Vier Elemente

Unaufhaltsam ist er,
dieser Fluss.
Ich bin ganz bei ihm.
Ein Ast schwimmt vorbei,
ein Bild prägt sich ein.
Vielleicht ein kostbarer Moment.

Wind spielt mit meinem Haar.
Er kommt und geht.
Es gibt kein Verweilen.
Ich kann kein Bild gewinnen.
Ich aber geniesse seinen Duft,
eine Erinnerung für dunkle Tage.

Flammen, flüchtige Geister
narren mich auf kecke Weise.
Man kann sie nicht greifen,
aber sie können mich brennen.
Man liebt sie,
denn sie bedeuten Leben.

Die Erde, schwer und unbewegt
liegt sie zu meinen Füssen.
Meine Tritte prägen ihr Bild,
doch sie bleibt unbeeindruckt.
Tut, was man ihr aufgetragen
Sie trägt und erträgt.