Grossbritannien – ein geistiger Zwerg

Britanniens grosse Geister aller Couleur mögen mir verzeihen, wenn ich sie mit dem Abschaum auf den Müll werfe; ich weiss um die 25 bis 30% der Bürger, die in der Lage sind, Verstand und Vernunft zu nutzen. Ihnen gilt mein Mitgefühl und meine Empathie.

Aber da gibt es nun mal den Abschaum, und die immanente Dummheit des „Systems“ lässt das Böse die Oberhand gewinnen.

Fakten:

Die britische Regierung beschäftigt zur Zeit 2.500 Berater für alles Mögliche. Sie kosten zwischen 2,7 und 3 Millionen Pfund täglich, also ca. 600.000.000 Pfund per annum, bei 200 Beratertagen. (Vorsicht! Steigerungsfähig für die Honorar-Rechnungen!)

Nun kommt ein Einfaltspinsel wie ich daher und fragt:

Sind die Regierungsmitglieder zu dumm für ihren Job?
Oder sind sie zu faul zum Arbeiten?

Und bei allem Wohlwollen krampft mein Hirn, lässt wieder locker und meldet mit zum Tippen an die Finger:

Beides, Du Narr!

Und mein Bregen krampft schon wieder, und mein zentrales Nervenkostüm meldet an meine Hände:

Wieviel davon fliesst in die Tasche von Regierungsmitgliedern?
Wieviele davon sind Verwandte dieser Truppe?
Wieviele der Freunde und Verwandte arbeiten in „Home offices“? ;>)))
Und sieht man Ergebnisse? Bis heute ….. pfffffttttt!

Ein letzter Knoten im Hirn löst sich von selbst:

Alter, das alles geht Dich nichts an. Und höre auf, Studentenfutter zu essen. Das macht nicht klug, sondern Klugscheisser! ( Es sind die griechischen Korinthen!)