Der Irre …..

….. im Weissen Haus und sein Nutzen für die US-Bürger.

Um mit der prominenten Plattitüde zu beginnen: Er nützt sich selbst, seiner Familie und seinen Hintermännern, indem sie die USA plündern. Die Dollars strömen auf vielfältige Weise durch das Land, oder in dasselbe. Ein Negativ-Beispiel: Wenn die Deutschen Gas bei den Russen kaufen, kann die US-Clique nicht in eine Kasse greifen, um sich zu bereichern. Das frustet diese kriminelle Gruppe.
Der klägliche Rest vom Bürgertum, rund 330 Millionen Menschen können nicht einmal Panem et circenses geniessen. Das Brot muss in einem harten Alltag selbst verdient werden, und den Circus Trump findet nicht jeder unterhaltsam. Das ist wenig, sehr wenig Nutzen für alle.

Einfach, nicht wahr?

Schwieriger ist es, die Trump-Anhänger zu begreifen. Der Irre nützt ihnen nicht, und sie wissen um seinen Geisteszustand. Dennoch beharren sie auf seiner Wiederwahl. Leider muss man aus dieser Grundhaltung schliessen, dass auch sie irre sind. Beispiel aus der Tierwelt: Ein Schlachtschwein sieht den Schlachter mit seinem Bolzenschuss-Apparat kommen und begrüsst ihn freudig. Diese Sau ist offenbar durchgeknallt und leidet unter Realitätsverlust.

Zurück zu den Trumpisten. Sie wissen, dass ihr Idol psychisch krank ist und unentwegt Fehlleistungen abliefert. Sie greifen alles Negative auf und werfen es hinter sich, damit es die Zukunft nicht belastet. Haben sie irgendwann genug von diesem Spiel? Nein, sie halten eisern durch. Warum?

Sie sehen, dass es mit den USA bergab geht. Die weltpolitische Bedeutung und die Kredite sind verspielt. „Bald sind wir nichts mehr!“ So lautet die Befürchtung. Damit geht einher, was wir unter Identitätsverlust verstehen. „Die Welt lehnt mich ab! Wer oder was bin ich jetzt noch?“ So lautet die nicht ausgesprochene, bange Frage. In einer so fatalen Situation sucht man ….. sucht jedermann nach einem Griff, an dem man festmachen kann, um nicht gänzlich abzusaufen. Ein solcher „Griff“ ist der „starke Mann an der Spitze“. Ein anderer ist die Religion. Insbesondere die Sekten leben von instabilen Menschen. Und nun kommen die Trumpisten und machen ihren vermeintlich starken Mann zum Idol, und ihr Verhältnis zu diesem Popanz nimmt die Qualität des Sektierertums an. Das Idol wird unantastbar, sein Handeln unwichtig, und es existiert auf einer imaginären höheren Ebene. Wir Deutsche kennen das. Ich erinnere an Hitler und seine schlimmen Handlanger in der Zeit von 1933 bis 1939.

Wir wissen: Gegen Sektierer haben die Realität und das Sachargument keine Chance. Für die Profiteure ist das hier geschilderte Defizit allerdings ideal. Man kann sich gut dahinter verstecken und verdienen, während sich das verdummte Prekariat abmüht, ihr Idol auf Höhe zu halten.

Zur Trump-Affaire gibt es eine Steigerungsmöglichkeit. Man stelle sich vor, es käme ein Mensch ins Weisse Haus, der genauso psychopathisch ist wie Trump, aber zusätzlich auch noch intelligent!

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