Neues aus den USA – 4 –

Wie man berichtet, hat der Sturm auf das Capitol in Washington DC 5 Menschenleben gekostet.

Einem Polizisten hat man mit einem Feuerlöscher den Schädel zertrümmert.
Eine Frau aus der Krwalltruppe wurde von einem Polizisten erledigt.
Zwei Krawallbrüder kippten vor Begeisterung und Aufregung über das Geschehen in den heiligen Hallen aus den Stiefeln.
Gleiches passierte einem dritten, und auch er war begeistert, weil es ihm so leicht gemacht wurde, ein wertvollen Gemälde zu stehlen.

Es hat sich gezeigt, dass die Menge der ins Capitol eingedrungenen Randalierer ziemlich bunt zusammengesetzt war. Man fand Abgeordnete der Reps, Selbstdarsteller wie der „Schamane“ mit den Kuh-Hörnern am Kopf, Brandstifter, echte Protestler und Kriminelle – friedlich vereint in einem lokalen Konflikt gegen ….. gegen wen eigentlich? Biden ind die Demokraten waren doch nur wie Wirtstiere für Hass und Verachtung gegenüber einem System, das sie verteidigen, obwohl es ihnen die Lebensgrundlage zu entziehen droht.

Nun kann man die soziale Struktur der Randalierer ungehemmt auf die vor dem Capitol versammelte Menge übertragen. Es war einfach eine bunte Menge Verwirrter, Verirrter Bürger, die dem Rattenfänger Trump folgen.

Erstaunlich ist der Auftritt mancher. Sie sonnten sich in der Öffentlichkeit, und machten es den Behörden leicht, sie zu identifizieren. Diese Typen sind so verblödet, dass sie sich bei einem Bankraub mit ihrem Namen vorstellen, bevor sie das Bargeld fordern.
Diese Vigilanten fühlten sich wohl in Sicherheit, da sie praktisch „im Auftrag“ gehandelt haben. Möglich, dass sie von Trump noch rasch begnadigt werden!

Anmerkung (Quelle WIKI):
Vigilanten fühlen sich in ihrem Terror durch politische Eliten gedeckt, besonders wenn die „Anhänger einer Gegenbewegung“ von den Eliten als „Sympathisanten“ denunziert werden. Mitunter werden Vigilanten auch seitens der Regierung oder gesellschaftlicher Eliten nicht nur geduldet, sondern auch mit Informationen, Unterkünften und Waffen versorgt, um sich nicht selbst die Hände schmutzig zu machen („Pontius-Pilatus-Syndrom“). Im Unterschied zur allgemeinen Gewaltkriminalität ist Vigilantismus jedoch nicht durch eigennützige Motive wie Habgier geprägt, sondern nimmt für sich die normative Steuerung des Verhaltens anderer in Anspruch und die Verteidigung oder Wiederherstellung von „Recht und Ordnung“.