US-Wahlen

Man muss es einfach akzeptieren, wenn man bemerkt, oder gar den Beweis erhält, dass man nur mittelmässig intelligent ist. Es mag das Selbstbewusstsein schädigen, aber man muss die Hürde überspringen und wieder auf zwei Füssen landen – in der Klasse der Unterbelichteten lebt es sich auch noch ganz gut.

Dieses Bekenntnis nehme ich nun für mich in Anspruch, und das aus gutem Grund. Da ist dieser US-Präsident und seine Behauptung, die Wahl sei Betrug wegen falscher, aber mitgezählter Stimmen – und ich verstehe ihn erst jetzt, nachdem das Schauspiel ein Ende findet. Ich mag dies nicht akzeptieren, aber die Fakten zwingen mich dazu, nun kleine Brötchen zu backen.

Was also ist Sache? Die US-Präsidenten-Wahl 2020 ist tatsächlich Betrug. Biden und seine Entourage haben tatsächlich das Unmögliche geschafft, sie sorgten dafür, dass bei der Briefwahl auch jene Wahlscheine ausgewertet wurden, auf denen Biden angekreuzt war. Nochmal: Man hat tatsächlich Biden mitgezählt, aber auf ein Konto „Biden“, und nicht auf das Konto „Trump“! Und dies ist der Grund, weshalb Trump so viele Stimmen fehlten.

So haben die Systemkritiker Recht behalten. Das Wahlrecht der USA ist schon vintage und muss neu geregelt werden. Dabei gilt, so zu vereinfachen, dass Pannen wie die aus 2020 vermieden werden. Vordringlich muss festgeschrieben werden, dass

a. das Wahlergebnis v o r der Wahl festgelegt wird, und

b. dass zur Wahl nur 1 Kandidat zugelassen ist.

c. Die Anzahl der Stimmzettel pro Bürger wird auf 15 beschränkt.

d. Der Kandidat Trump und seine Nachkommen erhalten einen dynastischen Bonus von 700.000 Stimmen. Die erste gezählte Stimme ist somit Nr. 700.001.

e. Mitglieder von Senat und Repräsentantenhaus werden per Mehrheitswahl durch den Präsidenten bestimmt. Mit dieser Kongruenz kann die Kompatibilität der Politik gefestigt werden.

Auf diese Weise wird das gesamte Verfahren transparent für alle Bürger. Der Wahlvorgang schützt das Wesen einer demokratischen Ordnung. Die Idee, Herrn Trump auch post mortem zum Präsidenten zu wählen, wird positiv gesehen, eine Entscheidung seiner Tochter Ivanka steht allerdings noch aus.