wo mal Tomate war. Na das sieht vielleicht unlecker aus! Also ab in die Küche und einen Spüllappen geholt. Dumm nur, da ist noch Kaffeesatz dran, weil ich bereits am Morgen mit Ferkelei begonnen hatte.

Ok, es reicht. Ich muss mir halt selbst auf die Finger sehen, denn ausser mir ist hier ja keiner. Und ich muss auf Steinpilzsosse umsteigen, die macht helle Flecken. Und erst die Mayo …

Weise sein

Mensch, geh‘ nur in dich selbst,
denn nach dem Stein der Weisen
darf man nicht zuallererst
in fremde Länder reisen.

Quelle: Angelus Silesius, Cherubinischer Wandersmann, 1675

Als ich diesen Spruch des schlesischen Engels las, bin ich in mich gegangen. Es regte sich der Verdacht, dass ich in dieser Beziehung etwas falsch gemacht hatte. Und siehe da, ich hatte. Wie gesagt, ich habe mich in einer stillen Stunde in mir ein wenig umgesehen und festgestellt: Ich mag keine klaren Suppen – auch wenn man sie Hochzeitssuppe nennt.
Die kleine Schockwelle habe ich mit einem Teller Gulaschsuppe abgefedert. Deshalb ist daraus kein Drama entstanden.

Allerdings weiss ich zur Zeit nicht, ob ich nochmal in mich gehe. Die Aussenwelt ist weniger kritisch zu leben. Lieber riskiere ich meine dritte Abenteuerreise nach Buxtehude.

Nichts los

Herr im Himmel! Ich weiss auch nicht, wie es mir gelungen ist, einen Besucher (1) auf meinen Blog zu locken! Das Heute ist ein Werktag, alle Uhren zeigen 11 Uhr an, und der Call kommt auch noch aus Frankreich. Nun bin ich gleichermassen verwirrt und begeistert, und diese gute Stimmung überlagert die Melancholie, die sich aus meinem Garten durch ein geschlossenes Fenster direkt auf meinen Schreibtisch ergiesst. Selbst die unerwartete Anwesenheit von 3 gelben Kroküssen (sagt man das so?) auf meiner Wiese hat keinen Einfluss auf die deprimierende Wetterlage und – um in mein warmes und trockenes Zimmerchen zurückzukehren – auf meine Hochstimmung wegen meines Gasts aus France.

So. Diese, meine Einleitung lässt erkennen, dass ich nichts zu berichten weiss. Meinem Selbstverständnis entsprechend ist das peinlich. Ich gestatte mir nicht, ideenlos zu sein, über nichts schreiben zu können. Minimum ist ein Objekt, das wir „das Nichts“ nennen, das ebenso existiert wie „das Sein“, oder rustikaler „das Etwas“. Und nun bin ich wieder einmal auf Glatteis geraten; Philosophie ist nicht meine Sache, und für die Existenz des „Nichts“ habe ich eine einfache Erklärung. Es kennzeichnet eine Metapher für einen Zustand, den man nicht besser erklären kann. Es existiert als solches nur als Fiktion. Und n un nix wie weg!

Wie man sieht, kann man unter Gewaltanwendung auch aus dem Nichts etwas herauspressen! Muss ja nicht lecker schmecken!

Nochmal: Stühlerücken

Ja, il Ciccio hat wieder zugeschlagen, das Dickerchen. Mein Küchenstuhl Nr. 4 ist erledigt. Er hat einen Rohrbruch an einer Stelle erlitten, wo eine Bohrung sitzt.

Nun habe ich nur noch 3 Küchenstühle, aber einen Tisch für vier. Und dies stört mein ästhetisches Empfinden. Nun weiss ich allerdings, wo ich nachkaufen kann. Diesen Cesca von Marcel Breuer aus dem Jahr 1928 kriege ich allerdings nur als Nachbau im Doppelpack. Und damit geht’s los. Ich hätte – nachgekauft vorausgesetzt – dann 5 Stühle. Das ist einer zu viel für den Vierer-Tisch, und das stört ….. wie oben bereits angedeutet. Also müsste ich, il ciccio, einen weiteren kaputt sitzen, dann wären es vermutlich vier, aaaber geht noch einer kaputt, so bin ich wieder auf drei und muss zwei nachkaufen, habe fünf und Platz für vier – und täglich grüsst das Murmeltier! Hurra, es reimt sich!

Abgesehen von dieser Problematik soll ich so um 220 oiro löhnen, damit alles ist wie immer. Und dann habe ich Nachbau hier stehen, und keine Originale.

Von solchart snobistischer Denkweise abgesehen würde ich mich nie auf einen Stuhl setzen, der keinesfall komfortabler ist als ein Nachbau, aber unbezahlbar kostet, und mir, dem Ciccio unter dem Hintern zusammenbricht.

Marmor, Stein und Eisen bricht – aber einen Freischwinger aus Liebe habe ich noch nicht erlebt. Aber unsere Liebe nicht ….. Drafi Deutscher hat auch nur herum euphemisiert: Erst bricht die Liebe, dann der Mensch. Ich kann ihm Namen nennen.

Aber ich bin ja mit meinem Stuhl in Gange, also beim Stuhlga ….. tut mir leid, blöde Art von Humor. Gehört ins Klo. Was ich noch sagen, vielmehr schreiben wollte: Während ich auf meiner Tastatur (ich nenne sie so, obwohl sie Keyboard heisst), also auf diesen Tasten herumsüssele und einen Tippfehler nach dem anderen produziere, ist mein Hirn synchron geschaltet  (sonst denke ich langsamer), suche und finde, nämlich eine Lösung. Du glaubst es nicht. Ich gebe kein Geld für Stühle. Sondern. Ich schiebe den Tisch so hin, dass nur Platz für 3 Stühle ist. Das geht!

Wenn dann irgendwann ein weiterer Stuhl kaputt geht, kaufe ich bei Desmol 2, habe dann wieder 4, und stelle den Tisch zurück in seine angeborene Position.

Thema durch!

Mein Stuhl-Problem

Nein, dieser, der heutige Tag macht mir keine Freude. Der Grund dafür scheint eher trivial; ich hatte nämlich Stuhl mit Problem. Um Missverständnissen vorzubeugen: Ich besitze 4 klassischen Bauhaus-Stühle wie dieser hier

und seit heute hinkt einer davon. Das Stahlrohr wurde unter mir weich wie Butter, ein Bein verkürzte sich und drei Beine wurden scheinbar länger.

Die Beschaffung solcher Stühle war nicht einfach, und nun macht einer davon schlapp.

Was ist, wenn ichs wieder richten kann? Hält der Stahl, oder nicht und bohrt sich mir in die Rippen?
Was machen die anderen Stühle? Folgen sie mir oder ihrem behinderten Kumpel ins Elend?
Wie ist der Schrottwert?
Worauf soll ich künftig sitzen?
Hilft es, wenn ich keinen Käse esse?

Nein, dieser Tag taugt nicht. Ich bin frustriert, und ich habe, wie man im Norden sagt, „Schiet an de Feut!“. Mir reicht’s. Ich geh‘ ins Bett.

Korona

Ich habe mal gelern …..
Ja! Ich weiss, es klingt nicht gut, wenn man einen Text mit „ich“ beginnt! Das zeugt von so etwas wie Selbstüberschätzung, schlechter Kinderstube und ähnlichem; aber ich habe doch als Kind ….. ok! Es geht auch anders.

Also: Meine Mutter (schlau, nicht wahr?), also meine Mutter erklärte mir, dass mit Korona ein Strahlenkranz gemeint sei, wie ihn unsere Sonne trage. Ich habe, eben mal 7 Jahre alt, nachgeschaut, ob das richtig ist. Nein, das war nicht klug. Aber der Doktor meinte, die bunten Kringels gingen wieder weg. Und er hat Recht behalten.

Es gibt also Strahlenkränze um Sonnen. Wen wunderts, wenn gekrönte Haupter und Auserwählte, also Menschen wie die britische Queen und Donald Trump besonders bei Gewitter-Wetter eine Korona über dem Haupt tragen, was sie jedoch nicht sonderlich belasten würde, gäbe es unter dem Strahlenkranz nicht die Chromosphäre, diese glühende Gasschicht. Schlimmer noch. Man vermutet, dass Männer wie Berlusconi ihre Korona in der Unterhose tragen und deshalb chronisch unter Rührei leiden. Ein Chromosphärenschaden.

Ich (!) bemerke, ich gleite nun ab unter die Gürtellinie und sollte nun eigentlich eine Überleitung finden von der Korona zu Corona, also von der Lichtgestalt Trump zu den Lungenkranken. Ja – es gibt eine. Hat doch der Korona-gekrönte US-Präsident nun verbindlich mitgeteilt, dass das Coronavirus im April erledigt wäre, weil es keine Hitze vertragen würde.
Die Viren fragen nicht, wer eigentlich dieser Trump ist, der ihnen Vorschriften machen will, die Mediziner erwägen, ihre Kranken durch vorgeheizte Backöfen zu schieben, und die Infizierten warten verzweifelt auf 42° C Aussentemperatur, weil die Rachentemperatur von 36,8° C auch so gesund für das Coronavirus ist.

So sind sie, die Komiker. Ich sollte wohl das Feld räumen, bevor es mich wieder packt und ich Gerüchte über die Lage in der VR China streue.

Verwirrung

Weisst Du , ich lasse …. entschuldige, aber mit dieser Anrede versuche ich eine persönliche Beziehung zu Dir zu simulieren ….. also weisst Du, dass ich seit Jahren darauf warte, in meinem Garten endlich mal eine Leiche zu finden? Dieser dringliche Wunsch erfährt seine Nahrung durch das Fernsehn, wo ich gerade wieder über dieses spannende Sujet gestolpert bin, denn mein TV läuft nebenbei als Geräuschkulisse, damit ich mich nicht allein fühle, und ich halte es damit wie die amerikanische Muster-Hausfrau, mit dem Unterschied, dass ich den Ton wegschalte, wenn ein Werbeblock
kommt, was prima funktioniert, da ich eh nicht hinschaue.

Yeap, irgendwie bin ich etwas gallig. Lies den letzten Satz oben nochmal; für ein solches Ding verdient man 2 Wochen Einzelhaft.

Schlimmer. Nun habe ich vergessen, worüber ich schreiben wollte. War da etwas mit einer Leiche im Garten, auf die ich warte? Sie wird nicht auftauchen können, weil sie in meinem Garten nicht untertauchen kann, ich besitze nämlich keinen Pool. Das erklärt einiges, nicht wahr?

Ich rufe mich zur Ordnung. Es juckt, man könnte einen hübsch hässlichen Faden weiterspinnen, und ich neige sehr zu Sarkasmus. Rede aber mit mir, und ich rate mir, dies sein zu lassen. Um ehrlich zu sein: Ich habe nicht mal einen Gärtner, der Löcher graben könnte.

Ich bin nicht nur gallig, sondern auch verwirrt. Hätte ich einen Gärtner und besagte Löcher, dann wüsste ich nicht, was ich dort begraben sollte. Vielleicht eine Tüte Hühnerfrikassée von Frosta, die ich nur mit einer Kombizange anfasse, wenn dies unumgänglich ist?

Ich fürchte, ich brauche Hilfe. Muss ich wegen eines Dachschadens einen Dachdecker konsultieren, oder einen Psycho, oder einen Internisten, der mit Durchfällen jeder Art umgehem kann, also auch mit geistigen?

Oh Mann! Soeben hat man auf Island einen Farbigen getötet, und in meiner Küche liegt eine Banane mit braunen Totenflecken – was das wohl wieder zu bedeuten hat ….. ob sich die Spannung löst, wenn ich nun die Banane esse?

Also, ich will’s mal so sagen: Eine Leiche, oder eine Banane, die ….. nicht im Pool ….. aber Mondamin im Blut …..

About: Fisch

Heute nacht habe ich es geschafft. Seit null Uhr steht vorne die 8 bei meinem Alter. Das ist mir wichtig, es gilt 8=Minimum in meiner Familientradition. Kleiner als mit 8x sterben gilt als Fahnenflucht. Tja, und dem Anlass angemessen habe ich volle 6,5 Stunden Schlaf auf meine Matratze gebracht, ein für meine Verhältnisse grossartige Leistung. Und in einem nächtlichen Rausch komfortabler Schlaferlebnisse träumte ich von einer Finkenwerder Mai-Scholle, wie ich sie „früher Bei Tante Anna“, einem kleinen urigen Restaurant an der Finkenwerder Landscheide serviert bekam, einer Scholle, in Butter gebacken, mit Speckstippe, und so gross, dass es dafür keinen passenden Teller gab. Das Beste an diesem Fisch war stets die lecker angebratene helle Unterseite, und dies trotz der widerlichen kleinen Gräten aus dem Flossenrand.

Unvermeidlich, dass meine Gedanken weiter wanderten, von Hamburg zu nordfriesischen Insel Föhr, und dort präziser ins Watt südlich von Nieblum, wo im Sommer bei Schönwetter in der Nähe eines grossen schiffbaren Priels das Watt sandig ist und wo sich bei Ebbe Pfützen bilden von Badewannengrösse, gefüllt mit kristallklarem grünlichen Seewasser, und eventuell dekoriert mit einem oder zwei Plattfischen, die „Butt“ genannt werden. Drei davon machen einen Menschen satt, wenn genügend Kartoffeln dazugereicht werden. Sommers ist man natürlich in Badezeug unterwegs, und so gönnt man sich im Watt ein kleines Bad in einer solchen Kuhle und wundert sich über das Leben, das sich plötzlich in der natürlichen Wanne zeigt – präzise unter dem Hintern. Und der Butt gibt zu verstehen, dass er zuerst da war, und man sucht sich dann halt eine unbesetzte Pfütze zum Abkühlen.

Die Eingeborenen, man nennt sie Nordfriesen, sind anders drauf.
Sie kennen von alters her das „Butt pedden“. Es ist eine primitive Fangmethode. Man sieht den Butt in der Pfütze, tritt blitzschnell mit einem gummistiefel-bewehrten Fuss drauf, greift mit einer Hand nach und steckt den Butt in einen Beutel. Hat der Friese genug gepeddet, stiefelt er zurück an Land und geht gemütlich nach Hause. Dort angekommen ist der Schlick, dieser greuliche Matsch getrocknet und vom Stiefel abgefallen. Anders der Urlauber. Erst erschreckt er sich fast zu Tode wegen des Fischs in der Kuhle, dann geht er mit nackten Füssen durch den Schlick der Ufernähe, steht dann mit grau-schwarzen Beinen und eingesaut bis an die Brustwarzen am Strand und sucht verzweifelt nach einer Strand-Dusche, denn so kann er nicht in sein Auto steigen, um nach Wyk zurückzufahren. Und der Mann von der Strandaufsicht kommentiert lakonisch: „Macht nix. Schläft sich nachts ab.“

Alles zu seiner Zeit. Ich habe den Butt genossen, diesen kleinen Plattfisch,
und auch die klodeckel-grosse Mai-Scholle – letztere ist mir lieber. Man hat damit einfach weniger Arbeit und mehr auf dem Teller.

Paranoia

In den letzten Tagen hatte ich mich mit einem Thema beschäftigt, das mich – ich muss es gestehen – einigermassen überfordert hat. Ich versuchte, mich in die Evolution zu vertiefen.

Manches war mir geläufig. Einiges habe ich verstanden, dies und jenes nicht kapiert oder gar missverstanden, kurz, ich habe die volle Bandbreite meiner Unzulänglichkeit ausgekostet – und dabei gar ein Ergebnis erzielt.

Seit ich das Thema Evolution für mich abgeschlossen habe, plagt mich eine Furcht, nämlich morgens als Schildkröte aufzuwachen. Man bedenke: Ich schlafe auf dem Rücken liegend!

Von nun an werde ich immer einen Kopf Eisbergsalat im Kühlschrank lagern, damit ich, sollte es mich so hart treffen, ggfs. die ersten beiden Tage gut überstehe.