Vater und Tochter. Wetten?

Aus dieser Kombination wird in der Regel ein dickes Ei.
Dafür sprechen zwei Gründe:
Die Tochter ist ein Weib.
Sie fühlt, denkt und handelt dem Klischée entsprechend.
Und der Vater ist ein Mann,
empfänglich für alles Weibliche.
Er degeneriert, entwickelt sich zum Weich-Ei.

Anders das Verhältnis der Mutter zum Sohn.
Mütter pflegen in Sorge zu zerfliessen.
Wie bei den Vätern können Realität und Objektivität
auf der Strecke bleiben.
Die Söhne aber neigen unbewusst zu Machismo.
Mama-Söhnchen sind Weich-Eier –
so die Regel.

Väter geraten beim Dialog mit Töchterchen
vor Entzücken ins Lispeln.
Die Söhne dagegen sollen harte Kerle werden.
Irgendwie sind Väter zu Deppen geworden.
Mütter sind mit ihrer Fürsorge für Söhne peinlich
und werden abgewehrt. Nur das.
Nicht abgelehnt!
Mütter erkennen den Unterschied nicht immer.

Töchter sind wiederum mit den Müttern nicht konform,
ärgern sich über das Anwanzen bei den Söhnen,
reklamieren weibliche Solidarität,
die sie selbst nicht entwickeln mögen.

Dies ist der Boden, auf dem ein Familienleben
gedeihlich entwickelt werden soll.
Aber in jeder Ecke lauern kleine Konflikte.
Die einzige Kraft, die in der Lage ist,
alles unter der Decke zu halten,
ist Intelligenz.
Fehlt sie, dann werden für den Tag X
die Messer geschärft.

Ich bin amüsiert. Hast Du mitgezählt, wieviele Klischées ich hier verwende?
Ich nicht. Frage: Wieviele davon sind falsch?

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