Ein Wahrsager spricht:

Man vermutet, Putin ist an der Ukraine nicht interessiert. Er richtet dort Schäden an, um den Westen zu provozieren. Das Risiko, mit eigenen Schäden einen hohen Preis zu zahlen, hat er unterschätzt. 8.000 tote Russen sind ihm, dem ausgewachsenen Narzisst gleichgültig. Wenn es sein muss, opfert er weitere 8.000 junge Menschen. Hauptsache, die Schäden im Westen sind schmerzhaft.

Wenn diese Vermutung zutrifft, dann macht der geistige Gartenzwerg in der Ukraine weiter, bis die Deutschen vor Schmerz quietschen. Dann muss die Bundeswehr an die Ostfront. 5 Mann nach Berlin. 12 Mann an die polnische Grenze, 24 Mann verteidigen VW in Wolfsburg, und Österreich will sich Bayern unter den Nagel reissen, während die Franzosen wieder einmal das Rheinland besetzen und die Bestände an Sauerkraut plündern. Die Schweiz will auch profitieren und holt sich Schaffhausen und den Rheinfall. Sie hatten vergessen, dass diese Objekte längst ihnen gehören. Dänische Truppen marschieren gegen Flensburg, denn dort hat die FELDMÜHLE eine Papierfabrik, wo Toilettenpapier hergestellt wird – es ist die Marke SERVUS.brutal, die sich anfühlt wie Schleifpapier mit 50er Körnung und für die Bundeswehr und die Sozialhilfeempfänger gedacht ist. Die Dänen schicken einen kampferprobten Schafsbock voraus; wenn der gesund wiederkommt, legen sie los – bzw. ab, den sie kommen über die Ostsee in die Flensburger Förde. Über die Grenze bei Harrislee wäre ihnen zu offensichtlich, und rufschädigend.
Bei Luxemburg ist äußerste Vorsicht angesagt; dort ist man ganz scharf auf das Eselzentrum in Langsur/Trierer Land. Viel weiss man nicht, aber die sollten nicht unseren Gnadenhof mit alten Eseln plündern, nur weil Esel in die Salami gecuttert werden müßte.

Im Südwesten hätte man einen Sonderfall zu bewältigen. Die zentralistisch denkende Staatsmacht Frankreichs will wohl das rebellische Elsass wieder loswerden, indem sie es dem wankenden Riesen Deutschland andreht. Es schmerzt mich der Gedanke, dass auf diese Weise Strassburg und Colmar den Russen in die Hände fällt. Nix cultura! Die überfallen doch in München die Alte Pinakothek, weil sie einen saufen wollen! Und wehe, dort steht nicht genug Wodka herum.

Fällt mir gerade ein, wie es einem russischen Soldaten des WK2 in einer Wohnung in Berlin ging. Er wusch seine Socken in der Kloschüssel, spülte, und Wusch – die Socken waren weg. Er fluchte: Heilige Mutter Gottes von Tschenstochau ….. Socken-Klau-Maschine!

So. Das Limit für Texte ist erreicht, aber immerhin habe ich die Hälfte der Vorhersagen hier untergebracht, und das sollte eigentlich als Warnung ausreichen. Also – zieht Euch warm an!

2 Antworten auf “Ein Wahrsager spricht:”

    1. Ich rate davon ab, einen Samowar rauszuholen. Das Blech gewordene Relikt aus der Zarenzeit hat seinen Reiz nur noch im Westen. Meiner ist 120 Jahre alt
      , aber kein Mensch hat Bock auf Putzen.
      Was immer geht: Wodka satt, wohl portioniert. Man reicht „dwesty grammow wodku“, das sind 100 Gramm, im Wasserglas. Davon kommen max. 30 Gramm aus dem Wasserhahn. Das spart Geld.

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