719 – Follower

Es will mir scheinen, dass ich mir den Luxus leiste, mit mir selbst zu diskutieren. Dabei glaube ich, dass dies ein Zeichen für eine psychische Erkrankung sein könnte.

Diese Erscheinung geht einher mit dem Bedürfnis, mich ….. wie sage ich das nur ….. mich zu erleichtern ….. vorne raus ….. Es ist nur so: Ein Risch gibt nicht mehr her, was er im Mund hatte. Deshalb, und wegen der Hygiene prügele ich auf meinem Keyboard herum. Frust kompensieren!

Tja, wieder ist es zwei meiner wenigen Follower gelungen, zu fliehen. So ist die IT. Flutsch!, und weg. Für ihren Geschmack habe ich wohl zu viel Grobes abgesondert.

Es ist nicht das erste Mal, dass ich Leser verliere. Nun bin ich souverän genug, das mit Gelassenheit zu beobachten. Aber ich denke, es wäre schön gewesen, wenn man mir an die Karre gefahren wäre, statt sich still zu verpissen. So kommt kein Leben in die Bude.

Schön wäre auch, wenn der Bundesnachrichtendienst aufwachen würde.
Dann hätte ich viel Spass, weil man mich als Terroristen ausmachen, und mit der schärfsten Waffe des BND bekämpfen würde, also mit Beobachten. Warum dies? Auf meinem Schreibtisch liegen zwei Bleistifte! Ein Hammer, sage ich. In beiden steckt je eine Mine. Es sind solche Bleistift-Minen, mit welchen man Politiker in den Orkus schreiben kann – sofern man in der Gesellschaft an exponierter Stelle sitzt. Brandgefährlich, diese Dinger!

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