Brot

Nun hat mir tatsächlich meine Familie untersagt, ständig nur Negatives zu berichten! Das zwingt mich dazu, über Brot positiv zu schreiben. Anders: Wenn man mir den letzten Dreck verkauft hat, muss ich danach suchen, was an Gutem zu verbuchen sein könnte.

Ich denke, dass man mir nicht verbieten kann, Fakten zu nennen. Ich soll also nur die Wertung fälschen. Ich versuche es mal mit einem Beispiel.

Neulich lag ein Pfund Roggenbrot, in Scheiben geschnitten, auf dem Tisch.
Form: Runder Laib, mittig geteilt, und eine Hälfte aufgeschnitten. Scheiben ca. 4 mm dick.

Ich greife mir die erste, größte Scheibe, fasse sie an, wie man das schon immer mit einem Butterbrot machte. Ergebnis: Die vordere Hälfte klappt herunter und hängt mir über den Fingern wie ein Lappen.

Und nun das Positive: Ich musste nicht selbst backen/aufschneiden. Der Geschmack? Meine Lippen sind versiegelt! Alles ist schön.

Backen als Handwerk wie vor 70 Jahren? Überflüssig. Zum Totlachen.

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