Up and away

Gefieder,
Feder,
federleichter Flaum
trotzt der Schwerkraft,
erhebt sich,
beginnt zu schweben,
und ein leichter Wind
trägt die Feder hinweg,
die Strasse entlang,
dann in einen Wirbel
und der Sonne entgegen,
und sie schwebt,
ein weisses Etwas
in das Himmelsblau.
Doch hoch hinaus wollen
endet mitVerlust.
So meine Feder.
Sie hat sich erhoben,
geht in den Weiten
des Himmels verloren,
denn sie ist nie
ein Vogel gewesen.
Sie war Feder,
nicht Gefieder.

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