Besuch am Fenster

Ich hörte soeben ins Net-Radio und hielt mich bei einer hübschen Melodie auf; es waren die „Conversations with Angels“ von Ariell. In Sekundenschnelle hatte sich ein Gast eingefunden, sass plötzlich in meinem geöffneten Fenster, auf der Fensterbank,  just auf einem Roman von Frank McCourt mit dem Titel „Die Asche meiner Mutter“.
Merkwürdig, denke ich, und wage nicht, mich  zu rühren.
 
Nun wechselte die Musik zum „Divertimento“  von Secret garden. Das geht etwas flotter, ein wenig lauter. Die Krähe wandte sich ab und flog davon.
 
Ich habe mir dann mein Buch angesehen. Dort waren zwei winzige Wassertropfen zu sehen.
 
Sachen gibt´s, nicht wahr?