Einer geht noch: Leak im Weissen Haus

aus: Spitting Image

Dort angestellte Leute berichten zur aktuellen Situation, das Arbeitsklima sei aufgeputscht, überschäumend, manisch und toxisch. Man darf sich über solche Aussagen schon wundern, aber ebenso muss man unterstellen, das Klima im White House ist schlicht gesagt krank.

Der Präsident, so wird berichtet, arbeitet nicht. Er pendelt zwischen Golfplatz, wo er unentwegt die Spielregeln verletzt, und dem Oval Office, wo er twittert, Netflix frequentiert und Produkte von McDonald in ungeheuren Mengen frisst. (Nein, er isst nicht! Er tut, was man im Deutschen „Frustfressen“ nennt.)

Die Angestellten stellen nun Duftkerzen mit Rosenduft auf, um den Mann zu besänftigen, und gegen den penetranten Geruch des präsidialen Fastfood.

Er hatte einmal ein Meisterteam des American Football ins Weisse Haus eingeladen und diese Sportler zum Essen gebeten. Es gab einen Riesenberg Pappschachteln mit Inhalt: Cheeseburger von McDonald, den Trump voller Stolz präsentierte.
Verbotenes Fastfood für Profi-Sportler – das ist schon saugrob!