Zur britischen Fischerei

Das sind britische Fischer.

                                               Norfish fleet (Dieses Trio ist norwegisch )

Danish freeze trawler

Mrs Hoey & Farage

Auf dem Wasser Teil der britischen Fischereiflotte.

Die britischen Super-Diplomaten hatten nun einen Auftritt in Norwegen. Sie kamen mit zwei Forderungen. Erstens wollten sie die Fangquoten für UK-Fischer in norwegischen Gewässern neu verhandeln, und zweitens Freihandel vereinbaren. Die Wikinger hätten die bestehende Vereinbarung erneuert, sagten nun jedoch zweimal NEIN, und die Veranstaltung war beendet. Man berichtet, der Auftritt der Briten sei ein wenig herablassend ausgefallen, ins Deutsche übersetzt ….. grosskotzig.

Der obige Vergleich zeigt ein britisches Problem. Deren Fangflotte besteht zum grössten Teil aus alten Äppelkähnen, die im rauhen Wetter des Atlantik zu Todesfallen werden. Man sagt, UK habe nur einen einzigen seetüchtigen Trawler in Betrieb. Bis 2016 war das auch ok. Die Versorgung des Lands mit Fisch hat funktioniert. Aber ab 2016 bis heute hätte man investieren müssen, um die Veränderungen abzufedern.

Dumm nur, dass Investieren bedeutet, Geld zu geben. Und das widerspricht dem Grundverständnis über Money diametral.Noch immer gilt:

Nehmen ist seliger denn Geben!

Dieses gesunde Selbstverständnis wird auch durch eine Episode am Rande bestätigt. Die Wikinger fragten nach einer Fangquote für Makrele in UK-Gewässer und wurden prompt und brüsk mit einem NEIN bedacht. Bemerkenswert: Briten essen keine Makrele, sondern – auf seltsame Art snobbish – nur Dorsch und Schellfisch.

Ich vermute, im UK ist etwas mit dem Trinkwasser nicht in Ordnung. Es sind vermutlich die PFCs, also die per- und polyfluorierten Chemikalien – Alltagsgift, das wir alle in unterschiedlichen Dosierungen konsumieren. Aktuelles Beispiel: Microplastic im Trinkwasser. Die WHO trötet noch immer in die Welt, das sei für den Menschen unschädlich. Und es waren vermutlich Briten, die das Gegenteil bewiesen. Schadensbeispiel: Reduzierung der Spermien um 60%, Verkürzung des Penis im Schnitt um 1,25 inches bei einem überdurchschnittlich hohen PFC-Level.

PFCs haben wasser-, schmutz-, und fettabweisenden Eigenschaften und stecken deshalb auch in unseren Klamotten.

Ich bemerke gerade, dass ich ziemlich weit von meinem Thema Fisch abgekommen bin. Mal unter uns Pfarrerstöchtern: Ich könnte nun am Penis anknüpfen und weiter schwadronieren. Neee ….. lass das, Alter! Ich mache einen neuen Beitrag draus. Überschrift: “ Dem Ende entgegen „. Wird ganz kurz! (Hoffe ich)