815 – spot-on

& Britische Residents aus Südeuropa, die zurück insEmpire müssen, bringen ihre Haustiere mit. Die Katze braucht dann einen Pass, um in die EU einreisen zu dürfen; schliesslich konnte man das spanische Häuschen nicht nach Liverpool mitnehmen und will wieder zurück in die spanische Sonne. GB kassiert für den Katzenpass 500 Pfund. Das ist wahrlich ein kräftiger Schluck aus der Pulle!

& Russland und China planen eine gemeinsame Erdgas-Pipeline. Die Russen gehen wohl davon aus, dass sie nun den europäischen Markt verspielt haben.
Putin ist nicht die hellste Kerze auf der Torte. Er ist einfältig genug, für den Xi Jinping Werkzeug zu spielen. Für den Chinesen hat er den Stellenwert eines „Nachtgeschirrs“.
Zu recht.

& Finnland und Schweden drängt es nun in Richtung NATO. Eben mal rasch unter deren Röcke kriechen, territorialen Schutz erwarten – is ja juuut! DE und USA sind übrigens die größten Beitragszahler für diesen zweifelhaften Verein; sher gut hat er bisher nur als Showroom für US-Waffen funktioniert. DE will dort ja wieder einkaufen, für´s erste so an die 25 Kampfflugzeuge F 35 für ca. 1,3 Milliarden oiro.

& Die Bundesmarine möchte so an die 20 neue U-Boote kaufen. Den Auftrag, sie zu bauen, kriegen allerdings nicht deutsche Werften. Die Order geht nach Holland. Das schmerzt, macht dennoch Sinn. Gib ThyssenKrupp den Auftrag – sie müssen das neue Boot erst erfinden und brauchen dafür 10 Jahre. Es dauert weitere 5 Jahre, bis das erste Boot losfahren kann. Bei 15 Jahren Vorlauf sterben und 4 Admirale altersbedingt weg. (Die U-Boot-Klasse 212 A ist nicht mehr gefragt, da zu klein.) Die deutschen Werftenhaben einen Trend verpennt. Typisch deutsch!

& In unseren Supermärkten ( = grössere Dorfläden) gibt es kein Mehl. Vor den leeren Regalen stehen Deutsche, die glauben, dass deutsches Mehl verstärkt nach China geliefert wird, und dass deshalb Versorgungsengpässe entstanden seien.
Sieht so der Anfang vom Ende aus?

& Die Sonne bringt es an den Tag! Oder der Frust. Weder die russischen Wehrpflichtigen noch deren Generäle wussten von den Invasionsplänen Putins, als sie in Richtung Ukraine unterwegs waren. Das Ergebnis: Chaos. Nicht die Ukrainer haben gut gekämpft, sondern die Russen schlecht.

& Mein Quarkbrot schmeckt mit Butter und Konfitüre wie Kuchen, und das bis zu dem Moment, wo man unbedacht zuviel davon abbeißt. Dann wird das Brot im Mund ziemlich teigig. So nicht. Für die Vögel? Ich bin kein Vogelmörder. Kann sein, es gibt in der Müllverbrennung eine Verpuffung wegen Weizenmehl Typ 405, und dort geht ihnen das Feuer aus.

& Die Weltordnung, wie wir sie kennen, sofern wir sie kennen, zerbricht. Man versucht krampfhaft, neue Blöcke zu bilden, um Machtinteressen zu unterstützen. Unbegabte wie DE schauen zu und beteuern, man sei doch in der NATO, oder sonstwo, dabei wirkt der Bundes-Olaf recht hilflos, denn keiner will die Deutschen in seinem Einflussbereich, weil sie dominieren – und der ganze Sauladen wird in sich schwach und schwächer, gleichzeitig profitieren zwei starke Kräfte: Die USA und China.
Ihr Ziel, Europa zu zerschlagen und die eigene Herrschaft auszuweiten ist sehr nahe gerückt – dank der Dummheit von Dünnbrettbohrern, die nur an ihrem Ego herumpolieren.

& Fall „Steinmeier vs. Selensky“: Steinmeier mag ich nicht. Seine Würde wirkt aufgesetzt und angestrengt. Das macht ihn zu etwas, das ich nicht beim Namen nennen darf. Selensky möchte ich für unbestimmte Zeit jede Hilfe verweigern. Das ukrainische Pack bittet nicht um Hilfe, es fordert! Den Botschafter Melnyk sollte man entfernen.
Die Russen hatten rechts der Hauptstrasse Khreschatyk die Häuder zerstört; deutsche Kriegsgefangene halfen beim Wiederaufbau.

& Mein Quarkbrot ist weg. Aufgegessen. So W., was meine Tochter ist. Mir bleibt mein Hassobjekt: Fabrikbrot. Aber ich denke nicht daran, mich zu unterwerfen. Erst werde ich ein Weizenbier trinken, dann einige Äpfel essen. Als Abendbrot ist das sehr unrund.

& Muss ich etwa schon wieder backen?

& Die britische Innenministerin Priti Patel hat nun verfügt, dass jeder illegale Einwanderer deportiert wird. Ruanda hat sich bereit erklärtt, die Menschen gegen Zahlung einer Kopfprämie aufzunehmen.
Die Regelung gilt rückwirkend ab 1. 1. 2022.

&

Tja, dann ist da noch die Graftschaft Kent in GB. Sie ist bekannt als der Garten Englands. Nun stauen sich dort die LKW’s für 3 bis 4 Tage. Die zolltechnische Abfertigung geht nicht so von der Hand, wie es sein soll schliesslich ist es Arbeit, und so einen Schweinkram ist man nicht gewöhnt.
Es wird berichtet, dass dort die Polizei ständig präsent ist. Der Grund: Die Fahrer dürfen nicht einschlafen, müssen also verfügbar sein, wenn die LKW-Schlange sich um 50 m nach vorne bewegt.
Toiletten gibt es dort auch keine. Und keine Fish-and Chips- Bude, denn wer isst, muss schliesslich auch irgendwann kacken. Das ist zu vermeiden! (Vorsicht! Kein Spass!)
Seit dem Szenario in Kent gibt es unter den Drivern zwei neue Flüche: „Piss in the bottle!“ und „Fart in the bag“.

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