Ein Leben in Glückseligkeit? Langeweile pur!

Ich schaue in die Welt
und sehe, was mich berührt.
Ich sollte weinen,
kann das aber nicht.
Mein Vorrat an Tränen scheint aufgebraucht.
Ich leide mit, auf Distanz.

Ich schaue erneut in die Welt.
Und ich sehe, was meiner Seele gut tut.
Ich sehe Schönheit in vielen Formen,
und plötzlich sind da Tränen,
und ich bin mit meiner Welt im Reinen.
Es herrscht tiefer Frieden.

Nun ist es an der Zeit,
die Augen zu schliessen.
Habe ich Probleme?
Nein. Ich denke, nicht.
Gutes und Übles sind wie Geschwister.
Das Eine verliert an Wert ohne das Andere.