Zur Kinder-Hilfe in UK

Grossbritannien – nein, die Tories in GB zeigen wieder einmal ihr wahres Gesicht.
Vor Wochen hatten sie eine soziale Einrichtung, die sie Child care nannten, ersatzlos aufgelöst. Es war ein Hilfwerk für hungernde Kinder.

Ein Fussballprofi organisierte umgehend Hilfe für die Londoner Kinder. Jetzt fühlte sich die Regierung genötigt, einen Rückzieher zu machen. Nun wird’s sehr britisch:
Man beschloss einen Hilfsfond, aus dem pro Familie 30 Pfund gezahlt werden sollten.
Nun der Trick: Man zahlte in Naturalien und privatisierte die Lebensmittel-Lieferung. Das beauftragte Unternehmen packt nun Hilfssendungen im Wert von 3 bis 5 Pfund und liefert aus.

Mitgerechnet? Richtig, 25 bis 27 Pfund verschwinden in unbekannten Taschen. Politiker und Lemi-Lieferer werden sich diese Differenz wohl teilen.

Wohl gemerkt: Dieser Skandal ist nur ein Beispiel für das Agieren widerlicher Parasiten mit Regierungsverantwortung.

Nachdem man die Kolonien nicht mehr ausbeuten kann, macht man das nun mit dem eigenen Staat.

Die Franzosen zeigen sich hilfsbereit. Sie bieten an, den Briten ihre historisch wertvolle Guillotine auszuleihen.