Schleichendes Gift

In aller Stille und unbemerkt wird das weltpolitische Klima toxisch. Die Ursache findet sich in der mangelhaften Qualifikation der für das politische Geschehen Verantwortlichen. Sie bestimmen Ziele, Wege dahin und Prioritäten nach Werte-Ordnungen, die nicht dem Volkswohl, sondern den „Eliten“ Nutzen bringt.

In der Folge spaltet sich die Gesellschaft in „arm oder reich“, und jede der beiden Gruppen spalten sich auf in „dumm oder intelligent“. Betrachtet man die Kopfzahlen, so spalten sich ca. 5% als reich und mächtig vom Rest der Walt ab. Die verbleibenden 95% darf man halbieren sodass ein Bodensatz von 47,5% der Dummheit zum Opfer fällt. Das wären 3,455 Milliarden Menschen, die -da intellektuell überfordert – als Underdogs manipuliert werden können. Man kann sie ideologisch nach Belieben ausrichten, ihre Sehnsucht nach dem berühmten „starken Mann“ mit Figuren wie Trump, Wilders, Orban und anderen ähnlichen Figuren befriedigen und damit Zwietracht säen.

Damit ist der Boden gut vorbereitet für einen III. Weltkrieg.
Bis dahin gilt, dass man deutsches Geld liebt, aber die Deutschen – siehe Grossbritannien und Polen – verachtet oder gar hasst.

Was tut Berlin dagegen? Nichts. Ein Teil weiss nichts darüber, ein Teil ist arrogant, einer ignorant und und und ….. Spitzenleistung!

Wer genügend Humor hat, wird sich vielleicht über das folgende Bild amüsieren:

Die Briten raffen ihre Kampfkraft zusammen, überqueren den Kanal und marschieren in Deutschland ein, um vielleicht die deutsche Kartoffelernte zu okkupieren. Zur Erinnerung: Unsere Landesverteidigung nennen wir Bundeswehr. Und die ist in einem Zustand, dass sie die einmarschierenden Briten nur mit Unterhosen und Schuhen bewerfen kann. Dann kommen von der anderen Seite, also aus dem Osten die Polen und holen sich in Dithmarschen die Kohl-Ernte, damit sie ihre Bigosch kochen können. Während wir noch verzweifelt nsere Salzkartoffeln verteidigen, bauen die Chinesen in Brandenburg die Tesla-Fabrik ab und verschiffen sie in ihre Volksrepublik.

Und eine britische Lady wird triumphierend die Wochenendausgabe der FAZ schwingen; sie hatte öffentlich bekannt, dass die EU den Verkauf von Fritten in Zeitungspapier verboten habe und sie deshalb für den Brexit stimmte. Fish ’n Chips würde so lecker schmecken, wenn man sie aus Zeitungspapier futtert. Vermutlich hat diese Dame früher die Zeitung mitgefressen.

Alles für die Katz

Gestern nachmittag sind die beiden Katzenviecher, die wir in Pflege nehmen, hier angekommen. Beide haben das mediterrane Format; ich nenne es euphemistisch „zierlich“. Die Biester wiegen fast nichts, bestehen aus Gerippe mit Fell drüber. So gesehen passen sie nicht in diesen unseren Haushalt, wo man eher barocke Formate pflegt. Fett füttern ist aber auch nicht angesagt. Die dünnen Beine würden das Format eines deutschen Katers nicht tragen wollen.

Beide Tiere sind spanische Streuner. Ausser Strasse und Tierheim kennen sie nichts. Und nun müssen sie sich mit der Problematik eines deutschen Haushalts auseinandersetzen.
Mit dem lärmenden Staubsauger auf Du und Du – das wird einfach erwartet! Klar, dass die Viecher gestresst sind.

Gestern am Nachmittag kamen die beiden, jede in einer ordentlichen Transportbox eingeknastet. Die Türen wurden geöffnet, und beide Katzen verschwanden wie ein Blitz unter der Couch.

Man hatte angewiesen, die Katzen 4 bis 6 Wochen nicht ins Freie zu lassen, da sie sonst nicht wieder nach Hause finden. Sie sollen erst mal kapieren, wo sie nun hingehören.

Nun, nach 3 Stunden kamen beide Katzen ans Tageslicht, und es trennten sich ihre Wege. Cilla begann, sich mit den Menschen zu befassen. Darunter versteht sie, Schmuse-Einheiten zu fordern. Zwischendurch kackte sie auf ein Handtuch – Stress und/oder Futterwechsel bescherte ihr Durchfall. In der Nacht lümmelte sie auf einem Bett – das ist nun auch in der Wäsche. Das Vieh kleckert und pupst. Aber sie schmust gerne, und hat die Angst vor uns Menschen ad acta gelegt.

Anders Titi. Dieses Saumensch war plötzlich verschwunden, und das für 16 Stunden. Man sorgt sich dann, denn man ist nicht Eigentümer. Wir haben dann die ganze Bude abgesucht und sie nicht gefunden. Erst heute früh tauchte sie wieder auf, frass ein wenig, und fing an zu schreien. Offenbar will sie ins Freie. Alle Mitbewohner werden ignoriert. Nun wird sie animiert: Meine Tochter, eine erwachsene Frau, die beim Kampfsport gelernt hat, wie man einem Menschen das Genick brechen kann, läuft durch das Haus und macht „Nom nom nom nom nom!“ Wie Trump. Nur macht der „Win win win win win!“ Um in dieser Neusprach mithalten zu können, trainiere ich auf meine alten Tage vor dem grössten Spiegel nun mit Hapi. Es kommt immer Papi dabei zustande. Peinlich.

Zu sammengefasst: Titi mag uns nicht. Noch nicht. Cilla schon, aber sie schafft es nicht immer ins Katzenklo. Und so liegt ein dezenter Geruch nach Katzenscheisse in der Luft – hmmmm – man gewöhnt sich an alles. Wir müssen! Öffnen wir ein Fenster zum Lüften, so haben wir zwei spanische Katzen weniger und 60 Pfund Katzenfutter zu viel.
Und wer kriegt das Zeug dann serviert? Richtig ….. genau der. Nassfutter in die Sosse Bolognese, Trockenfutter in die Frühstücksflocken von ….. na, von wem? Von Seitenbacher natürlich!

Man kriegt die Katzen auch nicht vom Fleck. Sie gehorchen nicht. Aber sie müssen aus dem Zimmer, das man lüften will.
Man schnauzt sie an mit „Raus hier!“, und sie kommen an und wickeln sich um Deinen Hals – extremer Liebes- und Vertrauensbeweis. Wenn Du nun einen Jutesack über den Kopf ziehst, der bis zum Hintern reicht, und unten zuhältst, kannst Du mit Katz das Zimmer verlassen, und eine andere Person schliesst die Tür. Dann geht Lüften. Anschliessend gehst Du zum Arzt und lässt Dein zerkratztes Gesicht reparieren.
Ok, ich wollte nur andeuten, dass wie immer der Teufel im Detail steckt. Selbst im Lüften bei Katzen-Düften.

Natürlich hat auch das ein Ende, wenn die beiden in ca. 6 Wochen raus in den Garten dürfen. Bis dahin gilt, was Helge Schneider so gerne singt: Katzenklo, Katzenklo, Katzenklo macht Katzen froh!

Das ist ein Start der Kategorie „Volle Pulle“ in ein Leben mit Pflegekatzen.

Kontraste

Und mit all diesen Typen soll ich friedlich und harmonisch zusammenleben, gut Freund sein, meine Empathie verstreuen wie Getreidekörner auf dem Weizenfeld?

Was, bitte sehr, ist das für eine unmenschliche Aufgabe? Wer ist bloss so unbedarft, mir so etwas zuzumuten?

Welcher blau-äugige, humanistisch verdorbene und fehlgeleitete Super-Ethiker hat sich ausgedacht, mich zum Gutmenschen umzufriggeln?

Bin ich etwa ein Moraltheologe oder was?

Schert Euch doch alle zum Teufel! Ich sitze seit Jahren in einem Heim, das deutlich besser als ein Bundeswehrzelt ist, und bis heute ging es mir hier gut. Aber es ist eine Teufelei angezettelt – und so werden heute nachmittag hier zwei weitere Katzen das Revier übernehmen – mein Revier! Ich wiederhole: Zwei! In Zahlen: 2!

Man kann sich nicht vorstellen, was das bedeutet, wenn man es nicht selbst erlebt hat.

Es gibt nun im Haus 4 Toiletten. Zwei davon sind für mich verboten. Es gibt einen Katzenbaum. Es gibt Katzenbetten, Katzenstreu, Katzenfutter, Katzenmatten zum Zerkratzen, Katzenklappe, Katzenspielzeug, Katzenfotos, Katzenvideos, Katzen-Chips und Katzenchip-Lesegerät, Katzenmedizin gegen Leishmaniose und Würmer, Katzenfutternäpfe, Katzenpsychologie und Verhaltensregeln für mich, lactosefreie Katzenmilch – hab ich was vergessen? Oh ja, Katzenhalsband mit und ohne Glöckchen!

Und wofür das alles? Für drei Katzen, die uns nicht gehören. Es sind ein ungebetener Gast, und zwei Senoritas aus Spanien zur Pflege, die sich hier breit machen, bis sie adoptiert werden.

So sieht’s aus.

Wenn ich wieder eine auf meinem Schneidebrett in der Küche sitzen sehe, erwürge ich sie mit blanker Hand.

Ok. Ich gestehe: Ich bin ein ganz klein wenig angefressen, weil ich ein Stück Freiheit verliere. Und dies nach dem Verlust an Freiheit, Menschenwürde und dem Recht auf freie Meinungsäusserung im Zusammenhang mit den Corona-Beschränkungen, insbesondere mit der Atemschutzmaske. Es wird mir einfach zu viel abgefordert! Da hilft auch die Tatsache nicht, dass ich mit alldem nicht zu tun habe. Um das Vieh kümmert sich nämlich meine Tochter, und in Quarantäne bin ich schon länger als 2 Jahre, also bestens konditioniert. Der ungebetene Gast darf nicht mehr ins Haus, und für die beiden Pflege-Biester werde ich binnen einiger Wochen einen halben Tausender an ein Tierheim zahlen müssen, damit sie nicht weggegeben werden. Länger braucht es bei uns nicht, bis Haustiere Familienmitglieder werden.

Lebendiger Parlamentismus

Taiwans Demokratie lebt. Dort hatte die Regierung ein Handelsabkommen mit den USA angekündigt und ausdrücklich zugesagt, amerikanischen Schweinefleisch auszuklammern. In den USA füttert man Schweine mit einem andernorts verbotenen Hormon: Ractopamin, ein Wachstumsförderer. Die Botschaft an die Regierung:

Die Amis sollen ihren Dreck selbst fressen.

Nun hat die Regierung ihr Wort gebrochen. Das hatte im Parlament in Taipeh drastische Folgen. Abgeordnete schlüpften in Plastik-Tüten und bewarfen während einer Sitzung die Wortbrecher mit allem, was ein Schwein so hergibt, also auch mit Gedärm und der dort noch enthaltenen Schweinescheisse. Natürlich gab es dabei das auf Taiwan übliche Gerangel mit kleinen Schlägereien. Und wer auch immer zusehen kommte, erfreute sich an dieser lebendigen Form parlamentarischen Gedankenaustauschs.

Hier noch ein deutsches Resumé: Die Drecksäue in den USA vergiften ihre Bürger und verweigern ihnen gleichzeitig die Krankenversicherung. Dieser Gedanken ist so ganz falsch nicht, oder?


https://www.youtube.com/watch?v=jUn6T2BsQDY

About America

Ella Fitzgerald – unvergessen

Leute wie ich sind ständig um Objektivität bemüht. Mich hat man dazu erzogen, und das war gut so.

Die Folge davon ist allerdings, dass ich gelegentlich in diffuses Licht gerate. Mal ist das Dunkle hell, mal das Helle dunkel, und das bereitet mir Unsicherheit. Ich muss mich selbst auf sicheres Gelände bringen.

Da ist zum einen die Tatsache, dass ich, ein Subjekt, unmöglich objektiv urteilen kann. Das Eine schliesst das Andere aus. Pause …..

Ich habe mich sortiert. Also ich greife zu einem Trinkglas und halte es hoch. Das ist objektiv (?)beurteilt ein Trinkglas.
Nur urteile ich nicht. Ich stelle einfach fest. Dann sage ich: Dieses Trinkglas ist schön. Jetzt habe ich geurteilt. Aber ist es wirklich schön? Subjektiv betrachtet: Ja. Objektiv: Fraglich. Da kommt ein anderes Subjekt, sieht das Trinkglas und sagt: Wie hässlich! Schmeiss es in den Müll!

Was hat das nun mit Amerika zu tun?

Nun, ist Amerika gut oder böse? Blöde Frage, sagst Du? Das wäre fast korrekt. Die Frage ist sogar saublöde. Denkende Menschen wissen: Amerika ist beides. Ich weiss das schon seit 60 Jahren. Damals habe ich schon mal gesagt: Amerika ist Scheisse. Wie gut, dass es auch die Amerikaner gibt!
Soll heissen, dass ich die politische Unit „Amerika“ stets abgelehnt habe, aber die amerikanischen Bürger, die ich traf, sehr schätzte.

Tja, das galt auch noch vor 5 Jahren. Und es schmerzt, wenn ich heute Vorbehalte auch gegenüber US-Bürgern spüren muss. Sprichst Du einen an, so weisst Du nicht, ob Du einen der unsäglichen Trumpisten vor Dir hast, oder einen von den „Guten“, der nicht messianisch verblendet durch die Welt läuft und geistigen Unrat verbreitet.

Was bleibt der Welt als Hilfe in dieser Situation, wo man – per neuen Vorurteilen ebenso verblendet wie die Trump-Anhänger – jedem Amerikaner Schwachsinnigkeit unterstellt?
Es bleibt mir die innere Ordnung, die mir zwei Schritte zur Klärung der Lage vorschreibt:

  1. Besinnung auf den Zweifel mit dem alten Rechtsprinzip „In dubio pro reo“. Und
  2. Weniger anspruchsvoll, aber fast gleichlautend: „In dubio pro secco.“

Das funktioniert so lange, bis eine Truppe aufkreuzt, die ständig betet: „In dubio pro fit!“ Zugegeben – dann geht mir der Ofen aus, und es wird eiskalt.

Von Helden und Idioten

Man sagt im Ausland den Deutschen nach, sie seien relativ humorlos. Dieser Einschätzung möchte ich hier entschieden widersprechen. Vielöleicht haben wir wie die Briten auch einen besonderen Humor. Vielleicht gehen allzuviele Deutsche zum Lachen in den Keller. Alles denkbar, alles möglich. Aber mit dem Video „Besondere Helden“ der Bundesregierung wird eher das Gegenteil bewiesen. Scheinbar, nicht anscheinend. Leider.

Man hatte in Berlin mit diesem Video die Absicht verbunden, das Volk für das Thema Corona etwas zu sensibilisieren. Die Macher des Videos haben eine hervorragende Arbeit abgeliefert. Sie ist ein voller Erfolg, steht im Netz, hat endlos Klicks gesammelt, und man berichtet, selbst der kanadische Regierungschef hätte sich halb totgelacht.

Wer nicht gelacht hat, waren prominente Deutsche. Manche produzieren blanke Empörung und werfen mit Phrasen um sich wie ein bäuerlicher Güllewagen: Spots, die polarisieren“, „Kampagne spaltet die Nutzer“, „Historiker empört“ und anderes war zu lesen. Und ich hocke hier und fluche in mich hinein: Typisch deutsch! Herr, lass Hirn regnen! Zünde diesen Deppen endlich ein Lichtlein an und führe sie aus der Dunkelheit! Verschaffe ihnen eine neue Seele! Die alte ist ihnen schimmelig geworden! Oder mach sie einfach tot. Sie sind Gift für jeden normal gebauten Menschen. Aber Herr, mach was!

US-Wahlen

Man muss es einfach akzeptieren, wenn man bemerkt, oder gar den Beweis erhält, dass man nur mittelmässig intelligent ist. Es mag das Selbstbewusstsein schädigen, aber man muss die Hürde überspringen und wieder auf zwei Füssen landen – in der Klasse der Unterbelichteten lebt es sich auch noch ganz gut.

Dieses Bekenntnis nehme ich nun für mich in Anspruch, und das aus gutem Grund. Da ist dieser US-Präsident und seine Behauptung, die Wahl sei Betrug wegen falscher, aber mitgezählter Stimmen – und ich verstehe ihn erst jetzt, nachdem das Schauspiel ein Ende findet. Ich mag dies nicht akzeptieren, aber die Fakten zwingen mich dazu, nun kleine Brötchen zu backen.

Was also ist Sache? Die US-Präsidenten-Wahl 2020 ist tatsächlich Betrug. Biden und seine Entourage haben tatsächlich das Unmögliche geschafft, sie sorgten dafür, dass bei der Briefwahl auch jene Wahlscheine ausgewertet wurden, auf denen Biden angekreuzt war. Nochmal: Man hat tatsächlich Biden mitgezählt, aber auf ein Konto „Biden“, und nicht auf das Konto „Trump“! Und dies ist der Grund, weshalb Trump so viele Stimmen fehlten.

So haben die Systemkritiker Recht behalten. Das Wahlrecht der USA ist schon vintage und muss neu geregelt werden. Dabei gilt, so zu vereinfachen, dass Pannen wie die aus 2020 vermieden werden. Vordringlich muss festgeschrieben werden, dass

a. das Wahlergebnis v o r der Wahl festgelegt wird, und

b. dass zur Wahl nur 1 Kandidat zugelassen ist.

c. Die Anzahl der Stimmzettel pro Bürger wird auf 15 beschränkt.

d. Der Kandidat Trump und seine Nachkommen erhalten einen dynastischen Bonus von 700.000 Stimmen. Die erste gezählte Stimme ist somit Nr. 700.001.

e. Mitglieder von Senat und Repräsentantenhaus werden per Mehrheitswahl durch den Präsidenten bestimmt. Mit dieser Kongruenz kann die Kompatibilität der Politik gefestigt werden.

Auf diese Weise wird das gesamte Verfahren transparent für alle Bürger. Der Wahlvorgang schützt das Wesen einer demokratischen Ordnung. Die Idee, Herrn Trump auch post mortem zum Präsidenten zu wählen, wird positiv gesehen, eine Entscheidung seiner Tochter Ivanka steht allerdings noch aus.

Brexit und kein Ende

„Wie jeder vernünftige und empfindsame Mensch verabscheue ich Arbeit.“

So hat Aldous Huxley, ein britischer Schriftsteller pointiert einen der typisch britischen Charakterzüge der Upperclass dargestellt. Heute beobachten wir gespannt die Entwicklung um das Ereignis, das sie BREXIT nennen. Zweifelsohne hatte Huxley mit seinem Zitat Recht behalten.

Wir wissen inzwischen, dass die politischen Akteure in GB ziemlich gerissen sind. Vor 2 Jahren habe ich vorausgesagt, was sie tun werden, und es geschieht genau so: Erst mal nichts. Was ich nicht wusste, ist die Tatsache, dass kluge Köpfe vor vielen Monaten bereits die Probleme ermittelt hatten, die sich für GB aus dem Brexit ergeben werden. Diese Dokumente sind in Schubladen verschwunden, und man hat getan, was in der herrschenden Klasse üblich ist: Wieder nichts.

Nun fragt sich die Welt, warum das so ist. Die Antwort ist einfach. Es fehlen die qualifizierten Arbeitssklaven für die Lösung von mehreren hundert Problemen und Problemchen, und die Verantwortlichen ….. siehe Satz 1.

Wenn man Eton-Schüler ist, sieht man nicht, dass die Dixie-Toiletten, die man an LKW-Parkplätzen aufbaut, auch täglich geputzt werden müssen. Es ist mühsam genug, wenn man sich eine 8-Piece-Flatcap aus Harris-Tweed in Gold Barleycorn beschaffen muss. Anders gesagt: GB leidet unter fortgeschrittener Dekadenz – das ist sehr, sehr ungesund!

Seelentröster

Sappho geht zu Bett, von Charles Gleyre, 1867

Silbern glänzt das Wasser.
In dieser Mondnacht schweigen die Winde,
und der Mond verharrt im Dunkel.
Frieden liegt wie ein sanfter Teppich
über dem müden Land.
Nur Sappho klagt wie stets,
aiolisch klingende Verse verzaubern,
und vielleicht zeigt sich Aphrodite,
geneigt zu Scherzen und zur Liebe.
Sappho singt leise und voller Sehnsucht
eine ihrer Weisen.

„Die Mondin ist hingesunken
Mit ihr die Pleiaden. Mitte
der Nacht. Es vergehn die Stunden.
Doch ich muss alleine schlafen.“

(Sappho, um 600 v. Chr., 4-zeiliger Vers zu Monodie)

Mit Dreck be- und geworfen

Heute morgen Ding – jetzt Dung. D o n g !

Darf ein sittsamer Mensch von Dreck sprechen?
Er könnte auch Schmutz sagen.
Oder Kehricht.
Unrat.
Aber da spricht einer von Dreck; ist er nun gesittet oder nicht?
Und was ist, wenn er die Füsse in Gummistiefeln gesteckt hat? Und er kommt vom Misthaufen runter?
Aber ja – aber ja – dann ist er halt ein Bauer!
Aber was für ein Bauer ist er?
Eigentlich hat er vielleicht Kuhscheisse an den Hacken.
Will in die Küche.
Die Bäuerin sagt ihm, er hätte Unrat an den Stiefeln?
Nein, sie sagt dann es wäre Mist, und er soll die Stiefel ausziehen.
Ist Mist aus der Sprache der höheren Töchter?
Schmutz immer. Das geht.
Und Kuhscheisse ist es nicht.
Dreck kann noch gesteigert werden. Also ist es nicht so schlimm.
Am Rande: Die Steigerung wäre Scheissdreck. Vergiss es!

Kehricht geht überhaupt nicht. Ist nur Zusammengefegtes.

Ich denke, ich lasse es bei „Dreck“.
Dreck ist, dass die EU mit dieser unsäglichen v.d.Leyen an der Spitze ankündigt, in 2021 mit dem schmarotzenden, unmoralischen Pack aus England zu paktieren, mit einer Truppe, die sich wie längst bewiesen einen Scheissdreck (!) um Vereinbarungen und Verträge schert, die das britische Gesundheitswesen scheibchenweise an US-Investoren verhökert und dafür gewiss „Provisionen“ für die Privatschatulle kassiert, und die sich EU-Pässe besorgt hat, weil sie weiss, wie sehr sie Grossbritannien beschädigt hat.

Es ist falsch! Die britischen Drahtzieher sind den EU-Deppen im Taktieren und Vorteile ziehen haushoch überlegen. Deshalb werden die europäischen Steuerzahler wieder einmal zur Kasse gebeten, wenn die Engländer die Erpresserkarte spielen – wovon fest auszugehen ist.
Zu allem Überfluss hängt sich jetzt schon der Biden in diese Affaire rein, und die Amerikaner geht es nun mal einen feuchten Dreck an, was wir in der EU veranstalten. Und steht hier in der EU einer auf und ruft übern grossen Teich, dem senilen Tattergreis zu, er soll seine Fresse halten und sich um seinen eigenen Saustall kümmern?
Mitnichten. Leute wie diese Merkel habe längst ihre Schleimdrüsen aktiviert und freuen sich, wenn man sie ins Weisse Haus reinlässt, wo sie dann ihren Kotau hinlegen dürfen.
Man sieht wieder einmal, dass die Briten fast immer gewinnen. Mach einen Vertrag mit ihnen, indem Du ein Stülck Klopapier mit „GB = Shit country“ beschriftest, und Boris Johnson wird den Fetzen freudig schwenken und der Welt erzählen, er habe gegen die EU gespielt und gewonnen.

Der Schmierlappen-Verein in Brüssel liefert ihm dafür nun das Futter – und mir ist wieder einmal zum Kotzen zumute. Nicht wegen der Briten. Sie nutzen nur auf hochintelligente Weise die Systemschwächen zu ihrem Vorteil. Nein, Übelkeit verursacht mir Europa mit Horden unglaublich dummer EU-Bürger und die inkompetente EU-Führung. Oder glaubt irgendwer im Ernst, dass eine Frau, welche die Bundeswehr per Unfähigkeit hingerichtet hat, nun die EU aufrichten und stärker machen könnte?

Hast Du heute schon gelacht?

Über das Ding

Dascha mol’n Ding! (Missingsch, niederdeutscher Dialekt)

Das Ding, auch dat Dingen genannt, ist ein deutsches Wort. Ein Substantiv, um genauer zu sein.
Als solches kriege ich es nicht aus meinem Kopf. Ergo muss ich es rausschreiben, damit Ruhe einkehrt. Man frage mich nicht, warum ich auf dem Ding herumreite – ich weiss es nicht, also nenne ich es eine fixe Idee, jedoch fix nicht im Sinne von schnell, sondern von Beton.

Mir scheint, das „Ding“ ist so etwas wie ein schweizer Offiziersmesser, also universell nutzbar. Es passt überall hin und ist ein Notausgang, wenn man mit seinen beschränkten sprachlichen Fähigkeiten gegen eine Wand gelaufen ist, weil man vergessen hat, dass man Messer, Gabel und Löffel auch „ein Essbesteck“ nennen kann. Nebenbei: So wird aus 3 Dingern 1 Ding.

Nicht zu vergessen: Ding und Mensch passen nicht zusammen. Wenn man Gegenständliches als Ding sieht, muss eine Sache vorliegen, niemals ein Mensch, es sei denn, man kann einen Namen nicht erinnern und spricht von dem Dingens, den man in der Kneipe getroffen hat.

Was haben wir nun? Das Wort ist eine Metapher für Konkretes, quasi eine Verallgemeinerung für eine Sache, die man nicht korrekt bezeichnen will oder kann. Das Ding ist aber auch Gegenstand von Phrasen wie „Das ist vielleicht ein Ding!“. Pubertierende Jungs sprechen über weibliche Rundungen auch von Dingern.

Nun, wollten wir uns über die Etymologie des Worts „Ding“ schlau machen, so hätten wir viel, viel Arbeit vor der Nase. Ding ist auch eine Bantu-Sprache, ein chinesisches Gefäss, Gegenstand von Kants Philosophie und so fort. Ich lasse die Finger weg. Ich halte es nämlich mit Aldous Huxley:

„Wie jeder vernünftige und empfindsame Mensch verabscheue ich Arbeit.“

Moment noch! Ich möchte doch eine Besonderheit erwähnen.
Meine Haustürklingel macht Dingelingeling. Tatsächlich! Man übersetzt das in Menschensprache mit „Ich stehe vor der Tür und will rein!“ Das sollte gewusst werden.

Eine Bitte um sehr viel Mitleid

Vor nunmehr 24 Jahren hat man mich aus einer Privatklinik abgeschoben, damit ich anderswo sterbe.

Vor nunmehr 23 Jahren meinte ein Arzt des Mediz. Dienstes der Krankenkassen, die Liste meiner Erkrankungen reiche für 7 Leben.

Fragte man mich, wie es mir heute geht, so würde ich immer behaupten, es gehe mir gut. Ich meine damit, dass es mir relativ gut geht, relativ zu meinem Gesamtzustand.

Absolut gut geht es mir nicht, in Relation zu einem Gesunden gesetzt.

Es geht mir relativ gut, weil ich meine Erwartungen an das Leben rigoros zusammenstrich. Ich habe genug von der Welt gesehen, und die Welt kommt nun zu mir in mein kleines Büro, das ich „Butze“ nenne. Keine Ahnung warum.

Auf meinem Schreibtisch ist immer Platz genug. Da ist Raum für ein Porterhouse-Steak von 800 Gramm und eine Flasche ordentlichen Bordeaux. Die Beilagen dazu schaue ich mir dann per Youtube an. So sind sie bekömmlich und machen nicht dick.

Das Aufhübschen einer Situation funktioniert auch mit Grillhaxe und einer Mass gutem bayrischen Lagerbiers. Aber man hüte sich vor dem Radi, dem Rettich. Damit kann man Stallhasen vergiften.

Wenn mir mein CD-Player noch „Das Lied vom Tod“ dazuspielt, so habe ich perfekte 2 Stunden vor der Nase.
Der Alltag kehrt erst zurück, wenn die Weinflasche leer ist.

Dann herrscht groooße Leere …..

Gedanken zur Nacht

Bild: Kölner Stadtanzeiger

Wie jeder Affenfelsen beweist, ist das Fehlen des Gelds die Basis für eine friedliche Koexistenz.

Selbst Laien erkennen, dass London kein Affenfels ist ….. und so mancher Engländer kann sich nicht mit einem Leittier der Pavian-Familie messen. Wohl aber mit einem Ytong-Stein. Der ist auch gross, und leicht, und schwimmt auf der Wassersuppe wie ein Fettauge, und vollgesogen geht er unter wie ein Backstein – wahrlich eine schöne Metapher! Ich bin direkt von mir begeistert!

Dort, bei den Pavianen ist ein Mindestmass an sozialer Intelligenz gefragt. Wer so etwas von der englischen Upperclass erwartet, ist nicht von dieser Welt.

Vorsicht! In dieser Frage sind Tories und Labours in einen Topf zu werfen. Man erzählt, dass plötzlich Corbyn wieder auftaucht und dem Starmer ans Bein pinkeln will; Jeremy Corbyn wurde als Labour-Vorsitzender vorsichtig entfernt, und durch den qualifizierten Keir Starmer ersetzt – aber es locken Geld und Macht!

Es lockt, und lockt, und lockt ….. Jeeeremyyy !

Come in und find out !

Götterdämmerung

Heute wird berichtet, Trump hätte aufgegeben. Seine Fassade würde zerfallen. Er hätte damit begonnen, das Feld für Biden zu räumen.

Das Procedere verändert ihn. Er mutiert vom bösartigen Polit-Clown zur tragischen Figur. Er schrumpft zurück auf Trump’sches Normalmass. Und das ist der Kriminelle Donals Trump, der sich davor fürchtet, im Jahr 2021 im Knast zu landen. Kann sein, dass er versuchen wird, sich selbst zu begnadigen, um diesem harten Los aus dem Weg zu gehen.
Möge es ihm gelingen. Es ist mir egal. Hauptsache, man hat ihn von den Hebeln der Macht entfernt.

Sollte er wirklich weggeräumt sein, so stellt sich die Frage nach der Gewinn- und Verlustrechnung seiner Amtszeit als US-Präsident.

Ich zähle kurz auf, was ich als Gewinn wahrgenommen habe:

….. pffffft

Wesentlich umfangreicher wäre eine Liste der Schäden. Ich erspare mir die Aufzählung; sie würde ohnehin nicht komplett, also wahrheitsgemäss sein.

Was also bleibt von Donald Trump übrig?

Es bleibt ein selbstverliebter, psychisch kranker, drogensüchtiger alter Mann, der damit droht, in 4 Jahren wieder an die Macht zu kommen. Sicherlich glaubt er an „seine“ Republikaner und an seinen Förderer, diesen hinterlistigen, widerlichen Senator Mitch McConnell, der doppelt so gefährlich ist wie Trump. Er ist schliesslich ungefähr 10mal so intelligent wie Trump. Glaubt er. Ich sehe das geringfügig anders. Er ist nur bauernschlau. Trumps Installation im Weissen Haus beweist das. Und es gilt immer noch:

10 x 0 = 0

In Worten: Null.

Ein neidvoller Blick in den Zoo

Wer einen Tierpark besucht und sich die Zeit gönnt, das Zusammenleben einer Pavian-Kolonie aufmerksam zu beobachten, der beginnt sich zu wundern. Er wird Aggressivität erleben, und erkennen, dass mit diesem brachialen Mittel eine mustergültige Ordnung abgesichert wird.

Ich wiederhole es: Auf dem Affenfelsen herrscht eine mustergültige Ordnung. Der Stärkste hat die Macht über die ganze Horde. Er kriegt die grösste Banane und die hübschesten Weiber, und gut ist’s. Wer aus der Reihe tanzt, wird rasch wieder auf Kurs gebracht. Es riecht stark nach Diktatur! Aber – und das ist unglaublich positiv – es riecht nicht nach Geld!

Und nun schauen wir mal auf die relativ kleine Kommune der 16 deutschen Ministerpräsidenten, und auf die Bundesregierung. Dort gibt es anscheinend nur Schwache, die Stärke vortäuschen. Primitive Weisheiten werden schnöde ignoriert: „Zersplitterung schwächt!“ und dergleichen wird mit ewig blöden Argumenten wie den Verweis auf die parlamentarische Demokratie und die segensreiche föderalen Verfassungen mitsamt dem daraus resultierenden Murks unter den Teppich gefegt. Pecunia non olet? Falsch. Geld stinkt! Und der Gestank weckt Bestien auf!

Eine leise Sehnsucht macht sich im Gemüt breit; man fragt sich, warum man als Mensch, und nicht als Pavian geboren wurde.

Haiku

Schau, die Wurst ist grün!
Wirf sie doch schnell in den Fluss!
Ein Fisch fliegt davon.

Haiku

Blüten beleuchten
den Weg in Blumenwelten.
Am Bach sitzt ein Mann.

Gedanken zum Feierabendbier

Nein, ich trinke nicht gerne aus Dosen. Solche Prozedur ist mir einfach fremd. Dumm nur, dass es mein Lieblingsbier, Marke Elephant aus der dänischen Carlsberg-Brauerei in der Halbliter-Version nicht in Flaschen angeboten wird. In der Ukraine habe ich es als Eisbär-Bier kennen und schätzen gelernt. Heute trinke ich dieses Starkbier als Durstlöscher und Stimmungsaufheller, wenn ich das lauwarme Mineralwasser, das mich durch den Tag begleitet, nicht mehr sehen und schmecken mag.

Dieses Bier erinnert mich an den kleinen, aber exquisiten Lebensmittelladen in Kiew, über den wir uns mit Westwaren versorgten. Wir, wohlhabende Ukrainer, und der Boss der Stadt-Mafia. Wenn dieser Mann mit seinen Leibwächtern auftauchte, verliessen alle Ukrainer den Verkaufsraum, bis der Boss den Laden wieder verliess. Wir Deutsche haben den Laden nicht verlassen, und es gab für uns nichts weiter als ein freundliches Dobre dien, und wir kauften ein in friedlicher Koexistenz. Wieso das? Nun, wir standen unter seinem Schutz. Wir waren seine Kunden, denn er kassierte für meine Frau und mich Schutzgeld.

Wie sagt man? Mein Bier ist alle. Ausgetrunken. Somit ist es an der Zeit, die Vergangenheit beiseite zu legen und in die Gegenwart zurückzukehren. Und die sagt mir, ich solle gefälligst zum Mineralwasser zurückkehren, denn ein zweites Starkbier macht betrunken. Und die Vergangenheit macht süchtig; es gibt Menschen, die dort versinken und den Weg in die Zukunft vergessen.

Es macht einen grossen Unterschied, ob man sich erinnert, oder ob man in seine bereinigte Vergangenheit eintaucht, um dort, in einer Illusion weiterzuleben.

Die rote Kugel

In unserer Küche liegt ein Kürbis. Ich gestehe, dass ich mit diesem wie mit anderen Kürbissen keine Erfahrung habe. Man sagt, manche könne man essen. Ich glaube das gerne, obschon mich nichts dazu drängt, es zu versuchen. so bin ich einer Fraktion anzurechnen, die von sich behauptet, dass der Bauer nicht frisst, was er nicht kennt.

Längeres Nachdenken ergab allerdings, dass ich in dieser Frage etwas aus der Spur bin. Im Landhotel „Martinsmühle“ in Lindau am Bodensee habe ich zweierlei wirklich genossen: Einen Birnenbrand aus Williamsbirnen von überragender Qualität, den der Seniorchef selbst brennt, und eine Kürbissuppe mit einem Schuss Kürbiskernöl, die einfach göttlich schmeckt und von der Juniorchefin zubereitet wird. Eine dunkle Erinnerung sagt mir, dass das Süppchen aus Hokkaidokürbis destilliert wurde.

Die rötliche Kugel in der Küche ist, so berichtet man mir, ein Hokkaidokürbis. Man sagt auch, er beisst nicht um sich, bewegt sich nicht und ist so tot wie meine Salatgurke im Kühlschrank. Ich habe nun also die Gewissheit, dass das Ding aus der Küche kein Alien ist, sondern einfach ein Gemüse. Und dieses Gemüse korrespondiert direkt mit der Köstklichkeit aus der Martinsmühle am Bodensee. Nein, nicht mit dem Birnenbrand!

Nun habe ich ein wenig gegoogelt, um etwas mehr über den Kürbis zu erfahren. Auffallend: Wieder einmal sind die Amis schuld. Sie haben irgendeine Sorte Kürbis nach Japan gebracht. Dort hat man herumgezüchtet wie die Teufel, und es ist ein Gewächs entstanden, das Utsugi-akagawa-amaguri-kabocha genannt wurde. Utsugi ist der Ort, wo der Züchter wohnt. Akagawa heisst Rote Schale, Amaguri meint Süsse Esskastanie und Kabocha heisst Kürbis. Dieser etwas voluminöse Name für eine rote Kugel ist irgendwem so sehr auf den Senkel gegangen, dass er das Ding umbenannte in Hokkaido-Kürbis. Warum gerade Hokkaido? Keiner weiss das.
Aber manche wissen, Hokkaido ist die nördlichste, die „Nordmeer-Provinz“ Japans.

Vor Ewigkeiten habe ich in Kürbisse Gesichter geschnitten, Kerzen reingestellt, und das Flammeninferno vor die Haustür gesetzt – Halloween! Dann gammelte das Machwerk vor sich hin, und landete schliesslich auf dem Komposthaufen.
Heute werde ich das Gefühl nicht los, dass dies ein wenig dümmlich gehandelt war. Man kann Besseres mit Kürbissen anstellen. Wieder etwas gelernt!