Ein Sommertag

Wiesenblumen blühn.
Jede Blüte ein Wunder!
Der Gast trinkt sein Bier.

4 Antworten auf “Ein Sommertag”

  1. Von solchen Wunder brauchten wir viel mehr , dann hätten unsere Insekten auch keine Probleme. Leider sind solch schöne Bilder eine Rarität geworden .
    Gruß Werner

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    1. Nachdem wir unseren Garten zum Teil verwildern liessen, sind neben 3 Katzen ein Marder, eine Igelfamilie, Möwen, Wildtauben, Kleinvögel, Schmetterlinge und jede Menge Insekten eingewandert. Blühendes musste allerdings gekauft und gepflanzt werden.
      Richtige Blumenwiesen mit Trollblumen, Akelei und anderem edlen Zeug habe ich zuletzt in Kärnten gesehen – bis der Bauer alles abgemäht und an seine Kühe verfüttert hatte.

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      1. Es gab mal eine Zeit, da ließ man wenigsten Randstreifen an Felderänder stehen , heute wird wieder bis an die Ränder bewirtschaftet . Das heißt, dass das Ackergift Glyphosat gespritzt wird um nicht einen Quadratmeter zu verschenken. Auch wenn dieses Gift vermutlich 2022 vom Markt verschwindet, so hat unsere Landwirtschaftsministerin in diesen Tagen die Genehmigung für 12 neue Sprühmittel unterzeichnet. 😪

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      2. Einen Teil unseres Grundstuecks lassen wir – obwohl in einem Wohngebiet – verwildern [wir maehen da nur einmal im Jahr, im Herbst] damit die Wildblumen wachsen koennen und die Insekten Nahrung haben. Und jetzt habe es auch die Rehe gern, die da ihre Kitze „ablegen“ koennen.

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