688 – Ende

Ich gehe mit schweren Schritten über den sonnenüberfluteten Platz. Auf der rechten Seite folgt mir mein Schatten. Ist er treu, oder nur penetrant? Mit Sicherheit ist er grösser als ich. Ich bleibe stehen, erstarre, und es breitet sich ein Gefühl aus, das der Angst wohl am ehesten gleicht. Hat er das Regiment zu meiner Person übernommen, und ich bin an seinen Platz gerückt, ein unbedeutendes, zweidimensionales Wesen, ein Nichts? Ausgeschlossen ist das nicht. Gerade habe ich meinen Job verloren. Man hat mich gefeuert und meine Existenz vernichtet.

Mahlzeit allerseits! Ich bin dann mal weg.

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