707 – Brüder

“ ….. und willst Du nicht mein Bruder sein,
dann schlag‘ ich Dir den Schädel ein!“

Man könnte fast vermuten, der russische Präsident sei in seiner Art zu denken nicht über diesen infantilen Status hinaus gekommen. Er zeigt das Verhalten des Homo habilis in Phasen mit knappem Nahrungsangebot vor etwa 2 Millionen Jahren.

So gesehen wäre es für die Forschung schon von Interesse, diesen Mann einzufangen und wegzusperren. Möglicherweise handelt es sich um ein Exemplar aus der dem Homo habilis folgende Entwicklungsstufe, denn er kann immerhin auf einem Pferd sitzen, ohne es anzufressen.

Dumme Sache. Da ist er wieder, der Zyniker in mir. Jetzt kriegt er was aufs Maul.

Tatsache ist, dass wir „Westler“nicht wissen, was die Russen zu dem treibt, was wir zu sehen kriegen. Prima vista scheint es widersinnig, sich ein Land einzuverleiben, nachdem man es kurz und klein gebombt hat. Etwas differenzierter betrachtet könnte man vermuten, dass der bäuerliche Teil nicht attackiert wird; Weizen und Mais sind Exportartikel und als Devisenbringer ein wichtiger Faktor für die ukrainische Wirtschaft und für die Importeure, vorneweg China, also auch für die Russki’s von Wert.

Mit den vom Westen verhängten Sanktionen werden Leute wie ich verarscht. Man wirft 7 von 270 Banken aus dem SWIFT-System; und die Betroffenen wechseln zum Zahlungssystem der Chinesen, also in das CIPS, aber nur, wenn das russische, SPFS genannte System aus irgendeinem Grund n icht wie gewünscht funktioniert. Dort sind bereits 400 inländische Banken angebunden. Leider bin ich in dieser Welt nicht zu Hause, also nicht kompetent.

Nun wird weltweit um Geld und Sachspenden gebettelt. Es werden Lebensmittelpakete gepackt. Man hilft ukrainischen Menschen, wo man kann, und das ist gut so. Schliesslich leben die meisten von uns immer noch im Überfluss. Aber keiner will die dunkle Seite dieses Handelns wahrnehmen. Da ist die organisierte Kriminalität, die mman zurückhaltend Oligarchen zu nennen pflegt, und deren ungenanntes Oberhaupt Putin heisst. Sie haben den Staat ausgeplündert und Hunderte von Milliarden ins Ausland geschafft. Da ist der Krieg, in dem alle Kampfmittel erlaubt sind. Und da ist die notleidende Bevölkerung. Der ganze Mist ist in einem amoralischen Konglomerat zusammengebunden, in dem Korruption das Handeln bestimmt. Aber hier steckt das Geld, das für die Hilfe und später für den Wiederaufbau erforderlich ist. Wirklich wirksam wäre die Enteignung der Gangsterbosse, ausgenommen Putin. Der wäre dann erledigt. So geht Krieg im 21. Jahrhundert. Dumme Sache dabei: Europa müsste gegen Grossbritannien einen Krieg beginnen. Dort sitzt das meiste an russischen Privatvermögen, und GB ist für die Oligarchen eine gut laufende Waschmaschine für illegales Geld.

Der Ukrainer Selenskyi udn die Klitschko-Brüder drücken bereits jetzt auf die Tränendrüsen und strapazieren das öffentliche Gewissen im Westen. Das ist eine wirksame propagandistische Vorbereitung für die Zeit nach dem Krieg. Dann soll der Westen den Wiederaufbau finanzieren – Putin wird ihnen was husten, wie die Oligarchen. Geld, das die Deutschen dringend für die Reparatur der eigenen Infrastruktur benötigen, fliesst in die Ukraine, um zu reparieren, was Putin zerstört hat. Der Deutsche Michel ertrinkt fast in seinen Mitleidstränen und kriegt nicht mit, wie er über den Tisch gezogen wird.

Das Ausplündern der „reichen Dutschen“ hat längst begonnen. Wer immer an der Energie, also an Strom, Gas und Öl verdienen kann, schraubt an den Preisen mit. Der Krieg ist eine klasse Ausrede, ja, auch für Putin und Gazprom. Bomben auf Berlin traut man sich nicht, also wechselt man die Waffe. Der Gaspreis tut’s auch, um den Westen auszuplündern.

Glanz in die Hütte kommt, wenn die russische Generalität geschlossen auftritt. Man wird richtiggehend geblendet von Gold und Orden! Nur die Gesichter, die man unterhalb der Mützen findet, sind die von lebenden Leichen. Und die können, oder sie wollen nicht arbeiten. Wie es aussieht, kann man sich den „General“ kaufen. In China geht das auch. Und der gekaufte taugt nichts. So haben sich die „Strategen“ nicht nur zum erwünschten Blitzkrieg in der Ukraine gründlich geirrt, nein, sie haben auch keinen alternativen Angriffsplan entwickelt und den Nachschub miserabel organisiert. Wenn man die Infos zur 64-km-Kolonne zusammenfügt, ergibt sich, dass die sich in einer Falle festgefahren haben und nur tröpfchenweise frei kommen. Enge Strassen, vorne die Ukrainer in Frontstellung, und über alles Spritmangel, schlechte Kampfmoral und Sabotage der Rekruten sind prägendes Merkmale zur Qualifikation der militärischen Führung. Und nun? Sie setzen auf Masse, wenns mit der Klasse nicht stimmt. Stop! Immerhin ist es ihnen gelungen, mit dem Beschuss per Raketen die Städte schwer zu beschädigen. Dafür, und für die Vernichtung unbewaffneter Zivilisten braucht es auch keine Kriegskunst. Das können sogar die Dumpfbacken mit dem vielen Gold an den Plünnen.

So, ich mach dann mal Schluss. Was nunj nicht passiert: Korrekturlesen.
Ich will den Scheiss nicht nochmasl durchkauen, auch wenn die eine oder andere Formulierung daneben ging.

2 Kommentare zu „707 – Brüder“

  1. klingt eventuell seltsam aber ich vermute, die Flüchtungswelle ist gewolltes Kalkül, dass mit Pseudo-Humanität weggelogen wird, denn diese Welle an Menschen belastet ja die Länder (auch uns) zusätzlich, das ist also vermutlich Teil der Strategie. Wäre es nicht so, würden wohl eher gezielt Autobahnen und Schienen u.s.w. zerstört werden, was ja technisch ohne Probleme gemacht werden kann. *seufz*

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