272 – Gemacht!

Schon Flavius Vegetius Renatus (400 n. Chr.) schrieb in seinem Buch „De Re militari“:

„Qui desiderat pacem, bellum praeparat!“

Ins Germanische übersetzt:

„Wer den Frieden wünscht, bereite den Krieg vor.“

Es ist überaus interessant, dass diese Empfehlung eines römischen Militärexperten auch heute noch Leitlinie für die Landesverteidigung ist.
Damit ist die Forderung der US-Waffenlobby (NATO genannt) an die BRD nach 2% der Staatsausgaben, bezogen auf das Bruttoinlandsprodukt, das BIP begründet. Es geht um rund 67 Milliarden Oiro, das sind derzeit ca. 20% des Bundesetats.

Ich plädiere offen für die Bereitstellung dieser 2% des BIP für …. nein, nicht für die NATO, aber unter der Bedingung, dass man nichts in den USA einkauft, sondern beim ALDI.
Damit wäre die Not in der Unterschicht beseitigt, und es blieben einige Oiros
für Infrastrukturmassnahmen und/oder Bildung übrig.

Wenn das nicht geht, machen wir es anders. Hauptsache, die Amis sind zufrieden. Wir lassen 25% des BIP, das sind so um 90 Milliarden in schwarzen Kassen auf den Caymans verschwinden. Dann ist das, was wir heute schon abgenommen kriegen, endlich 20% vom BIP, und die Welt ist ausser sich vor Freude.

Zurück auf soliden Grund:

„An nescis, mi fili, quantilla prudentia mundus regatur?“

Germanisch:

„Weisst du nicht, mein Sohn, mit wie wenig Verstand die Welt regiert wird?“
(Kardinal Richelieu 1585 bis 1642)

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