Ein kritischer Blick

Zu allen Zeiten haben Idealisten mit den Mitteln ihrer Sprache Versuche gewagt, die Welt zu verbessern.
Und zu allen Zeiten fanden sich autokratisch gesinnte Schwachköpfe, die davon träumten, jene Welt zu beherrschen, die sie mit ihrem beschränkten Geist wahrgenommen haben. Ich verzichte auf die Anlistung des aktuellen Bestands an Leuchten, die aus Güllegruben emporgestiegen und auf dem Rücken ihrer verdummten Anhänger zu Geld und Macht gekommen sind.

Johann Gottfried Seume, ein deutscher Dichter (1763 bis 1810) hat eine kluge Bemerkung dazu geschrieben. Sie sollte im Plenarsaal des Bundestags die Wand hinter den Regierungsbänken zieren:

Herrschen ist Unsinn,
aber regieren ist Weisheit.
Man herrscht also,
weil man nicht regieren kann.

Was hat man nun unter „Herrschen“ zu verstehen? Hier einige wenige Beispiele.

  • Mit der Verfassung umgehen wie mit einer Rolle Klopapier.
  • Korruption fördern und nutzen.
  • Die Öffentlichkeit belügen und betrügen.
  • Soziale Probleme im Staat ignorieren.
  • Kriege auslösen und daran verdienen.

Das sollte reichen. Und nun schaue Dich um und urteile.

Aus dem Butterfass

Weisst Du, wie man Butter herstellt?
Das ist ziemlich einfach, und doch schwierig.
Schwierig ist, sich Rohmilch zu besorgen. Nicht jeder hat eine Kuh im Haus, und die Milchbauern hängen am Tropf der Molkereien. Allerdings kann man fette Fabrikmilch verwenden, wenn sie nicht homogenisiert ist.

Einfach ist: Man gibt die Milch in ein Einweckglas, verschliesst dieses mit Gummiring und Deckel, und schüttelt die Milch, bis sie ausflockt. Dabei trennen sich Butter und Buttermilch. Die Buttermilch giesst man ab und schüttelt weiter, bis keine mehr entsteht. Fertig ist richtige Butter.

Selig sind die Schweizer. Sie können ihre echte (Bio-) Butter bei irgendeinem Alm-Öhi kaufen, der das Produkt wie vor 100 Jahren im Butterfass gepümpelt hat.

Nun, die so gewonnene Butter nenne ich „gute Butter“.
Die aus der Fabrik nenne ich anders. Sie heisst „Schweinkram“. Anscheinend spaltet man die Rohmilch auf in ihre einzelnen Bestandteile, und fügt sie – bei Butter mit reichlich Wasser – kostenbewusst zu einer Kunstbutter zusammen. Das Honorar für den Aroma-Techniker spart man sich, weshalb die Kunstbutter nicht wie Butter schmeckt.
Allerdings könnte es auch sein, dass die Aroma-Techniker nicht wissen, wie echte Butter schmeckt, und deshalb mit ihrer Pipette daneben greifen.

Nebenbei: Setze statt Butter den Begriff „Milch“ ein. Passt! Der gleiche Mist! Vom Analogkäse will ich erst garnicht anfangen.

Ich bin ein Bayer aus der Pfalz und darum im Umgang mit deftiger Sprache geübt. Darum sage ich es unverblümt:
Ich bin extrem angefressen, weil man mir schamlos für gutes Geld Dreck andreht.
(Schon gut, wir leben ja in einem freien Land, und ich muss den Dreck nicht kaufen.)

Sandburgen

Ich sitze im Sand,
vor mir der Strom,
und ich baue.
Eine Sandburg entsteht,
ich forme Turm und Zinnen.
Kindliche Freude breitet sich aus
und lädt zum Träumen ein.

Auf dem Strom ist Leben.
Ein Schiff fährt vorbei,
gleitet lautlos durch das Wasser.
Und eine Bugwelle rauscht heran,
überspült Strand und Burg,
alles zerfliesst auf eine Weise,
als wäre nichts gewesen.

Meine Sinne sagen:
Beginne von vorne!
Baue, und baue gut.
Baue schön, es lohnt.
Ich gehorche,
und eine neue Sandburg entsteht.
Aber es nähert sich ein Schiff.

So ist es, wenn man mit Sand baut.
Ich schaue nun über den Strom.
So ist mein Leben.
Neue Ereignisse wirken,
fordern neue Ordnung,
aber neue Ordnung schafft Raum
für neue Phantasien.

Bin ich ein Arschloch (A) – 2 –

Yeap!

Es sieht so aus, als habe ich gewonnen. Es ist mir ein Vergnügen! Offenbar hat meine Provokation gewirkt. Ich habe eine menschliche Schwäche breitgetreten wie einen Hundehaufen, eine Schwäche, die nahezu alle Menschen aufweisen. Und das gefällt überhaupt nicht! Ich ernte damit dröhnendes Schweigen – und nur einen einzigen bekennenden Kommentar.

Nein, einen Nutzen aus der Aktion erkenne ich nicht. Unmöglich, daraus irgendwelche Schlüsse über den sozialen Status der deutschen WordPress-Gemeinde zu ziehen. Dazu ist das Panel der Teilnehmer viel zu klein. Nein, es ist einfach wie der Gin im Tonic water!

Nicht ohne Risiko, der Spass. Vielleicht verspiele ich das Wohlwollen meiner Follower – aber ich bestehe aus Sturheit darauf, auch über die hässliche Seite des Lebens zu schreiben. Vielleicht brauche ich das; es ist Hygiene für mein Gemüt.

Wer die Augen geschlossen hält, hat für eine solche Massnahme natürlich keinen Bedarf. Selig sind die da geistlich arm sind, denn ihrer ist das Himmelreich.
(Matthäus 5, 3)

Und hier abschliessend meine ehrliche Antwort: Ja, ich bin.

Bin ich ein Arschloch (A)?

Hm.
Wenn ich diesen ordinären Begriff wähle, dann tue ich das mit Bedacht. Ich möchte vermeiden, dass man Selbstverliebtheit unterstellt. Ich mag keine Leute, die sich allzu wichtig nehmen. Gehörte ich dazu, so wäre das ziemlich ….. Du weisst schon.

Also: Was geht hier ab?

Vorhin las ich, der US-Präse Trump habe geklagt, dass man ihn nicht mag. Und er setzte hinzu, das läge wohl an seiner Persönlichkeit. Wenn man zum Polemisieren aufgelegt ist, stimmt man zu. Der Mann ist 70 Jahre alt, ein echtes (A) und seine Persönlichkeit ist die Ursache dafür. Aber so wird man nicht geboren. Seine Lebensumstände haben ihn dazu gemacht. Ich erspare uns das Anlisten der Details.

Lassen wir den Mann in seiner Ecke schmoren! Ich verallgemeinere. Wir alle sind durch unser Leben, wie immer es verlief, geformt. Das ist nicht neu. Wer es schafft, in einer stillen Stunde über sich nachzudenken, profitiert, sollte ihm diese Feststellung in den Sinn kommen. Anders: Es nützt, diese Erkenntnis aus der Grube des Unterbewusstseins zu holen und an die Oberfläche zu bringen. Es könnte geschehen, dass sich das Selbstbild verändert, gar ein wenig korrigiert.

Selbsterkenntnis: Ja, ich habe mich zeitweise wie ein (A) verhalten. Bin ich deshalb eines, oder habe ich mir nur Entgleisungen geleistet? Wenn letzteres, wie kam’s? Da hast Du Kinder, die sich als Terroristen entpuppen, 7 Jahre alt sind und versuchen, Dich fertigzumachen. Und es hat Dich Dein Job im Würgegriff. Deine Kohle reicht noch immer nicht für ein Motorrad! Und der Doktor verbietet Dir das Rauchen ….. Du bist einfach überfordert, und andere kriegen das zu spüren.

Irgendwann hast Du Dein Motorrad, ausreichend Kapital, und gehst in Rente. Das (A) in Dir verliert langsam an Wirkung. Deine Terroristen haben sich beruhigt und sind ausgezogen. Und Du spürst einen Hauch von Freiheit. Du lässt Dich scheiden, oder schliesst mit Deiner Partnerin einen Burgfrieden, indem man sich auseinander dividiert, wo immer ein Solo zweckmässig ist – und die letzten Brocken fallen von Dir ab wie die Lehmform von der Bronze. Du erstrahlst nun in Deinem Umfeld heller als der Polarstern! Alles ist schön, Deine Persönlichkeit hat sich zum Positiven entwickelt, und

….. ja, dann triffst Du einen alten Bekannten, der Dich als (A) kannte. Er brüllt los:“ Na, Du altes (A)! Wie geht es Dir denn heute? Lebt Deine Frau noch, oder hast Du sie …..“ und so fort. Und nun? Du lächelst weise, und Du bittest, das Brüllen sein zu lassen und reinzukommen auf ein Glas Roten. Und Du freust Dich über diesen Besuch.
Wenn Du das schaffst, hast Du es geschafft. Das Humanforming war erfolgreich.

Einsichten

Die Engelsgleiche

Unsere Welt ist bunt, nicht wahr? Und sie ist ebenso schön wie hässlich. Stimmt’s? Und der Mensch? Es ist gut, und er ist böse – wer will das bestreiten?

Ich gebe mich einer Illusion hin, indem ich gegen die Vielfalt des Lebens auf unserem Planeten anschreibe. Es ist mir wohl bewusst, dass ich dabei produziere, was man nur mit einem Mikroskop wahrnehmen kann – man führt ein Leben als Zwergenzwerg, und mein Blog ist wiederum eine Miniatur aus meinem Leben.
Aber ich schreibe tapfer, indem ich in jede Kiste greife, an der ich vorbeikomme, um Stoff für Text zu finden.

Nun habe ich knapp 900 Beiträge geschrieben und etwas Erfahrung gesammelt. Dabei stelle ich fest, dass ….. ich vereinfache mal ….. dass ein Schrieb über das Böse in der Welt nicht sehr beliebt ist. Aber wenn ein Bericht mit 30 Fotos von Gänseblümchen illustriert ist, gibt es 45 Likes. Ich habe das lange nicht verstanden und mich gefragt, was ich falsch mache. Leider finde ich 30 Fotos von Gänseblümchen extrem langweilig.

Nun habe ich neulich einen meiner eigenen politischen Texte nachgelesen, und siehe da ….. es dämmerte mir, dass man Politik auch langweilig finden kann! Diese Erkenntnis hat mich verblüfft, und dann verärgert. Ich kann tatsächlöch blind sein wie ein Grottenolm.
Zu allem Überfluss musste ich mir eingestehen, dass viele Blogger nicht daran interessiert sein dürften, sich mit Polit-Schiet bewerfen zu lassen, und beim Bloglesen vielmehr Entspannung suchen. Muss man akzeptieren.

Was ergibt sich nun aus derlei Überlegungen? Erstens habe ich etwas dazugelernt, und zweitens werde ich bei mir nichts ändern. Ich lebe (noch) auf der Erde, nicht auf Wolke 7. Wenn ich demnächst da oben bin, fragt mich nochmal!

Spuren im Sand (ein Fundstück)

Glasmalerei, Spirale, Kreis, Muster, Glas, Religion

Eines Nachts hatte ich einen Traum: Ich ging am Meer entlang mit meinem Herrn. Vor dem dunklen Nachthimmel erstrahlten, Streiflichtern gleich, Bilder aus meinem Leben. Und jedes Mal sah ich zwei Fußspuren im Sand, meine eigene und die meines Herrn. Als das letzte Bild an meinen Augen vorübergezogen war, blickte ich zurück. Ich erschrak, als ich entdeckte, daß an vielen Stellen meines Lebensweges nur eine Spur zu sehen war. Und das waren gerade die schwersten Zeiten meines Lebens. Besorgt fragte ich den Herrn: „Herr, als ich anfing, dir nachzufolgen, da hast du mir versprochen, auf allen Wegen bei mir zu sein. Aber jetzt entdecke ich, daß in den schwersten Zeiten meines Lebens nur eine Spur im Sand zu sehen ist. Warum hast du mich allein gelassen, als ich dich am meisten brauchte?“ Da antwortete er: „Mein liebes Kind, ich liebe dich und werde dich nie allein lassen, erst recht nicht in Nöten und Schwierigkeiten. Dort, wo du nur eine Spur gesehen hast, da habe ich dich getragen.“

Margaret Fishback Powers
Copyright ©1964 Margaret Fishback Powers

Hundegebell

Irgendwie komme ich mir wie ein Schafsbock vor. Ich vermute, Schafe sind Wiederkäuer. Nicht weil ich Grünzeug fresse – nein, weil ich nicht die Finger von der grossen Politik lassen kann. Das könnte man eine Manie nennen. Oder eine Sucht nach Skandalpolitik. Oder – relativ wertfrei – Interesse und Vergnügen.

* Quellen für Informationen

Die deutschen Quellen informieren auf BILD-Niveau. Es macht mich glücklich, wenn man mir erzählt, dass Herzogin Meghan ein Kind kriegt. Investigativ arbeiten die Journalisten der amerikanischen Chanels. Auch die britischen sind ergiebig. Meine Tochter sorgt dafür, dass ich auf dem Laufenden bleibe – sie ist dort wie zu Hause.

* Die USA

Dieses Land ist gestraft, und es hat sich die Strafe verdient. Den Weltmachtstatus ist man los geworden, und daran hat nicht nur Trump gearbeitet, sondern seine Vorgänger waren schon aktiv beim Zerstören der US-Gesellschaft. Lediglich Obama hatte versucht, Risse zu kitten. Bekanntlich ist Trump strohdumm geboren und wurde mit dem Geld seines kriminellen Vaters dorthin gehievt, wo er vor der Präsidentschaft schon Unheil anrichtete. Seiner Bestimmung entsprechend ist er nun als Strohmann im Weissen Haus installiert und dient als solcher bestimmten Wirtschaftskreisen. Diese glauben, dass nach Zielerreichung die Zerstörungen, die Trump in seinem psychotischen Wahn anrichtet, mit Geld wieder repariert werden könnte. Es fehlt ihnen jedoch an sozialer Intelligenz, darum irren sie. Keine andere Emotion wirkt so nachhaltig wie der Hass.
Ihr Ziel ist nicht mehr als die Weltherrschaft für den Kapitalismus. David Rockefeller hat es bestätigt.

* China

Ist ein Gegenspieler der USA, derzeit noch stark dank homogener Machtpolitik. Ihr Fehler ist, dass sie den Einfluss der Weltwirtschaft auf machtpolitische Entwicklungen unterschätzen. Statt dessen träumen sie den Traum aller Autokraten – die Herrschaft über die gesamte Welt. Im Detail sind sie jedoch geschickt, und absolut skrupellos, somit gefährlich. Derzeit agieren sie in der Aussenwelt weitgehend agressionsfrei und beobachten. Im Innern sind sie dagegen brutal mit ihren Gegnern umgegangen und zeigen der Welt ihr wahres Gesicht. Das Virus Covid 19 ist dagegen harmlos zu nennen.

* Grossbritannien

GB ist eine Hure der schlimmen Sorte. Ihr Denken und Handeln beruht auf dem Prinzip, dass man nimmt, wo immer etwas zu holen ist, und schreit, wenn man geben soll. Die Zeit der EU-Mitgliedschaft beweist dies erneut.

Als schwächstes Glied in der EU haben sich die USA das Land gegriffen und benutzen seine „Politiker“ aus dem Torie-Lager als Spaltpilz gegen die Wirtschaftsmacht der EU. Letzte Woche war Nigel Farage wieder unterwegs, in Italien, um gegen die Union Stimmung zu machen. Um es zu wiederholen: Die USA will die EU schwächen und benutzt dazu die Nutten aus GB. Hier stellt sich automatisch die Frage nach der Stärke der Union.

* Die EU

Sie ist so miserabel konstruiert, dass man sie auf eine Müllhalde werfen möchte.
Beispiel: Wenn man zweitklassige Politiker los werden möchte und sie nach Brüssel schickt, werden sie nicht erstklassig. Sie sitzen dann in irgendeiner Kommission und produzieren, was sie immer produziert haben: Schrott. Aber – das muss man ihnen lassen – sie sind mutige Abenteurer. Das Geld in der Kasse wird durch den Brexit knapper. Man wird sich mit 1,8 Billionen Oiro für 7 Jahre verschulden, um Unternehmen zu beschenken, die Steuern hinterziehen. Und man will weitere Balkanstaaten in die EU aufnehmen, die so arm sind, dass sie aus der EU-Kassette finanziert werden wollen.
Aus diesen Fakten lässt sich ein Paket schnüren, das ängstigt.

* Deutschland

Die BRD zahlt künftig statt 30 nun 40 Milliarden Oiro ind den EU-Haushalt.
Die Anzahl der Bürger mit Migrationshintergrund beträgt genau 25%.
AKK möchte 21 bewaffnete Drohnen kaufen, die Kosten sind derzeit mit 13 Milliarden Oiro angesetzt. Es fehlt der Aufwand für 16 Bodenstationen. Hier muss daran erinnert werden, dass die Bundeswehr nach dem Grundgesetz nur zur Verteidigung des deutschen Hoheitsgebiets eingesetzt werden darf. Das schert die Politiker einen Dreck, und sie schicken unsere Schokoladen-Soldätli nach Kundus. Aber die Herren Generäle wollen ihr Spielzeug, sie wollen damit herumballern und auf diese Weise einer Identitätskrise entgehen.

Übrigens: Deutschland verfügt über 5 unbewaffnete Miet-Drohnen, zahlt rund 1 Milliarde dafür, und die USA benutzt sie zur Spionage. Die Bundeswehr weiss offenbar garnicht, was sie mit diesen Dingern anfangen soll – ausser zu zahlen.

Wenn es richtig ist, dass dieser Sauladen BRD den Staatenverbund EU zusammenhält, muss es um die EU wirklich schlimm stehen.

* Abschliessend

Ich bedaure, dass ich am Ende, die BRD betreffend so weit in Polemik abgerutscht bin. Allerdings habe ich keine Lust, das zu korrigieren. Man kann die Fakten leicht herausfiltern. Ich bitte um Nachsicht!

Ess-Werkzeug (Vorsicht! Unsinn!)

Ein wenig Ärger macht sich breit ….. und ich bin ein wenig stolz darauf. Es ist nicht ganz so einfach, über sich selbst verärgert zu sein. Aber anders zu machen ist das nicht, wenn man allein lebt. Ich nehme es einfach hin, mein eigenes Opfer zu sein.

Ja, ich bin missmutig, weil hinter mir noch immer ein benutztes, beladenes Tablett liegt, das keiner wegräumt, und dort findet sich dann das Werkzeug, über das ich schreiben will. Eine Gabel.

Ja, ich gestehe, dass man irritiert sein kann, wenn einer in seinem Blog über eine Gabel schreiben will, jenes Essgeschirr, mit dem man sich die Salzkartoffeln in den Schlund schaufelt. Und ja, man könnte auch nach längerem Philosophieren zu der Meinung gelangen, sie, die Gabel hätte sich eine Widmung verdient. Sie ist immer da, sie arbeitet zuverlässig, und wer sie in der Hand hält, wird die Tischrunde gewiss nicht hungrig verlassen. Ich nenne das einen guten, verdienstvollen Service. Und nein, ich vergesse nicht, das begleitende Neutrum zu erwähnen und zu loben, das Messer.

Wer mir nicht aufmerksam gefolgt ist: Ich rede nicht über Ast- und Mistgabeln, sondern die edle Art der Gabel aus dem Geschlecht der Essbestecke, aus Edelstahl, nichtrostend, geformt mit 3 Zinken ….. oder sind es vier? Ich drehe mich rasch um und prüfe die Anwesende ….. es sind vier Zinken an einem extrem schlanken, eleganten Griff. So weit das mir vorliegende exemplarische Exemplar.

Nun lege ich mir besagte Gabel auf meinen Schreibtisch. Es entsteht eine grüblerische Szene. Das ist mir unangenehm. Ich finde vorne nichts, drehe die Gabel um, finde hinten nichts. Kein Schalter, kein Knopf, keine Elektronik, also keine künstliche Intelligenz. Diese Gabel ist ein dummes Stück Eisen. Sie ist selbst als Waffe wenig beeindruckend, mit ihrer Eindringtiefe von 20 mm bringt sie es auf 4 schwach blutende Miniwunden, mehr nicht. Ausserdem ist sie naturgemäss inkontinent; sie kann keine Flüssigkeit bei sich behalten, wie es ihr Bruder, der Löffel so hervorragend leistet. Unbewusst schalte ich von gut gelaunt auf gallig. Dazu das Folgende:

In einem Versuch habe ich einen Teller Nudelsuppe mit der Gabel gegessen. Dieses Gerät bewies so etwas wie Willen aus Edelstahl. Sie trennte die Suppe in Nudeln, die sie mir anbot, und Brühe, die sie liegen liess. Die Fleischbrühe musste ich hinterher löffeln. Das Experiment hatte Folgen. Die Gabel, besser: Diese Gabel hat mich enttäuscht, sie wandert in den Müll. Aber in meiner Küche gibt es eine Schublade, da lagern weitere 9 Gabeln. Wenn ich damit weiter teste, landen auch diese im Abfall, und ich muss versuchen, meine T-Bone-Steaks mit dem Löffel zu essen. Unsinn! Es gab in der Menschheitsgeschichte eine Zeit, da war die Gabel noch nicht erfunden, und die Leute haben dennoch ihre Steaks gegessen, nämlich aus jener Hand, die am Unterarm sitzt.

Ich registriere, dass der Verlust meines Gabelsortiments weniger dramatisch sein wird als angenommen. Allerdings muss man die Rückkehr zu archaischen Tischsitten nicht unbedingt mögen. Sie macht Flecken auf dem weissen Leinen-Anzug, und Krawatten tragen geht schon mal garnicht. Andererseits könnte ich mit einigem Vergnügen meinen Knigge aus dem Fenster werfen, da er der Entwicklung neuer gesellschaftlicher Umgangsformen nicht folgen mag.

Wenn man im Hotel Adlon Kempinski in Berlin eine festliche Tafel für 200 Gäste deckt, könnte man anstelle der Gabel einen zierliche Dolch auflegen, der nicht nur nützlich, sondern dringend erforderlich ist, will man am Buffet bei der Schlacht um den Rehrücken mitmischen. Schliesslich ist im Kampf um das tägliche Brot jedes Mittel zuzulassen. Das nur nebenbei.

Und ich bemerke, wie mir im Kampf mit der Gabel allmählich die Puste ausgeht und ich in die Peripherie dieses Essgeräts abwandere. Es ist an der Zeit, den letzten Nagel einzuschlagen und den Hammer wegzulegen. Ich schliesse ab mit einem symbolischen Akt: Ich mag sie nicht mehr. Diese verdammte Gabel schmeisse ich nun weg! Die restlichen 9 werde ich gewiss nicht testen.

Dennoch (Hirntraining)

ein mann klagt unter seinem joch
er leidet, denn er ist ein koch.
die küche ist nur noch ein loch,
die gestern noch nach gülle roch,
weshalb er über Böden kroch,
nichts fand, und wütend kam er hoch.
’ne pizza stank wie schiet, jedoch
verkauft hat er sie trotzdem noch.

Spieglei, Spieglein an der Wand …..

Wenn man dem Menschen
einen Spiegel vor das Gesicht hält,
und er erkennt sich in der Fratze,
die ihm entgegen blickt,
so hat man vielleicht einen Freund verloren,
aber einen Gegner gewonnen.

Der Mensch als „Mensch“

Geld, Auge, Dollar, Gier, Reich, Bargeld, Reichtum, Stapel

Die Gier nach Geld und Macht ist übermächtig.
Menschen unterwerfen sich diesem entflammten Monstrum
und opfern ihre Persönlichkeit auf seinem Altar.
Mitmenschen sind nur Nahrung für das höllische Feuer.

Fraaai hait !!!

Soeben las ich wieder einen Kommentar zur Covid-Pandemie; irgendein Mensch (!) beklagt sich über die Verpflichtung, unter bestimmten Bedingungen eine Atemschutzmaske zu tragen, und er fühlt sich in seinen Grundrechten, seiner Freiheit verletzt.

Dieser Mensch, wie so viele andere auch, hat die Peilung wohl völlig verloren. Bislang, also vor Corona hatte er den Verlust von Freiheit nicht beklagt, nur weil er auf unseren Strassen nicht links fahren darf. Warum wohl? Das Rechtsfahrgebot ist kein Verlust von Freiheit. Es reduziert das Risiko des Autofahrens, sich und anderen Schaden zuzufügen.
Bei der Betrachtung des Infektionsrisikos hieraus eine Analogie zu bilden überfordert offensichtlich. Maske und Abstand sind wie Rechtsfahrgebot. Dies zu erkennen erfordert ein wenig Intelligenz und den Willen, objektiv zu urteilen. Diese Werte sind jedoch beim Grosseinkauf von Klopapier auf der Strecke geblieben, aufgebraucht wie ein letzter Krümel Schuhwichse.

Man hat sich mit uns allen sehr viel Mühe gegeben, uns zu sozialisieren, also fit zu machen für ein Leben in der menschlichen Gemeinschaft. Dies hat uns zweifelsohne ein Stück persönliche Freiheit genommen. Regeln engen ein. Nun erfordert das Virus die Beachtung einiger neuer Regeln – und es wird dramatisiert, dass die Kulissen wackeln. Die Akteure sind so verblödet, dass sie ihre wahre Freiheit nicht mehr wahrnehmen können. Darum weise ich darauf hin:

Du bist so frei, dass Du Dich in eine menschenleere Gegend zurückziehen kannst.
Im australische Outback ist Platz für alle Deiner Art! Dort schmeisst Du Deine Schutzmaske weg und fährst rechts o d e r links, wie es Dir gerade in den Sinn kommt. Dort darfst Du auch die freiheitsraubenden 10 Gebote vergessen, die dieser alte Trottel Moses herangeschleppt hatte. Ist das ein Angebot, oder ist das ein Angebot?

Nur das Eine sei Dir verboten von hier bis in die Ewigkeit: Komme nie zurück in unsere Gemeinschaft. Wir wollen Euch nicht, denn geistige Kleingärtner zerstören das friedliche Zusammenleben.

Feudalismus – einfach erklärt

Der Feudalismus ist eine gesellschaftliche und wirtschaftliche Ordnung aus dem Mittelalter. Damals gab es Herrscher, also Kaiser und Könige, sowie Grundherren, die man auch Feudalherren nennt, das sind Leute mit Grundbesitz. Daneben gab es die Besitzlosen, im wesentlichen Bauern, die den Boden der Grundherren bewirtschaften mussten.

Die Grundherren machten sich die arme Bevölkerung zu Untertanen. Diese waren zu unbedingtem Gehorsam und zu Abgaben verpflichtet. So lebten die Feudalherren als Parasiten von der Arbeit der Armen.

Dieses Strickmuster kommt uns allen sehr bekannt vor, nicht wahr? Es wurde ein wenig modifiziert und ist in der neuen Form absolut aktuell.

Schauen wir nach Frankreich. Hier stand einst das Feudalsystem in voller Blüte, und es endete mit dem Sturm auf die Bastille und der darauf folgenden Revolution Ende des 18. Jahrhunderts.

Werfen wir einen Blick über den Kanal nach England. Dort stellte ein Brite vor einer Woche fest, man lebe in GB immer noch in einem Feudalsystem. Er muss das wissen. Besieht man sich die britische Upperclass, so gewinnt man prima vista den Eindruck, man habe es mit Huren zu tun. Sie gehen zwar mit jedem ins Bett, von dem man sich einen Vorteil verspricht, aber nicht wie ehrliche Prostitution zum Zwecke des Broterwerbs, sondern für Mehrung des Vermögens, und für Machterhalt.
Man sollte unsere Mädels nicht mit einem derartigen Vergleich beleidigen. Nein, man muss die Briten mit einem Schmarotzer vergleichen, der uns richtig peinigen kann, den Bandwurm. Warum? Der Nutzen für die Gesellschaft ist derselbe, nämlich negativ und pathologisch.
Das widerwärtige Pack indoktriniert die Bürger mit der Idee, das Empire würde nun, nach dem Brexit auferstehen, und GB würde zu alter Grösse gelangen. Mit Geldwäsche in London und Spionage per MI 5/6?

Ich habe mir eine Liste mit den britischen Kronkolonien, Protektoraten und Mandatsgebieten angeschaut. Bei 100 habe ich aufgehört zu zählen, und in meiner Phantasie habe ich in den betroffenen Staaten ein höllisches Gelächter gehört, weil Boris Johnson nach Australien gereist sein könnte und dort den Finanzminister aufforderte, den Deckel der Geldkassette zu öffnen, da die Weltmacht England Geld braucht, um die Upperclass vor dem Hungertod zu bewahren.

Eine Übertreibung? Gewiss, aber nur eine leichte. Man glaubt nicht, was man im Netz dazu angeboten bekommt. Und sicher ist mittlerweile: Die britische Regierung wird die Mutter der Demokratie in eine Autokratie umgestalten. Zwar wissen sie nicht, wie man das macht, aber sie nehmen sich den Irren aus den USA zum Vorbild. Es wird schon gehen.

Erstes Ziel ist der Verkauf der NHS an irgendwelche US-Heuschrecken. Es ist das britische Gesundheitssystem. Die neuen Eigentümer schalten von Bedarfsdeckung um auf Gewinnmaximierung – der britische Untertan darf bluten. Auf diese Weise wird Ignoranz zu recht bestraft.

Nonsense²

Ich wage mich an ein Thema, das so idiotisch ist, dass es nur ein Idiot bearbeiten kann. Möglich, dass es auch ein Halbidiot schafft. Das bleibt abzuwarten.

So. Das war schon mal ein guter Anfang. Wenden wir uns dem Etwas zu, das ich „Sulp und Sunim“ nenne, oder genauer gesagt nennen muss. Mittlerweile weiss ich, dass es sich dabei nicht um Sachen handelt. Und ich habe herausgefunden, dass die beiden nicht als Paar auftreten, sondern nahezu alternierend. Also wenn das eine da ist, fehlt das andere, und umgekehrt. ;>))) Daraus ergibt sich, logisch gedacht, dass es sich um Zustände handeln muss. Eine Sache kann nur einen Zustand aufweisen, nicht zwei – obschon sie gross und nass sein kann, also doch zwei Merkmale aufweisen kann, die aber deutlich als Paar wahrgenommen werden müssen, eben nicht singulär sind.

Natürlich habe ich im Netz herumgefragt. Es gibt Sulp-Filtersysteme, aber keine Hinweise darauf, wie oder was man sulpt. Und es gibt ein Trio SULP, das mit Blasinstrumenten und einem Schwyzerörgeli musiziert. Oder ist etwa „Social Use of Language Programs“ ein Zustand? Eher nein, nicht wahr?

Sunim ist der Name eines koreanischen Zenbuddhismus-Lehrers, gewiss eine unnütze Information. In der Folge hatte ich eine Spur aufgenommen:


Miega traucējumi sunim var rasties jebkurā dzīves laikā un tos var izraisīt dažādi faktori, ieskaitot vides apstākļus, veselības problēmas vai trokšņainus kaimiņus.


Das ist lettisch, der Text wurde mir übersetzt und handelt von Schlafstörung bei Hunden. Anders bei Johann Gleim in seinem Werk „Der Tod Adams“. Dort wird ein Sunim abgehandelt, und ich habe nicht herausgefunden, wer oder was gemeint ist.

Mehr geben das Netz und mein Kopf nicht her.

Man kann übrigens Sulp und Sunim auch rückwärts lesen.

Wir sehen die Dinge nicht, wie sie sind, wir sehen sie so, wie wir sind!

Sagte Anais Nin, eine amerikanische Schriftstellerin (1903 bis 1977).
Und sie hatte irgendwie recht.

Und ich? Dieser Text ist zwar echter Unsinn, aber ich bin zufrieden. Immerhin habe ich etwas über +/- geschrieben!

Ein Naturwunder

Ich bin mit Möhren schrappen beschäftigt. Schrappen meint Schälen. Jede Hausfrau kennt das. Jeder Mann natürlich nicht. Also nicht jedermann. Ich schon. Oben das Kraut abschneiden, unten die Spitze entfernen, und dann mit dem Sparschäler rundum Streifen runterschneiden, bis die Möhre nackt auf dem Tisch liegt.

Für Männer: Das ist richtige Arbeit. Und es ist wie Schwein schlachten und die Borsten entfernen. Dann kann man das Schwein, oder hier die Möhre weiterverarbeiten – besser noch beides, dann ergibt sich ein wunderbarer Möhren-Eintopf mit Schweinebauch, oder ähnliches.

Nun, heute fehlt mir das Schwein, und ich begnüge mich mit Möhren. Der Job ist ein wenig stupide. Ich versuche zu meditieren – gelingt nicht. Ich muss mein Hirn irgendwie beschäftigen. Singe lautlos „Brüder, zur Sonne, zur Freiheit“. Dieser alte Sozialistensong reicht nur für eine Möhre. Ich benenne sie um in Karotte, nur um fetszustellen, dass das nicht mein Problem löst. Irgendwas muss her, irgendetwas, wofür ich keine Hände brauche. Meine Pfoten sind mit Karotten beschäftigt. Dann habe ich plötzlich ein besonders schönes Exemplar Möhre in der Hand.

Ich lege sie vorsichtig vor mir auf den blanken Tisch, und zupfe das grüne Kraut zurecht. Dann gehe ich nach nebenan und greife mir ein Tütchen Möhrensamen.“ Gelbe Lange“ steht drauf. Ich lasse den Inhalt auf ein weisses Blatt Papier rieseln und lege meine Muster-Möhre daneben. Gedankenverloren schrappe ich weiter an diesem Gemüse herum und schaue immer wieder auf den Samen, diese unscheinbaren Krümel, und was draus werden kann. Ich verstehe nichts.
Wie machen die das? Irritiert stelle ich fest, dass meine Anordnung nicht komplett ist. Rasch hole ich eine Handvoll Erde aus dem Garten und ein Glas Wasser aus der Küche. Mein Arrangement ist nun nahezu vollständig – anstelle der Sonne schalte ich meine Schreibtischlampe an. Nun fehlt nichts mehr. Die Samenkörner, die Erde, das Wasser und die Sonne sind die Zutaten für diese schöne Möhre. Zugegeben, nun bin ich ein wenig von der Rolle geraten. Was da vor mir auf dem Schreibtisch liegt, macht mich ratlos. Es ist ….. es ist einfach ein Wunder.

So habe ich es nie gesehen, wenn ich meinen Möhreneintopf mit Schweinebauch gegessen hatte. Und irgendwwann habe ich die letzte Möhre verarbeitet, und dabei fällt mir ein, dass in den Feldfrüchten auch noch die Arbeit, und damit ein Stück Leben eines Bauern stecken muss.


Ich schaue auf meine geputzten Möhren, und es wird mir ein wenig seltsam zumute.

Amthor, Philipp

Wie das Leben so spielt! Da ist einer ein politischer Zwerg, hält sich für einen Riesen, und lässt sich bei einem zwielichtigen Deal erwischen. Die Öffentlichkeit schreit: Korruption! Und die Staatsanwaltschaft flüstert: Keine Korruption, nur ein kleiner Job als Nebenverdienst und deshalb, und weil bei Politikern üblich kein Straftatbestand.

So steht Philipp Amthor bekleckert da, und die Justiz erntet einen Shitstorm, der sich gewaschen hat. Zum Sachverhalt: Amthor ist ein kleines Licht und hat nicht die Macht, Augustus Intelligence materielle Vorteile zuzuschanzen. Mag sein, man hat bei seiner Auswahl auf eine fernere Zukunft gesetzt und ihn in der Gegenwart als Türöffner benutzt. Ich denke, Korruption geht anders.

Wenn man diese Lesart akzeptiert, so ist die CDU im Recht, wenn sie behauptet, es wäre nichts weiter als eine Jugendsünde, eine verzeihliche Dummheit gewesen, die der kleine Philipp sich geleistet hat. Und der Image-Schaden für die Partei? Es gibt Schlimmeres. Also Schwamm drüber. Ich denke jedoch, da wächst nichts Gutes heran.

Und man komme mir nicht mit Moral. Die verträgt sich mit der Politik wie das Feuer mit dem Wasser.

About weird highways

Unbedachtes Handeln ist meist komfortabel
und deshalb ein Weg in Krisen.
Anders die Wege aus einer Krise.
Sie sind unbequem, und oftmals schmerzhaft,
aber selten komfortabel.

Verlust am Morgen

Noch schläft die Welt.
Nur die Sonne beginnt,
einen neuen Tag zu zeichnen.
Es wird ein Bild wie für jeden Tag,
wie eine Kopie der alten Art
aus der Truhe des ewigen Sommers.

Ich erwache, vielleicht
ein wenig, um Leben zu spüren.
Versuche, Gedanken zu entwirren
scheitern an der Vielfalt
und am chaotischen Zustand
meiner verwirrten Sinne.

Ich weiss, ich weiss,
Gutes braucht seine Zeit
und ich brauche Struktur,
um mich zu fangen,
zu zähmen und zu beginnen,
als Mensch zu leben.

Wie stets gelingt es mir irgendwann,
das Chaos zu besänftigen
und einem klaren Gedanken
Raum für Entwicklung zu verschaffen.
Er wächst, steigt hoch und höher –
und verschwindet im endlosen Nichts.