Politik in Krisenzeiten

Wer ist zur Zeit der grösste, nein der schlimmste Langweiler? Schwer zu beurteilen, nicht wahr? Man urteilt natürlich nach persönlichem Empfinden. Somit ist diese Frage dämlich.
(Stammt ja auch von mir!) Der Witz: Ich habe aber eine Antwort! Und sie lautet: Donald Trump. Der Mann kann sagen, was er will – es ist immer Scheisse. Käme von ihm mal eine kluge Bemerkung – ich kriegte vor Staunen den Mund nicht mehr geschlossen.

Ich schreibe hier mal auf, weil man verstehen muss, wie diese Rasse menschenähnlicher Wesen tickt:

  • Die chinesische Regierung verbreitet nun, das Wuhan-Virus hätte seinen Ursprung in Italien. Tatsache ist, dass Italien mit 2 Infektionen in der Statistik auftauchte, als China schon 27.000 hatte und 564 Tote nicht beklagte.
  • Die USA haben inzwischen so um 2.500 Tote. Trump redet plötzllich davon, dass es 100.000 werden könnten. Das wären dann so um 4.000.000 Infizierte. Das weiss er aber nicht. Mit seinen 100.000 brüstet er sich, will sein Problem grösser reden als es ist, aber nicht so gross, wie es werden kann, mit 180 Mio. Infizierten und 4 Mio. Toten. So weit reicht sein Verstand nicht. Aber für folgenden Plan reicht es immer. Jetzt nichts tun, die Leute krepieren lassen. Wenn der Gipfelpunkt der Pandemie deutlich überschritten ist, die Zuwachsraten also immer kleiner werden, dass einsteigen mit Massnahmen (die dann nicht mehr benötigt werden). Soweit sein Chefvirologe vor laufender Kamera. Der Zweck dieser „schlauen“, saudummen Vorgehensweise: Hinterher den grossen Retter der Menschheit spielen.

Das ist der US-Präsident, wie er leibt und lebt. Und 65% der Amerikaner bekunden, dass Trump die Wuhan-Krise gut meistert. Gute Nacht, Amerika! Gute Nacht, Welt!