757 – Haiku’s

Gurken winden sich,
ihre Frucht verdirbt im Sand.
Salat? Vergiß es.

Trink den Gurkensaft!
Er gibt Deinen Haaren Kraft!
Rasieren macht Spaß!

Schmor‘ sie mit Hackfleisch,
so kann man Gurke essen!
Ein Hund kotzt Grünes.

Grün auf dem Teller?
Ist das Getier wirklich tot?
Eine Gurke lacht.

Die grüne Schlange
liegt träge in der Sonne.
Ein Messer lauert.

Ich bremse ab. Keine Ahnung, wie lange man so weitermachen kann. Dies ist nur eine Demo, die zeigt, was passiert, wenn man so viel schreibt wie ich. Ich weiss allerdings nicht, wo welche Muskeln dabei trainiert werden, und ob das noch gesund ist.

Möglicherweise ist auch der Gurkensalat schuld, den ich heute zum Frühstücken hatte. Schliesslich hat der Metabolismus reichlich zu arbeiten, um das Zeug zu verdauen und den Wasserspiegel zu korrigieren. Schliesslich besteht eine Salatgurke zu 97% aus Wasser! Wäre auch Alkohol enthalten, so hätte man alles für eine gute Mahlzeit auf dem Teller und könnte beim Bier sparen. Lustig! In der Brauerei-Gaststätte kriegte man dann nur Kopfsalat!

Ein Gedanke zu „757 – Haiku’s“

  1. Du musst die Gurke ja nicht essen, sondern kannst sie Dir in Scheiben aufs Gesicht legen und dabei mit einem Raki entspannen und so den Türken zeigen, wo der Hammer hängt.

    Danke für die Tipps, mein Lieber. mMit dem Raki bin ich durch. Vor ca. 10 Jahren habe ich in guter Gesellschaft einen türkischen Gastronomen trocken getrunken. Er musste beim Nachbarn noch zwei Flaschen ausleihen. Bei mir hat’s gewirkt: Kein Raki, kein Uso! Schluss damit!
    Was Gurkenscheiben betrifft: Man garantiere mir schriftlich, dass ich unter dem Gurkenterror wieder jung und hübsch werde, und ich kaufe dafür eine halbe Ernte, plus Schnippelmaschine. Andernfalls überlasse ich den Trick mit den Gurkenscheiben den prominenten Damen der deutschen Gesellschaft.

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