Wetter und Religion

Natürlich sind wir Nordlichter für Schlechtwetter gerüstet. Gummistiefel, Friesennerze, Regenschirme, die man quadratmeterweise kauft, überall Schafe für die warmen Pullover, Wathosen bis unter die Achseln, das alles ist Standard im nordischen Haushalt. Wir sind mit dem Blanken Hans vertraut, mit den Orkanen auf Du und Du, und fällt mir eine Frankfurter Pfanne auf den Kopf, dann bringt man mich gewiss nicht ins Krankenhaus, sondern geht zum Dachdecker, damit der nachsschaut, ob man mit der Dachpfanne noch etwas Vernünftiges anfangen kann. Und die Älpler: Lederhose, Loden-Janker, Seppelhut mit Gamsbart – das würde hier nicht lange standhalten. Sie sind im Schutze der Alpen besser aufgehoben.
 
Dennoch bleibt die Frage: Ist gutes Wetter katholisches Wetter? Hat der Vatikan seine Finger wieder einmal  im Spiel? Und welche Rolle spielt Kardinal R. ? Hat die Nordelbische Kirche versagt? Und, Ihr Polytheisten, welcher Eurer Götter ist für das Wetter zuständig? Jupiter Dolichenus?

Der schon wieder ….. so wird das nix.