Das kosmische Gesetz

Die Grundrechte des Seins

Die Grundlage für alles Leben auf unserem Planeten ist das gleichwertige Recht aller Wesen, hier zu leben, sich zu ent­wickeln und ihre Aufgaben auszuführen.

Alle anderen sinnvollen Gesetze auf der Erde müssen mit dieser Grundregel verträglich sein, dürfen sie nicht verletzen.

Jedes Wesen auf der Erde hat das gleichwertige Recht, hier zu sein: Jeder Mensch, jedes Tier, jede Pflanze, jeder Stein, jedes Häufchen Erde darf hier sein. Es gibt nicht einzelne Menschen, Pflanzen oder Dinge, welche nicht hier sein dürfen. Es gibt nicht einzelne Wesen, welche wichtiger sind als die anderen – alle sind genau gleich wichtig.

Jedes Wesen hat das gleichwertige Recht, sich zu entwic­keln. Jedes Wesen darf seine persönlichen Zielsetzungen, seine Bedürfnisse versuchen zu verwirklichen. Es gibt keine Wesen, welche ein Recht auf eine schnellere oder priorisierte Entwick­lung haben als alle anderen. Niemand darf sich somit auf Kosten von anderen entwickeln.

Jedes Wesen hat das gleichwertige Recht, seine Aufgaben aus­zuführen. Das System Erde funktioniert nur dank dem Zusam­menspiel von allen Bewohnern. Im grossen Kreislauf arbeiten die Wesen «Hand in Hand». Es gibt kein Grund, weshalb die Aufgaben von einzelnen Wesen Priorität gegenüber den Aufga­ben von anderen Wesen haben sollten. Damit «die Erde» funk­tioniert, müssen alle Aufgaben ausge­führt werden. Alle Aufgaben sind erforderlich, sie sind demzufolge auch alle gleich wich­tig oder gleich unwichtig.