121 – Brexit

Wie bereits berichtet hat die britische „Regierung“ mit klugen Massnahmen dafür gesorgt, dass neben allem anderen auch die Lieferketten für Lebensmittel empfindlich gestört sind. Panta rhei? Nicht bei Johnson und Co. ! Nachdem man die Versorgung der Bervölkerung mit Hühnerklein deutlich reduziert hatte, machte sich der Fisch, den man zu essen gewohnt war, aus den britischen Gewässern auf und davon und nach Norden, wo er das benötigte kalte Wasser vermutet. Wenigstens Rinder und Schafe bleiben standorttreu.

Inzwischen haben die Briten einen weiteren Grund, den Notruf zu benutzen. Man wählt auf der Insel die „999“, und eine freundliche Stimme fragt, wie man helfen könnte. Und der Mensch in Not wird antworten: „Hilfe, das Bier ist alle!“ In der Tat wird das Bier in Kleinbritannien knapp, und das verursacht grösste Sorgen. No Ale, no Stout? Womit, soll man sich nun den Brexit schönsaufen? Mit irischem Guinness etwa? Mit schottischem Whiskey?
Das Zeugs fliesst doch auch nicht mehr richtig!

Das Problem mit den fehlenden Lorry-Drivern ist auch bei der Johnson-Bande angekommen. Boris hatte wie immer eine schnelle Lösung zur Hand. Ausländische Fahrer gibts nicht. Sollen die britischen LKW-Kutscher halt 2 Stunden am Tag länger arbeiten! Aber diese egoistische Bande denkt garnicht dran!

Man könnte glauben, dass die Regierenden allesamt völlig verblödet sind. Aber Vorsicht! Sie agieren strikt nach Plan, und der Plan sagt, dass ihnen die Versorgungslage gleichgültig zu sein hat, und dass sich mit der Zeit alles wieder fein einpendelt. Darum, und weil sie stinkfaul sind, tun sie nichts. Ihr Metier, das der Upperclass ist nicht das Bier, sondern das Geld!
Der „kleine Mann auf der Strasse“ in UK hat das längst begriffen – es wurde ihm einfach mit in die Wiege gelegt. Zeit, dass die Deppen im Ausland das auch kapieren! Geht sie ohnehin nichts an. Wenn man von den Fesseln der EU endlich befreit ist, kann man diese Ansichten endlich voll ausleben.