Seltsames

Heute meldet der arabische Sender Al Jazeera (Sitz in Doha, Katar), dass man in der chinesischen Regierung beginnt, durchzudrehen.

Irgendein Parteifunktionär mit Tunnelblickhat veranlasst, dass Chinesen durch die Welt reisen und westlichem Führungspersonal wie Governors in den USA oder einer Bundeskanzlerin in der BRD einen vorgedruckten Text überreichen mit der Aufforderung, ….. pass auf, jetzt kommts:

Aufforderung, sich bei China zu bedanken!

Sie sagen vermutlich nicht, wofür. Mir fällt einiges ein:

Danke für das Covid-19-Virus!
Danke für den Verkauf von schrottigen Hilfsmitteln!
Danke für den Verkauf von nicht funktionierenden Test-Kits.

Und nicht zuletzt

Danke für das Angebot an die westliche Welt, sich China endlich zu unterwerfen!
Ja, das Wort „Unterwerfen“ kam wirklich aus Beijing. Kann es sein, dass Opium rauchen in Beijing wieder modern geworden ist? Oder schlucken die etwas Hartes?

Ich bin nun ziemlich verunsichert. Bisher war ich der Meinung, ich müsste mich den Briten unterwerfen, das wäre die globale Führungsnation. Und nun kommen die Chinesen daher mit ihrer Version. Ein Konflikt liegt auf der Hand. Ich möchte die Kriegsfolgen minimiert sehen und schlage vor, dass sich die Chinesen mit ihren Dschunken und die Briten mit ihren Karacken, Karavellen und Fregatten irgendwo im Pazifik treffen und die Zanke abwickeln. Wer übrig bleibt, kriegt ein Vanille-Eis im Becher, darf nach Hause gehen und dort mit Zustimmung der UNO das Volk der Braunen Wege-Ameisen unterjochen. Vorteil: Damit ist man ein Leben lang beschäftigt.

Schnell noch ein Tip: Wir müssen noch nicht damit beginnen, Mandarin zu lernen. Nein, auch nicht kantonesisch. Lerne „Ni hao!“, das heisst Guten Tag und reicht fürs Erste.

Und schon haben wir die Kuh vom Eis geholt! Alles ist so einfach! Was für ein Tag! Zum Sterben schön!