Haiku: Ein schweres Los

Ein Gesicht – ein Zweck,

lebe, lieber Weihnachtsmann!

Sei ein Kinderschreck!

3 Antworten auf “Haiku: Ein schweres Los”

  1. Neeeeiiiiin!!!! Schrecklich genug wie inzwischen alle so schönen Bräuche, Traditionen und auch Märchen verunglimpft und vernichtet werden!
    Liebe Grüße von Hanne

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    1. Keiner vernichtet etwas! Mein Haiku ist doch nur eine Bemerkung unter uns, den Erleuchteten!
      Allerdings kam „mein letzter Weihnachtsmann“ besoffen an und begann, meine kleine Tochter mit symbolisch gemeinten Schlägen mit einer Reisigrute zu bearbeiten für 12 Monate böses Kind. Die Lütte plärrte, ich brüllte und Santa Claus verzog sich unter Achott achott-Gestammel so schnell, wie er nur konnte. Dieses Event hinterliess keinen Riss in meiner Seele.Ich habs sie unter Humoriges abgelegt, in meiner linken Backentasche, die ich plündern kann, wenn ich mal was Lustiges brauche. Stell‘ Dir doch mal einen Weihnachtsmann vor, das angesoffen durch die Tür kommt, und sein Bart hängt nicht unter der Nase, sondern auf einer Wange, damit der Mund frei bleibt für den nächsten Schluck Cognac!
      Und Meine Tochter, heute 50 Jahre alt? Sie hat eine Macke mitbekommen. Geht zu REWE, kauft sich einen Weihnachtsmann von Lindt (gute Schoko), und zieht dem Schweinehund genüsslich das Kostüm aus!
      Ich hör schon auf …
      Grüße!
      Roland

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      1. Ähnliches Erlebnis hatte ich mit meinem Sohn, der auch durch den finsteren Begleiter vom Nikolaus, Knecht Ruprecht mit Rute ein bleibendes negatives Erlebnis hatte. Aber zumindest war der nüchtern und früher meinten diese bestellten Ersatz-Weihnachtsmänner unserer Feuerwehr besonders „gut“ mit ihrem Job.
        Liebs Grüßle von Hanne

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