Washington, White house

Der Milliardär Donald Trum hat nun bekanntlich eine Bettel-Aktion gestartet. Er sammelt Geld für die Finanzierung seiner Gerichtsverfahren, die er wegen Wahlbetrug angezettelt hat.

Wer seinen Spendenaufruf sorgfältig liest, findet auch – ganz klein gedruckt – den Hinweis, dass die Geldspenden auch für die Deckung der Wahlkampfkosten verwendet werden sollen. Zunächst waren 50% für die Wahl angekündigt. Das hat man nun heimlich auf 60% erhöht.

Wie es scheint, ist unser Milliardär nicht liquide. Sein Vermögen besteht aus einigen teuren Immobilien. Ob die bezahlt sind, weiss nur der Himmel. Den Wahlkampf hat er wohl noch nicht voll bezahlt.

Man beobachtet, dass die Aktion Erfolg hat. Die Republikaner spenden wie die Teufel, allen voran das Heer der Trumpisten, mithin mehrheitlich Leute, die selbst nicht genug Dollars haben.

3 Antworten auf “Washington, White house”

  1. Ja, es gibt doch immer dumme und das weiß Herr Trump genau er ist nicht dumm sondern clever.
    Nur das er sich schon in der ganzen Welt zum Clown macht, hat er anscheinend noch nicht begriffen, oder die restliche Welt interessiert Herrn Trump nicht. Man kann nur hoffen, dass dieses Theater bald ein Ende nimmt. Liebe Grüße Lis

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    1. Keine Frage, Trump ist zwar nicht intelligent, sondern bauernschlau. US-Psychiater haben ihre Diagnose längst fertig. Sie attestieren eine dissoziale Persönlichkeitsstörung, Paranoia, Narzissmus und Sadismis. Er gehört in Therapie (nicht unter 6 Jahren), und die Amis machen ihn statt dessen zum Kandidaten für die Präsidentschaft. Er ist ein nützlicher Idiot, wird als solcher benutzt, und das ist hochriskant und über die Massen gewissenlos. Die Nutzniesser bleiben konsequent im Hintergrund, aber man erkennt sie am Stand ihrer Vermögen. Sie tönen idealistisch „Das ist mein Amerika, und ich lasse nicht zu, dass es kaputt gemacht wird.“ Tatsächlich glauben sie, die Eigentümer der USA zu sein, wo sie machen können, was sie wollen, die Kochs, Murdochs usw.

      Herzlich grüßt Roland!

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