Aus fremdem Mund

Ein Kommentar
von Yascha Mounk,
Politikwissenschaftler
an der Johns Hopkins Universität in Baltimore/USA
endet mit:

„Der Sieg der Populisten ist nicht unvermeidlich. Aber nachdem wir Zeuge der fürchterlichen Zerstörung geworden sind, die ein narzisstischer Realityshow-Star in der ältesten Demokratie der Welt anrichten konnte, sollte niemand überrascht sein, wenn das in vielen anderen Ländern ebenfalls gelänge. Der epochale Konflikt zwischen Demokratie und Populismus hat gerade erst begonnen.“

Am Rande bemerkt:
Dass Mr. Mounk immer noch glaubt, die USA wären eine Demokratie, zeugt von Betriebsblindheit. Wo das Geld regiert, geraten demokratische Werte zur Farce.
Wenn beide Parteien in Georgia tatsächlich je 500 Millionen USD ausgegeben haben, um die Präse-Wahl zu gewinnen, dann bestimmen das Geld und seine Verteilung das Regieren.
Einer der schlimmsten Feinde der Demokratie ist der Lobbyismus.

Ich zitiere – weils passt – noch einmal Mr. Warren Buffet: