326 – Aliens

Mitglieder des Rats zur Erhaltung attischen Kulturgutes machen gelegentlich Inventur, das meint Bestandsaufnahmen an der Akropolis von Athen. Es deutet sich an, dass ein sehr frühes Kapitel aus der Stadtgeschichte nicht mehr darstellbar ist. Moderne Plünderer bedienen sich schamlos, um ihr erbärmliches Leben mit einem Hauch Antike aufzuwerten, ud tragen damit Athens Oberstadt Stein für Stein ab. Nachdem die Horden der EZB sich im griechischen Staatshaushalt bedient hatten, kam die barbarische „Kulturnation“ China mit touristischen Tausendschaften, um Souvenirs zu ergattern; schliesslich haben sie ihre eigene 5000-jährige Geschichte vergessen oder erst garnicht erlernt, lassen bei jeder Gelegenheit Konfuzius sprechen, und versuchen, sich mit europäischer Kultur aufzuwerten in dem Glauben, nun als Weltbürger auftreten zu können, der mit Konfuzius-Zitaten, der Macht des Gelds und der Magie von Gestein aus Athens Akropolis die sittliche Reife erlangt habe, die Weltherrschaft zu beanspruchen zu dürfen. Mit dieser Selbsteinschätzung nehmen sich diese Halbwilden auch in Mitteleuropa jede Freiheit, also auch, während eines Spaziergangs hinter einer Kirschlorbeerhecke in einen fremden Garten zu scheissen. Am Hallstätter See in Österreich hat man das leidvoll erfahren.Dort fürchtet man die Busse voller Chinesen, eine Gattung, die zu China passt, aber nicht in eine menschliche Gemeinschaft.
(Dieser böse Spruch ist sehr ernst gemeint. Die bestimmende Klasse hat sich in den vergangenen 25 Jahren zu purem Gift entwickelt. Zieht Euch warm an, während ich tot bin!)

Genug vom Chinesen-Bashing. China ist ein Reizthema, und dies wird immer wichtiger – ihr politisches System bringt sie demnächst an die Spitze der Weltwirtschaft – sie werden die USA dort oben ablösen. Dann heisst es „Gute Nacht, westliche Welt“. Das aber berechtigt sie noch lange nicht, die Akropolis Stein für Stein zu stehlen und dann Aschenbecher aus griechischem Marmor auf dem Weltmarkt anzubieten.

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