439 – Radikales

Das Virus COVID-19 ist weltweit verbreitet. Darum, spricht man von einer Pandemie.
Es macht Menschen sehr krank, und es stört das System, das wir für unser Leben entwickelt haben, sehr empfindlich.
Wir wissen, dass ein einzelner M;ensch Virusträger sein kann und den Schädling ion seinem Dunstkreis verbreitet.
Jeder neu Infizierte weitet die Verbreitung aus. So entstehen Krisenschwerpunkte.

Das alles ist mittlerweile fast jedem Intzeressierten bekannt.
Wege zur Bekämpfung sind ebenfalls hinreichend diskutiert und erprobt.

An dieser Stelle kommen die Soziopathen ins Spiel.
Nicht die Mediziner haben Entscheidungskompetenz, sondern jene Figuiren, die sich Politiker nennen, und die als solche die Fachkompetenz der Virologen ignorieren.

Politiker werden von vielerlei Interessen gesteuert, und sind damit überfordert.
Sie mögen verstanden haben, dass man dieses Virus nicht vernichten kann, und setzen auf die Immunität.
Das scheint richtig zu sein. Aber es braucht dafür konsequentes Handeln.
Immunität fördern heisst Impfen. Die Bevölkerung schützen heisst Impf-Pflicht. Sie wird auf breiter Front abgelehnt.

Neulich äusserte sich ein westdeutscher Ministerpräsident dazu. Er versuchte, die Ablehnung zu rechtfertigen. Was er als Sprachbeitrag absonderte, weiss jedes Kind: An Abend ist mit zunehmender Dunkelheit zu rechnen. Die Dumpfbacke hat öffentlich bekannt, dass nichts gegen die Impfpflicht spricht ausser Angst.

Mag sein, dass sich Gesetzeskundige auf Art. 20 GG berufen. Danach geht alle Staatsgewalt vom Volk aus. Ergo sollte man das Volk befragen, ob es ein er Impfpflicht zustimmt, oder nicht. Ein Mikrozensus via Internet würde das Problem lösen, also eine Rechtfertigung für eine Entscheidung liefern.

In der BRD wird auf der Grundlage intransparenter Tatbestände einfach weitergewurstelt, und das ist Pfusch. So kriegt man die Wirtschaft nicht aus dem Zangengriff der Pandemie gelöst, und die Sozialeinrichtungen entlastet. Die Unruhe in der Bevölkerung resultiert im Wesentlichen aus der Vermutung, dass selbsternannte „Verantwortliche“, wie z. B. ein Finanzbeamter aus Kleinkleckersdorf sich für kompetent halten, weil sie genausoviel über Epidemologie wissen wie der Autor dieses Beitrags (oder weniger).

Man schaue sich an, wer in der Politik das Sagen hat. Es sind die alten Männer, die geistig in den 60er Jahren der vergangenen Jahrhuderts kleben geblieben sind, und jene, die iregndwelche Fremdinteressen vertreten. Sie versuchen, ihre Fleisczhbrühe mit der Gabel zu essen, da sie nicht mitgekriegt habwen, dass man längst den Löffel erfunden hat. Sofern die Progressiven versuchen, sie zur Verwendungs des Löffels zu bringen, so fassen sie das komplizierte Teil an falschen Ende an, um hinterher zu behaupten, das funktioniere nicht – und greifen zum Messer!

Irgendwann in den 50ern hat man das Grundgesetz um Regelungen für den !Ausnahmezustand“ erweitert. Triebfeder war wohl die Befürchtung, der Russe wolle einmarschieren. Vom „Notstand“ wurde nie gesprochen.Der Begriff kommt im Grundgesetz nicht vor. Die Regelungen sind lückenhhaft, und für die heutige Situation unbrauchbar. Siehe Art. 35 und 91 GG!
Abgesehen von Corona-Schmerzen: 1. Das GG ist ein alter Hut aus dem Jahr 1949 und passt nicht mehr auf den dicker gewordenen Kopf. 2. Die deutschen Verfassungsjuristen werden für ihren gesunden Büroschlaf bezahlt, nicht für Arbeiten. 3. Der Bund ist im Pandemiefall ohne Richtlinienkompetenz. Und 4. Das ganze Paket ist nichts weiter als Pfusch. Darum, und nur darum fährt das Covid-Virus zur Zeit wieder einen grandiosen Sieg ein.

Wie man hört, klagen Kliniken über Personalmangel auf den Virus-Stationen. „Ich habe Betten, ich habe Geräte, aber ich habe keine Pflegekräfte!“ Was ist dort los? Man hat die Pfleger auf der Intensiv überlastet, nun hauen sie ab in die ambulante Pflege. Recht haben sie. Dumm nur, dass dann auch die Unfälle, die Infarkte, die Schlaganfälle und Embolie-Erkrankte benachteiligt werden.

Beim Kartoffelkäfer sind wir erbarmungslos. Nur ein toter Käfer ist ein guter Käfer. Schädling!
Beim Menschen reagieren wir anders. Ethische Grundsätze bestimmen auch beim Konflikt mit unethischem Verhalten, sogar wenn es die Gemeinschaft schwer schädigt. Dumm nur, dass die „moderne Welt“ anderes erfordert und dafür viele Beispiele liefert. King ist, wer nimmt und nicht gibt. Und der alte Mustermann soll diese Kröte schlucken. Tatsache ist: Impfgegner haben keinen Anspruch auf kostenaufwendige Hilfe, es sei denn, es herrscht irgendwo Überfluss. Dann müssten sie bekommen, was die Gemeinschaft nicht benötigt. Mehr aber auch nicht.

Wer Rechte beansprucht, aber Pflichten ablehnt, ist für mich gesellschaftlich schon tot, und bei der sich anbahnenden Überbevölkerung des Planeten Erde mehr als überflüssig. Soll doch die 8. Welle des Corona-Virus endlich gründliche Arbeit leisten!

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