Sehnsucht

Der Mond und die Siebensterne sind unter; um Mitternacht ist’s. Vorüber ist nun das Stündlein und ich bin allein gelagert.   Sappho, 6. Jhrh. v. Chr.

Der Alte und ich

Nichts zwickt heute. Ich hänge ab. Vergesse die Meute. Vergesse den Trab. Mein Sessel ruht, und ich darin. Es geht mir gut, geht’s durch den Sinn. Die Beine hoch, die Augen zu. Ich grüble noch, bin weg im Nu. Nichts stört den Schlaf, der Träume Land. So wirksam traf des Männchens Sand! Es findet sich …