123 – Brexit

Mit der landesweiten Zerstörung der Logistik wurde, wie bereits erzählt, die Versorgung der Kneipen und dert Supermärkte massiv behindert. Insbesondere leiden alle, die Chicken anbieten wollen und nicht können, weil weder totes noch lebendes Geflügel verfügbar ist.

Nun schliessen 45 Restaurants einer Kette, die als Attraktion Chicken Piri Piri anboten. Sie sind noch immer gut versorgt mit dieser Pfeffersosse – aber wohin damit, wenn die Hühner fehlen? Spötter sagen, das macht ja nichts, weil die ja auch kein Bier haben. In den Brauereien stapeln sie die vollen Keg’s, und keiner bringt sie zu den Pubs mund Restaurants. Chicken piri piri und ein Bier – das war einmal. Nun müssen die Sportfischer-Vereinigungen fürchten, dass man den Forellen das Wasser wegsäuft.

Ja, im UK mhäufen sich die Katastrophen. Huhn, Bier, Kabeljau und Seelachs, und diese diebische Regierung – damit muss man erst mal fertig werden! Dazu kommt eine ungewisse Zukunft mit gewissenloser Politik. Kein Wunder, dass EU-Pässe so gefragt sind.

Aber der Brexit war eine klasse Aktion; das haben die da oben richtig gemacht!

Man frage nicht nach der Logik in diesem Bild. Da sagte doch eine Figur aus dem Unterhaus, dass sich alles in ca. 30 Jahren gelohnt hätte. So lange müsse man halt warten, also geduldig sein. Eine Mehrheit bder Brexitiers meint, alles würde sich in den kommenden Jahren regeln, und bis dahin könne man die Nachteile akzeptieren. Darum noch immer 80% Zustimmung zum Austritt aus der EU.

Ok, weitermachen!

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