One love – Armbinde

Überall sieht man Leben. Darum geschehen überall Pannen. Selbst der Globus zeigt Aktivität – das Erdbeben auf Java zeigt es uns. Aber alles Unerfreuliche rückt in den Hintergrund, denn der Weltfussballverband FIFA hat sich in die Nesseln gesetzt. Eine schmierige Gruppe alter Männer lässt sich vom Scheich in Doha kaufen, und gehorcht nun aufs Wort.
Die Armbinde darf also nicht getragen werden.
Und der Deutsche Fussballbund DFB gehorcht dem Schmierlappen Infantino.

Das ist Business as usual. Nichts Besonderes. Nun frage ich mich, warum sich alle Welt darüber so sehr erregt. Vielleicht, weil der DFB einknickt und Kotau macht vor dem klebrigen Italiener?
Und die deutsche Fussballnationalmannschaft vor dem DFB?

Herr, vergib ihnen. Sie wissen nicht, was sie tun!

Jeder Spieler, der mit dem Läppchen am Arm auf den Platz wollte, verrät seine eigene Gesinnung. Jeder Verband, der nicht aufsteht und sich gerade macht, ordnet sich dem Geldklüngel aus Katar unter.

Nun labert man über Gesinnung, die mit dieser kleinen Symbolhandlung offenkundig wird. Aber man übersieht das Wesentliche: Wieder einmal siegt das Geld über die Moral. Deutlicher: Der Scheich von Katar erteilt den Deutschen eine Rüge und setzt für uns Verhaltensregeln durch, die mit unserem Verständnis für Freiheit absolut nichts zu tun haben.

Und für die ganz Dummen: Im Hintergrund lauern die Chinesen und freuen sich einen Kullerkeks über die Charakterschwäche der Europäer. China baut still und heimlich seinen Machtbereich aus und wird irgendwann in Europa das Sagen haben.

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