Unsere Welt(en)

Wir, die Menschen, leben offensichtlich in mehreren Welten.
Es ist nicht möglich, zur selben Zeit in jeder Welt zu sein.
Folglich  gleiten wir aus einer Welt in die nächste.
Mystisch? Ganz gewiss nicht. Man denke an Privatwelt,
Arbeitswelt und Traumwelt.
 
Privat- und Arbeitswelt sind real, die Traumwelt dagegen irreal.
Diese Sichtweise ist allerdings nicht von Belang,
wenn man bedenkt, dass jede Welt spezifische Anforderungen an das Bewusstsein und – das ist wichtig – auch an das Unterbewusstsein stellt.
 
Was ist, wenn uns die Weltsicht überfordert?
Wenn wir Werte und Ordnung verlieren und situationsbedingt alles durcheinander würfeln?
Auf dem Teller Eintopf  statt einer klaren Consommé?
Wir werden meschugge !


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