Zur Bundeswehr

Neulich hat der Wehrbeauftragte des Bundestags seinen Bericht 2019 vorgestellt und erläutert. Dabei kritisierte er die Methoden des Beschaffungsamts. Man habe vier und ein halbes Jahr benötigt, Schuhe für die Soldaten zu beschaffen. Wie es sich gehört, fügte er einen Verbesserungsvorschlag hinzu: Man nimmt Geld, geht in einen Schuhladen, kauft Schuhe, bezahlt und geht nach Hause.

Dem Vernehmen nach hat man im Verteidigungsministerium Berater von Mc Kinsey mit der Überprüfung des Vorschlags auf Machbarkeit beauftragt.

Ich selbst habe zur Verbesserung der Bewaffnung unserer Soldaten einen kostenfreien Vorschlag zu unterbreiten. Man schneide Dachlatten in 90 cm lange Stücke, runde diese an einem Ende ab, damit man sie besser greifen kann, und streiche sie mit Holzschutz-Lasur in ein freundliches Hellgrau.
Die Kosten für diese Vollbewaffnung der Wehr werden bei 190.000 Oiro liegen. Ein weiterer Vorteil: Unsere Jungs können sich nicht mehr in die Füsse schiessen.