Summ, summ!

10–23 % Zucker
60–70 % Wasser
9–18 % Proteine und Aminosäuren
4–8 % Fette
Thiamin,
Riboflavin,
Pyridoxin,
Niacin,
Pantothensäure,
Biotin,
Folsäure,
Sterine,
Biopterin,
Juvenilhormon und
Neopterin,
Mineralstoffe und Spurenelemente.
4-Hydroxybenzoesäuremethylester
als natürliches Konservierungsmittel
sowie Honig
und Pollen

Dies alles wohldosiert zusammengerührt ergibt eine Leckerei besonderer Art. Wir nennen sie Gelée Royale; es ist das Futter für die Königin der Bienen, und wird von der oben gezeigten Schlampe hergestellt. Sie aast herum mit Pollen, als würde das nichts kosten, aber zu Hause liefert sie ihr gesammeltes Zeug ab und wird dann zur chemischen Produktionsstätte.

Wenn ein Bienenvolk gut zusammenarbeitet, kriegen sie in einer Saison ca. ein halbes Kilo Königinfuttersaft zusammengebraut. Die Queen muss, und kann dann auch ordentlich für brauchbaren Nachwuchs sorgen.

In Grossbritannien ist offenbar einiges schief gegangen. Der Nachwuchs ist aus der Art geschlagen ….. womit füttern die bloss ihre Queen? Da ist der Dubonnet Vermouth, den schon Queen Mum so sehr mochte, wenn er mit einem Drittel Gin und Zitrone aufgepimpt war – Lisbeth II setzt die Tradition ihrer Mutter fort. Mutter wurde 102, und die Tochter ist auf dem Weg; alles schön bis dahin – aber der Nachwuchs!
Gelée Royale is missing!