Assoziativ Geschriebenes

Ich weiss nicht, warum man mir das antut.
heute hatte ich 17 Stunden lang Ruhe.
409 Beiträge, null Besucher. Und ich
schreibe keine Zeile. An der Front herrschte
Ruhe, die ich brauche, um über
Bierversuche in den Labors der Pharma-
Industrie nachzudenken, und warum ich
Tier in Dosen nicht mag, weil Tier in Flaschen
besser mundet.
 
Nun, bei der Überlegung, dass eine Kuh
kein Bier ist,  kamen mir leise Zweifel,
und eine Tierdose ist mir fremd.
 Heute stehe  ich mit Konsonanten
auf Kriegsfuss.
Ich sehe eine Halbliter-Dose und denke
an Gier. Ich sehe ein Steak und nenne es
Vierfleisch. In einer Zierhandlung verkaufen
sie Alligatoren?
Was ist nur los in unserer Stadt?
Ist der Hiergarten nun ein Biergarten,
ein Ziergarten oder ein Tiergarten?
Und wo stecke ich nun das Stier hin?
 
Morgen, morgen
Nur nicht heute!

5 Antworten auf “Assoziativ Geschriebenes”

    1. Kreatives Schreiben = weiss nicht was, aber erst mal anfangen. Dabei soll man ein Thema finden!
      Ich war besonders kreativ. Zum Schreiben hatte ich Parmaschinken, Meraner Weinkäse, Semmeln und eine Flasche Roten, einen Malbec aus Argentinien aufgetischt. Hat mir das Rauchen erspart.

      Mein Spiel mit der Sprache hat mir kein Thema gebracht, aber einen skurrilen kleinen Text „von anderer Art“. Vielleicht hat der Malbec eine Fehlschaltung erzeugt.

      Wenn ich einer Sache ihren Namen nehme und durcxh einen anderen Namen ersetze, wird das Gesagte abstrakt: Mein Apfelbaum hängt voller Dampframmen!
      Werner, das ist K UN S T !
      Scheun’n Sundag!
      Roland

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      1. keine sorge, ich habe dich schon verstanden.
        ich bin als Oberlehrer gefürchtet. das ist falsch.
        ich habe nicht den richtigen biss für diese position. töten wird mich das nicht.

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