929 – Surreales😜

Wenn Dich Schatten bedrohen,
dann suche das Licht.

Oder ein wenig kryptisch

Im Licht des Tages gesehen
sind Dackel vorne mehr hinten als höher.

Solche Texte zu schreiben sind Schwerstarbeit.
Es braucht meist 4 Halbe dÀnisches Starkbier,
bis ich spĂŒre, wie meine mentale StĂ€rke wĂ€chst und wĂ€chst,
um endlich wie ein riesiger Wasserfall
ĂŒber mir nieder zu stĂŒrzen,
und ich darf dann die Weisheit
vergangener Generationen erfahren,
sie ĂŒberkommt mich wie aus Eimern gegossen
und haftet auf meiner Seele, seepockengleich,
und kann nur mit schwerem GerÀt geerntet werden.
Drum schÀtze SchÀtze,
die auf freier Wildbahn erjagt, erlegtund erstritten wurden,
sie sind FrĂŒchte der HĂŒgel Landschaften
in Atlanten und in Köpfen, GefÀhrten an meiner Seite
oder an der Seite Nimrods, des Grossen JĂ€gers


.. na ja 
.. und so weiter.
Ich bin manchmal wie ein Wasserhahn,
brauche Support. Irgendwer muss zudrehen.
Dumme Sache.
Was rauslief, kann man getrost ins Klo schĂŒtten.
Ist so dĂŒnn, dass ein 80er Rohr
auch am T-StĂŒck nicht verstopft wird.
Und die MÀnner in der stÀdtischen KlÀranlage:
Ach Gott, guck mal.
Der Risch hatte schon wieder Sprech-Durchfall!
Dann werfen sie einige HĂ€nde Vollwaschmittel
das billige vom ALDI hinter meinen Texten her,
damit sich die Satzfetzen schneller zersetzen –
un d so endet fĂŒr mich ein Tag.
Ich habe eine TV-Sendung aufgezeichnet.
„Shopping-Queen“.
Die gucke ich mir 3 mal an, esse vier Äpfel
und gehe frĂŒh um 5 zu Bett.
So der Plan.

Und im Schatten der Nacht suche ich das Licht –
nein, nicht vergebens.
Irgendwo liegt sie herum, die gute alte Meglite,
eine Handlampe, die in keine Tasche passt,
aber prima auf fremde, unerwĂŒnschte Köpfe.
Sie ist mein Licht in der Dunkelheit!
Dumm nur, sie ist nie dort, wo ich bin.
KĂŒnstliche Intelligenz ist nicht immer segensreich
fĂŒr uns Menschen.

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