711 – Putin

Der Gedanke, dass ein psychisch Kranker, insbesondere ein Soziopath Armeen und Atomwaffen in die Hände bekommt, ist schon beklemmend.
Er bringt den gesamten Globus in Gefahr – nein, nicht nur das. Er kann, und wird ihn in weiten Teilen vernichten.

Dumme Sache. Dieser Zustand höchster Gefährdung ist mit Putin entstanden. Ich begründe das wie folgt.

Putin hat sich gegenüber der Ukraine als wahre Bestie gezeigt. Dieses Land, das er sich unbedingt nehmen will, zerbombt er. Dann kriegt er halt nur Ruinen. Er lässt die Zivilbevölkerung, mithin also Frauen, Kinder und alte Menschen töten. Er ist ohne Skrupel. Es interessiert ihn nicht, wie der Rest der Welt zu ihm steht, ihn ablehnt. Es juckt ihn nicht, dass man schon offen davon redet, ihn einfach zu töten wie einen kranken Gaul.
Es geht ihm im Spiel um die Macht nur um eines: Er will mächtig sein in einem Spiel, wirft alle Werteordnungen über Bord, sie behindern ihn nur, und er verbreitet Existenzangst. So fühlt er sich wohl.

Die Welt muss lernen, dass man mit Menschen, die in diesen Zustand geraten sind, nicht mehr reden muss. Sie haben ihren Tunnelblick zur höchsten Stufe entwickelt und leben ihn mit Leidenschaft. Bei Putin hat zu gelten, dass ihn das Schicksal der Ukrainer und das der Russen nicht mehr interessieren. Sie sind nicht mehr Material, sondern Werkzeug, ja, wie seine nuklearen Waffen.

Neu ist das alles nicht. Diktaturen funktionieren immer nach dem hier skizzierten Muster, nur …. Putin hat dieses Muster in seiner Gedankenwelt auf die Spitze getrieben. Und so handelt er skrupellos gegenüber anderen Mächten, die er hilfsweise zu Feinden hochstilisiert. Er hat sich eine Fiktion als Grundlage für reales Handeln geschaffen. Und die Welt will, oder kann ihn nicht verstehen, denn vordergründig ist, was man wahrnimmt, irreal.

Noch mal gesagt: Mit solchen Leuten reden wollen ist in der Regelverlorene Zeit. Dennoch muss man den Dialog suchen. Es könnten Reste von sozialem Bewusstsein irgendwo schlummert, und die zu wecken wäre ein Bomben-Erfolg.

Überlegungen dieser Art lassen befürchten, dass Putin – sobald er die Ukraine geschluckt hat – sich nach neuen Opfern umschaut. Kein Mensch weiss, was sich in seinem kranken Hirn abspielt. Und ich bin sicher, derzeit weiss er das selbst nicht. Wie gesagt: Werte und Normen haben für ihn keinen Nutzen. Darum weiss er heute noch nicht, was er mit einer zerstörten Ukraine anfangen soll, wer den Wiederaufbau bezahlt, wie er die 2 Millionen Flüchtlinge wieder zurück holen will, um das ruinierte Land neu zu beleben und so weiter.

Er hat kein Konzept für die Zukunft seines neuen Vasallenstaats. Wie auch – seine Werteordnung ist auf Macht in der Gegenwart eingeschränkt. Was er wiederum nicht weiss: Jedem Drogenrausch folgt ein Kater, und der tut richtig weh. Vermutlich tut er dann doch das, was alle Junkies tun. Er schaut sich nach einer neuen Droge um. Dumme Sache, das mit der NATO. Greift er nach dem Baltikum, dann hat er einen 3. Weltkrieg am Hals. Das wird dann die Phase, in der die USA ihre Nuklearwaffen in Europa testen können. Der Appetit ist da. Die Amis sitzen schon sabbernd im Oval Office und schmieden Pläne.

Zweifel an dem Bild, das ich hier gemalt habe, sind berechtigt. Für mich allerdings gilt, dass ich das Problem richtig erkenne; alle Indizien passen hinein wie ein Deckel auf dem Nachttopf. Nimm ihn hoch und schaue hinein – Schönes oder Gutes findet sich in diesem Geschirr nicht.

Ein Gedanke zu „711 – Putin“

Kommentare sind geschlossen.

%d Bloggern gefällt das: