Ein modernes Übel: Das Elternhaus

„Die Tugend der Eltern ist eine kostbare Mitgift.“

So Horaz, ein römischer Dichter (65 bis 8 v. Chr.). Er hat dies sicherlich nicht ohne Grund gesagt.

Die moderne, also unsere Welt leidet an den gleichen Defiziten wie die römische Gesellschaft zu Zeiten des Horaz. Der Geldadel des 21. Jahrhunderts nennt das dennoch „Fortschritt“.

Ein Mann nennt es „Fortschritt“, wenn er seine 108. Million erwirtschaftet hat. Und er wird in diesem, seinem Leben nicht mehr verstehen, dass er ein armes Würstchen ist. Sein Geld straft ihn, indem es nicht fähig ist, glücklich zu machen. Und sein Leben straft ihn, weil es Nischen hat, in denen Geld nichts bewirkt, wie die folgende.

Zurück zu Horaz: Wenn die Eltern kein tugendhaftes , sondern ein durch Geld verdorbenes Leben führen, so entwickeln sich die Kinder häufig zu asozialem Grobzeug. Es bleibt anderen Menschen überlassen, sie zu bearbeiten, sie also unter Schmerzen auf ein Normalmass zurechtzustutzen.

Zuviel Klischée? Gewiss, Pauschalierungen zu nutzen ist unfein.

Aber leben wir nicht in einer Welt, wo ein einzelner Psychopath den 3. Weltkrieg anzetteln kann? Wo irre, geldgeile alte Männer einen Krieg fordern, um endlich die Waffenarsenale leeren zu können, damit neu gekauft werden kann? Befasst Euch mit den Biografien dieser Leute, und Ihr werdet Klischées bestätigt finden.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.