SPD – Quo vadis? – 3 –

„Pasta sunt servanda.“, wie wir Lateiner zu sagen pflegen, nicht wahr?
Die Nudeln sind serviert.
Nun muss etwas geschehen, bevor die Pasta kalt und ungeniessbar wird.
Erinnern wir uns an den Hype um Martin Schulz?
Eine starke Welle spülte Sympathie und Vorschusslorbeeren über das Land,
und M. Schulz verschwand für Wochen von der Bühne.
Als er wieder auftauchte, war er auf Normalmass geschrumpft und nicht mehr zumutbar.
Nun fragt sich der Beobachter, ob die neue Parteispitze daraus gelernt hat, oder ob die diese Partei wie gewohnt bräsig und bratzig zu operieren gedenkt und damit das Duo
der Kompostierung überlässt.
Der Fall des M. Schulz lässt nichts Gutes erwarten.
Das neue Duo denkt auch schon lateinisch:
Pacta sunt servanda. Verträge sind einzuhalten.
Also weiter in der Groko!
Schwerfälligkeit vernichtet Chancen.

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