Leben und Sterben – ein Gleichnis

Irgendwo ….. scheinbar im Nirgendwo
wurde ein Fünkchen geboren,
und erhellte die Finsternis um ein weniges.
Jedoch ….. sein Schicksal war vorbestimmt.
Das Fünkchen wuchs heran,
wurde ein Funke und wuchs weiter
zu einem glühenden Feuerball.
Er durchschwebte seine Sphäre,
wissend um seine Bedeutung,
und suchte seinen Platz
in der menschlichen Gesellschaft.
So lernte er seine Feinde kennen,
die Gleichgültigkeit, die Ignoranz,
die Dummheit,
und deren Schwestern und Brüder,
und er erkannte deren Macht..
Auch wusste er um die Endlichkeit des Seins,
gab seine Suche auf,
verzweifelte, und erlosch.
Asche zu Asche.
Staub zu Staub.
So sagte ein Hohepriester des Pluto,
und griff zum Besen.
Aber die Welt stand still,
für einen kurzen Moment,
als das Feuer verlöschte.

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