Das Spiel

„Die Welt? Ein Kind beim Spiel, die Brettsteine setzend.“

Heraklit von Ephesos 500 v. Chr.

Das Spiel ist die genussvolle Simulatiom einer an sich fremden Wirklichkeit.

Es bietet die Möglichkeit, das reale Leben für kurze Zeit zu ignorieren, also in die Welt des Spiels einzutauchen.

Schwachen Menschen begegnet das Risiko, den Weg zurück nicht mehr zu finden.

Das Spiel ist eine universelle Gefahr, die Realität nicht wahrzunehmen oder gar zu verändern.

Erwarteter Nutzen ist stets Lustgewinn per Spielgewinn.

Spieler sind Mensch und Tier.

Spiele sind Menschenwerk. Es beginnt beim Halma und endet an den Börsen dieser Welt.

Der Mensch kann selbst mit Worten und Gedanken spielen.

Spiele haben einen Gefährdungsfaktor und sind deshalb gefahrengeneigt wie das Arbeiten mit einem Messer.

Das Spiel hat eine helle, und eine dunkle Seite.

Geniesse die eine, und fürchte die andere.