49 – Heavy

Da erzählt mir heute ein Blogger, er kenne „Rammstein“ nicht. Dann ist ihm auch Wacken kein Begriff. Aber ich glaube ihm nicht. Rammstein in Wacken ist das Nonplusultra der Neuen Deutschen Härte, denn Rammstein verwandelt die Bühne mit Pyrotechnik und Laser in eine Hölle; was sie aus ihren Instrumenten rausholen ist in Akkorde gequetschter höllischer Krach durch überirdisch grosse Boxen – vorne stehen ist absolut ungesund.

Ja, und Wacken? Ein Bauerndorf in Holstein. Rammstein zieht 70.000 Besucher. Die stehen dann alle auf einer Matschwiese, wenns regnet bis zu den Knöcheln im Schlamm, und wenn Rammstein auf der Bühne tobt, wird unten im Matsch getobt, bis man um die Füsse herum 36,9° C messen kann.

Wenn das Festival vorbei ist, muss das ganze Dorf anrücken, um die Hinterlassenschaften der Besucher aufzusammeln und zu entsorgen.

Die Bühnenshows von Rammstein sind beeindruckend, die Musik ist halt Heavy metal – nicht mein Ding – und 20 Mio. verkaufte Tonträger sowie Tourneen um den ganzen Globus beweisen eines:

Ich bin geistig (oder kulturell) irgendwie zurückgeblieben.

48 – backstage

In meinem Dunstkreis praktizieren einige Mediziner, auf die ich nicht verzichten kann. Sie sind fester Bestandteil meiner stringenten Planung für ein Weiterleben in den nächsten 13 Jahren. Erst mit 94 pfeife ich einen Elfmeter gegen mich.

Die Crux: Sie verbieten mir das Saufen. Tja, so isses. Mitfühlende fragen sich nun, was einer Ruine, wie ich es bin, dann noch an Vergnügen bleibt.

Nein, sagen die Docs, so ist das nicht gemeint! Ich dürfe schon trinken, auch Alk, aber nicht saufen wie eine Kuh. Ich weiss, was gemeint ist. 1 bis max. 1,5 Liter pro Tag.

Ich habe ein wenig gerechnet:
Kaffee 200 ml, Suppe 400 ml, eine Dose Bier 500 ml – stop! Zu viel! Suppe 300 ml! So halte ich das Optimum,. aber ist leide den ganzen Tag unter Hunger und Durst, denn der Sommer verlangt auch seinen Tribut. Gehe ich auf 1,5 Liter, so bleibt auch kein Platz für eine Flasche Wein, aber ich kann tagsüber ein wenig Mineralwasser trinken, um nicht auszutrocknen wie eine Zwetschge.

Erinnere Dich, wie das ist, wenn Du 3 Stunden lang bei 28 Grad durch die Natur gelaufen bist, mit einem höllischen Brand in der Kehle etwas gut gekühltes Trinkbares zu Hand nimmst und zu schlucken beginnst – das ist es, was man mir zu nehmen versucht. Verstehst Du?

47 – Finnegan

Die Situatuion für den weissen Kater, der hier ein- und ausgeht, hat sich dramatisch verändert. Am Ende war es von ihm nicht klug, sich hier derart präsent zu machen.

Es gab seinetwegen ein kleines Palaver mit einer Veterinärin. Es wurde beschkossen, dass meine Tochter sich den Kater krallt, ihn in die Transportbox steckt und in die Tierarztpraxis verschleppt.

Dort wird man nach einem Chip suchen, um seine Herkunft zu ermitteln. Das ist harmlos.
Er wird eine Wurmkur kriegen. Wer so viel frisst und klapperdürr bleibt, muss einen Mordsbandwurm beherbergen. Das ist schon unangenehm.
Und dann wird man ihm die ….. man wird ihn kastrieren. Es trifft ihn die volle Härte des Gesetzes! Erst danach darf er wieder op’n Swutsch gehen.

Natürlich weiss man nicht, wie er nach diesen Massnahmen sein wird. Vielleicht frisst er dann nur noch After eight? Oder rohes Sauerkraut ….. Eierlikör von Verpoorten, den guten?

Man darf gespannt sein, ob seine Fressgier obsiegt oder die neue Abneigung gegen das verräterische Pack, das ihn zum Eunuchen gemacht hat.

46 – backstage

Heute geht es mal um das tägliche Futter für den alten Wolf.
Bei ihm ist der Prozess zur Nahrungsverarbeitung weitgehend intakt; er kann also noch gut fressen. Dennoch gibt es dabei massive Störungen. Ursache ist das Angebot von Futter.

Der Alte ist Allesfresser, aber er will nicht alles fressen, was man ihm vorsetzt. Er ist so verbohrt, dass er Qualität erwartet.
Dann steht vor ihm eine Portion Tzaziki, und ein Stapel Brot, geschnitten. Er greift zum Brot, packt den Quark drauf und fasst zu. Vorne klappt das Brot einfach weg wie ein dünner Pfannkuchen, und der Quark landet auf dem schwarzen T-Shirt. Sieht scheisse aus, denkt er sich, und es packt ihn eine heisse Wut auf die Brotfabrik. Er möchte die komplette Schnitte greifen, auf die flache Hand ziehen und donnernd irgendwo hinwerfen, schaut sich gottlob um und nimmt Abstand von solchem Tun. Schliesslich sind hier überall Wände und Scheiben, und die Vorstellung, dass der Knobi-Quark mitten in der Tischbox landet, wo das Kleinwerkzeug wie Filzer, Kuli, Lupe und Taschenrechner untergebracht sind, tötet nicht nur Humor, sondern auch die Wut. Er geht zurück auf START.

Ein neues Quark-Brot liegt friedlich auf dem Teller, und ich esse. So etwas erstmalig mit Messer und Gabel. Keiner lacht. Ich bin allein.

45 – Titi

Es wäre nicht vertretbar, Titi einen Stubentiger zu nennen. Nun hat sie sich als nahkampf-untauglich erwiesen. Sie war ein em 40-kg-Rottweiler nicht ebenbürtig, hat ihm nicht die Schnauze poliert, sondern ist geflüchtet. Leider war ihr auf dem Weg zum nächsten Baum ein Drahtzaun im Wege, und sie schaffte den Sprung darüber nicht, hing im Geflecht, und rutschte daran herunter. Nun sind ihre Füsse ramponiert und schmerzen.

Der Tierarzt hat alles sauber und hocheffizient verbunden. Die Verbände sind für sie ein schweres Handicap. Wenn sie hochspringen will, flutschen ihr die Hinterbeine weg, und sie landet auf dem Bauch. Selbst ihr normaler Passgang hat nun etwas Künstliches. Die schlechte Laune ist ihr anzusehen. Ich bleibe lieber auf Distanz.

Die zweite Katze, Cilla mag nicht gestreichelt werden. Nix zu holen. Aber unser Hausfreund Finnegan, der Kater hilft da aus, sobald er alle Näpfe leergefressen hat. Das macht er auf besondere Weise. Wenn drei Näpfe mit Futter verfügbar sind, frisst er abwechselnd aus allen dreien, hin und her pendelnd, und das ist es wohl, was er unter Menue versteht.
5 Rationen sind für ihn kein Problem, denn er braucht das. Er ist so fett wie ein Sack voller Kochlöffel.

So habe ich die Futterkosten für 7 Katzen am Hals, und für mich bleiben pro Tag 2 Scheiben Brot mit ohne alles drauf übrig. Unfassbar, dass man auf eine so dumme Art die Altersarmut kennenlernen muss. Durch einen bräsigen Rottweiler! Ich fass‘ es nicht!

44 – Kur

Reduktionskost im Kurheim „Rosalie“! Ich sage Dir: Du stirbst unter dem Joch dieser Kost schneller an Unterernährung, als Du abnehmen könntest.

Alle Kritik am System ist ohne ein Lösungsangebot nicht zielführend. Was also ist zu tun für einen Kurerfolg?
Du gehst in einen Gasthof und bestellst Dir Dein Lieblingsgericht, trinkst das eine oder andere Bierchen dazu und wartest, bis Dein Verstand wieder richtig funktioniert.
Den lässt Du dann arbeiten, und tust, was er Dir sagt.
Was wird er Dir sagen? Packe Deine Sachen und fahre nach Hause. Morgen. Dann esse, was Dir schmeckt, und lebe weiter.
Und bedenke: Wenn Gott Dich als Asket sehen wollte, hätte er Dich dünn gemacht wie eine Dachlatte. Hat er aber nicht!

Schon William Shakespeare liess seinen Cäsaren sagen:
„Let me have men about me that are fat, sleek-headed men and such as sleep o‘ nights:“
„Lasst wohlbeleibte Männer um mich sein, mit glatten Köpfen und die nachts gut schlafen.“

Julius Cäsar sei gedankt für seine Weisheit. Oder dem William. Das war noch ein Brite von Format

42 – Abitur

Dies ist eine Bundesregierung.
Tisch und Stühle gehören nicht dazu,
obschon gerade sie Garanten
für Solidität und Kontinuität sind.
Gerade den Stühlen wird viel abverlangt.
Schliesslich müssen sie aushalten,
dass sie täglich fremden Hintern
und allem Beiwerk ausgesetzt sind,
die solche Körperteile in der Lage sind
abzusondern.
Solche Sitzungen sind immer etwas rätselhaft.
Niemand weiss, was arbeitet.
Sicher scheint: Oft sind es die Köpfe.
Das sind die runden Teile oben,
wo die Brillen angebracht sind.
Gelegentlich auch nicht.
Dann beginnen die Stühle heiss zu laufen.
Die Männer im Hintergrund,
die in Trauerkleidung sind Dolmetscher.
Sie übersetzen ins Bayrische, Schwäbische,
Ost – und Nordfriesische,
ins Pfälzische, Fränkische usw.
Mehr weiss ich auch nicht.
Nur noch, dass ein Bundestag 4 Stunden dauert.
Den Rest haben sie frei.

41 – Britain

Great sind sie nicht mehr. Nun ist nach Jahren wieder einmal ein ehrlicher Brite aufgetaucht. Er hat den Rüssel voll, hockte sich vor seinen PC und erklärte öffentlich:
Den Brexitbefürwortern hat man versprochen, aus der Gemeinschaft auszuscheiden, und den Nutzen in Geld auszuzahlen, oder Steuern zu reduzieren usw.
Der Brexit ist geschafft.
Nun wartet man auf die Gewinnausschüttung.
Mehr nicht.
Darum ist es jedermann in Britain egal, wenn die Upperclass den Staat ausplündert.
Sie wollen ihren Anteil.
Alles andere ist ihnen gleichgültig.
Es ist ebenso wichtig wie unglaublich:
Diese ruinöse Grundhaltung durchzieht das ganze Land
und alle Schichten, also bis runter zur Klofrau.

Was für ein Verlust für die Bürger der EU !

Nochmal: So kommentiert ein Engländer. Nicht ich.

40 – Böses

Das Feuer der Fackel ist längst erloschen.
Die Freiheit eines grossen Landes versinkt
in einem Meer von Unwissen, Ignoranz,
Dummheit, Grossmachtgehabe und
der verzweifelten Suche nach Identität.
Das Sündenregister aus vergangenen
Jahrzehnten soll ausgeglichen werden,
indem man Pseudo-Religionen einsetzt, und
den einzigen Gott, der greifbar und
begreifbar erscheint: Das Geld.
Ein Blick von draussen offenbart
die Erbärmlichkeit einer Gesellschaft,
die Besseres zu leisten in der Lage ist,
und die Besseres verdient hat, als
von Soziopathen und Psychopathen
angeführt zu werden.

39 – Schattenwelt

Ein Mann geht seinen Weg durch die Stadt.
Er ist einsam.
Die Strasse scheint menschenleer.
Es sind nur Schatten, die vorbeihuschen
und sich an ihm reiben.
Er spürt, wie seine Gedanken ihn verlassen
und seinen Kopf umflattern,
dunklen Spruchbändern gleich.
Er fühlt sich seinem Gott nahe.
Schaut zu, wie die Kathedrale ihr Fundament verlässt
und himmelwärts strebt,
glaubt, eine gottverlassene Existenz zu sein.
Verzweiflung formt sein Gesicht
bis zur Unkenntlichkeit.
Plötzlich werden die Schatten bunt,
scheinen sich zu materialisieren.
Sie scharen sich um ihn,
und es legt sich eine Hand auf seine Schulter.
Er spürt den Trost,
schaut in die spiegelnde Fensterscheibe
und findet sich nicht in diesem Bild.
So hebt er die Hand
und zeichnet einen grossen Kreis in die Luft.
Der Mann erkennt:
Er ist selbst ein bunter Schatten
in dieser grauen Stadt,
die für Menschen gebaut wurde,
und die der Schattenwelt einen Hintergrund bietet.
Zuversicht macht seine Gedanken hell und bunt.

38 – Ende

Wie so oft ohne Erfolg bleiben,
doch ich versuche es wieder und wieder.
Möchte den Horizont erreichen,
unter einem Regenbogen verweilen
und die scheinbar graue Welt
als buntes Wunder begreifen.
Ich schaue aufwärts,
sehe nun Fisch an Fisch vorbeiziehen
das Meer hat seinen Platz verlassen.
Seine sehr irdische Sphäre
hat ein Himmel eingenommen,
und so schaue ich nach unten,
suche tief und tiefer
nach unserer Sonne,
die ihre Bestimmung verliert.
Nun habe ich zu tun,
und beginne endlich damit,
zu frieren, und die Angst zu spüren,
die mir allmählich über den Rücken kriecht
gefühlt wie eisiges Wasser.
Und über meinem Kopf
springt behende eine Forelle –
nach unten, wo die Fliegen
in seltsamer Art auf dem Rücken schwebend
und sichtlich irritiert engste Kreise ziehen.
Ich schaue mich um und warte.
Es blühen keine Rosen.

37 – Pissoir

Fängt der eine an:
„Sie sind geboren zwischen 1910 und 1951.“
„Jo, das ist richtig, kennen wir uns?“
„Nein. Sie sind in einem kleinen Dorf bei Prag zur Welt gekommen.“
„Stimmt genau. Woher wissen sie das?“
„Ihre Familie ist in eine kleine Synagoge gegangen, nahe dem Ortsausgang, Richtung Prag.“
„Und wir kennen uns wirklich nicht?“
„Nein, aber zu der Zeit hat dort Reb Moische gelehrt.
Reb Moische konnte nie einen geraden Schnitt machen,
und Sie pinkeln mir grade auf die Fieße.“

36 – Wetter

Heute haben wir wieder mal Wetter.
Dieses, die Art von Wetter im Elbe-Urstromtal nennen wir Schiet-Wetter; anderswo spricht man von Nass-Kalt.
Es ist kein Wetter für Katzen. So auch nicht für unsere beiden,
und das hat zur Folge, dass sie die Katzenklo’s rege benutzen.
Das wiederum erzwingt einen recht unbeliebten Job:
Scheisse schaufeln.
Wer’s nicht macht, geniesst in seinem trauten Heim
das Odeur einer Kläranlage für eine Kleinstadt
mit 40.000 Einwohnern.

Neues Bild.
Ich habe es mir zur Gewohnheit gemacht,
mit kurzen Berichten ein wenig in die Kalamitäten der USA
und Kleinbritanniens hineinzuleuchten.
Mittlerweile ist mir der Spass abhanden gekommen,
denn es fühlt sich an wie ….. errätst Du es?
Na, wie Scheisse schaufeln!

35 – Blödelei

Cogito, ergo sum.

In eine Umgangssprache übersetzt: «Je pense, donc je suis.» Ja, ich gestehe. Heute ist mir wieder einmal danach, zu prahlen. Aber ja doch, ich kann auch Deutsch: „Ich denke, also bin ich.“ Mit dieser universell unangreifbaren Feststellung hat damals, im 15. Jahrhundert mein Freund Descartes versucht, die Zweifel an seiner eigenen Erkenntnisfähigkeit zu beseitigen; es hat nicht gewirkt. Aber ich kann nicht umhin, einen weiteren philosophischen Ansatz hinzuzufügen. Ich muss das tun, sonst juckt es mich noch morgen in der Nacht.

„Die Dinge sind, wie sie sind.“

Dies ist der blödeste Spruch, der mir je eingefallen ist. Und dann musste ich feststellen, dass ganze Hundertschaften die gleiche Idee hatten, und analysieren, was das Zeug hält.

Dann komme ich, ein Hinterwäldler, und sage

„Die Dinge sind nicht, wie sie sind, oder die Dinge sind, wie sie nicht sind.“

Und jetzt, Philosoph, mach Dich drüber her und erkläre mir, wie falsch ich denke. Verzeihung, aber ich muss das nochmal sehen:

„Die Dinge sind, wie sie nicht sind!“

34 – Haiku

„Nun ist alles top.
Der Mercedes fährt wieder.
Rechnung – was ist das?“

aus einer Mail des Bundesverkehrsministeriums
vom Referenten für Reifenprofil und Ölstandskontrolle
im Referat „DAIMLER“, Herrn Horst-Günther Maria Läpple.


Er ist auf einer Studienfahrt über die 4.000 km lange
Route 66, in der 12. Woche seiner strapaziösen Reise
nahe Amarillo/Texas mit einem schweren
Reifenschaden vorne links seines Mercedes-Maybach S 650 Pullman liegen geblieben.

33 – Rose

Es muss ein grosses Wunder sein,
dass sie, die Stolze heute blüht,
den Winter hatte sie besiegt
da ihre Pracht den Garte ziert.
Sie ist die letzte ihrer Art,
zeigt sich jedoch in hellstem Rot
an diesem trüben Wintertag.
Die Rose steht im Nebelgrau
und bietet uns ein Märchenbild,
das Hoffnung gibt und Stärke zeigt.
Sie mahnt: Mensch bitte glaube mir,
es wird ein neuer Sommer sein
mit Sonnentagen reich geschmückt.
Am Boden liegt ein Blütenblatt.
Es endet dieser Rose Leben.
Ein wenig Trauer kommt ganz leis.
Doch was gewiss ist, was ich weiss:
Bestimmt werd ich sie wiedersehn.
So mag sie heute gehn, still gehn.

32 – Unbekannt

Es ist, wie es ist – sagt die Liebe.

Das ist ein wenig kryptisch formuliert. Nehmen wir an,

es sei einfach ein Toleranzgebot. Nichts ist ohne Fehler –

auch die Liebe nicht. Weiter:

Ich bin, wie ich bin. Die einen kennen mich, die anderen können mich.

Hier haben wir eine handfeste Ansage,

die jedermann versteht – nur nicht jeder Mann.

Aber steigen wir rasch zum Gipfel auf:

Ich bin gut aussehend, intelligent und charmant. Da kann ich nicht auch noch schlank sein!

Das ist einer der  Wege  in ein gutes, genussvolles Leben!

432 – Dummheit

Ausgangspunkt:

Dummheit ist angewandte Leere des Verstandes.
© peter e. schumacher

Der Verstand kann irren, die Dummheit nie.
© peter e. schumacher (1941 – 2013), Publizist

Der Weg:

In der Politik ist Dummheit kein Handicap!
Napoleon I. Bonaparte (1769 – 1821)

Arroganz ist die Kunst, auf seine eigene
Dummheit stolz zu sein.
Unbekannt

Das Resultat:

Je öfter eine Dummheit wiederholt wird,
desto mehr bekommt sie den Anschein der Klugheit.
Voltaire (1694 – 1778), Philosoph

Mit unserer Gier und unserer Dummheit
werden wir uns eines Tages selbst ausrottern.
Stephen Hawking (1942 – 2018), Physiker

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